Internationale Wochen gegen Rassismus: Glaube und Gemeinschaft in Ansbach


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Gemeinsam Haltung zeigen: Internationale Wochen gegen Rassismus 2026 in Ansbach
In stiller Achtsamkeit beginnt ein starkes Glaubenserlebnis: Ansbach lädt Menschen aller Konfessionen und Weltanschauungen ein, Rassismus entschieden entgegenzutreten und die Würde jedes Menschen zu schützen. Spirituelle Gemeinschaft, respektvoller Dialog und gelebte Nächstenliebe prägen diese Tage der Besinnung, der Begegnung und des mutigen Handelns.
Spirituelle Gemeinschaft und gelebte Menschenwürde
Mit Andacht im Herzen und offenem Blick kommen Bürgerinnen und Bürger, Gemeinden und Vereine zusammen. In ökumenischer Verbundenheit gestalten kirchliche Akteure, Bildungsträger und Stadtgesellschaft Workshops, Vorträge und Aktionen. Liturgie, Gebet und diakonische Haltung inspirieren zu Zivilcourage im Alltag.
Programm-Highlights in Kirche, Stadt und Kultur
Am Freitag, 20. März 2026, 17:00 Uhr, eröffnet ein interaktiver Workshop im Pfarrzentrum St. Ludwig (Karolinenstraße 30) praktische Wege, rassismuskritisch zu reagieren und friedensstiftend zu sprechen. Am Samstag führt die Aktion 'Kurz vor 12' vom Martin-Luther-Platz zu St. Gumbertus: ein sichtbares Zeichen für 100 % Menschenwürde. Im Kunsthaus Reitbahn 3 vertieft ein Fachvortrag am Mittwoch, 25. März 2026, Perspektiven auf Sprache, Vielfalt und respektvollen Diskurs.
Fachwissen, Theologie und Zivilcourage
Mit theologischem Tiefgang und gesellschaftlicher Verantwortung verbinden die Veranstaltungen Gebet, Bildung und Engagement. Evangelisch-lutherische Innenstadtkirchen (St. Gumbertus, St. Johannis) und die katholische Pfarrei St. Ludwig bringen ihre seelsorgliche Erfahrung ein: Seelsorge, diakonische Praxis, Erwachsenenbildung und interreligiöser Dialog stärken die spirituelle Atmosphäre.
Barrierefreiheit, Anreise und Teilnahme
Die Veranstaltungsorte im Stadtgebiet sind gut erreichbar. Städtische Informationen nennen zentrale Plätze, Kirchen und Kulturorte; viele Programmpunkte sind ebenerdig zugänglich oder bieten Unterstützung vor Ort. Für einzelne Workshops ist eine Anmeldung erforderlich; die Teilnahme ist in der Regel kostenfrei.
Fazit
Besucherinnen und Besucher erwartet eine dichte religiöse Erfahrung aus Stille, Gebet, Gemeinschaftsgefühl und praktischem Lernen: Ansbach setzt ein kraftvolles Zeichen gegen Rassismus. Erleben Sie diese Tage live, bringen Sie Ihre Stimme ein und stärken Sie eine Kultur der Menschenwürde.
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