
Ansbach
Am Stadion 3, 91522 Ansbach, Deutschland
Xaver-Bertsch-Sportpark | Kapazität & Gästeblock
Der Xaver-Bertsch-Sportpark ist die Heimstätte der SpVgg Ansbach und eine der stimmungsvollsten Fußballadressen in Mittelfranken. Das Stadion liegt an der Adresse Am Stadion 3 in 91522 Ansbach und verbindet kurze Wege für Besucherinnen und Besucher mit einer kompakten, nahbaren Atmosphäre am Spielfeld. Offiziell fasst die Anlage rund 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauer, eine Größe, die bewusst auf Nähe zur Mannschaft und klarer Orientierung für Heim- wie Gästefans ausgelegt ist. Historisch gewachsen, seit 1975 sportliches Zentrum der Stadt, bietet der Sportpark heute ein Mix aus überdachter Haupttribüne, offenen Sitzplätzen und weiten Stehbereichen. 2025 erhielt der Hauptplatz eine neue Flutlichtanlage, wodurch Abendspiele auf Regionalliga-Niveau möglich sind. Für Gästefans existiert ein separater Bereich mit eigenem Zugang, und die Parkleitlogik trennt Heim- und Auswärtsströme klar. Wer anreist, findet ausgewiesene Parkflächen in fußläufiger Distanz, eine einfache Beschilderung sowie einen Ordnungsdienst, der bei größeren Spielen die Ankunft kanalisieren hilft. Diese Kombination aus Überschaubarkeit, klarer Fanführung und Technik-Upgrade macht den Xaver-Bertsch-Sportpark zu einer verlässlichen Eventlocation für Fußballtage mit regionalem Charakter.
Gästeblock, Einlass und Fanführung im Sportpark
Der Gästebereich im Xaver-Bertsch-Sportpark ist als eigenständiger Sektor organisiert, damit an Spieltagen getrennte Fanströme gewährleistet sind. Gästefans werden in Ansbach systematisch zum Hintereingang des Stadions geführt, was die Orientierung vereinfacht und die Sicherheit erhöht. Die empfohlene Parkadresse für Auswärtsanhänger liegt an der Realschule Ansbach in der Schreibmüllerstraße. Von dort beträgt der Fußweg zum Gästebereich etwa zehn Minuten. Diese klare Wegführung hat sich besonders bei Spielen mit höherem Aufkommen bewährt, weil sie Nadelöhre vermeidet und direkt zum spezifischen Zugang des Gäste-Sektors leitet. Vor Ort helfen Beschilderung und Ordner, die richtigen Drehkreuze und Sektorzugänge rasch zu finden.
Im Gästeblock gibt es je nach Veranstaltung eine eigene Tageskasse am Sektor, was spontane Ticketkäufe ermöglicht. Bei ausgewählten Partien wurden die Kassen etwa 90 Minuten vor Anpfiff geöffnet; Einlasszeiten können je nach Wettbewerb oder Gegner variieren. Für die Planung eines Auswärtsbesuchs empfiehlt es sich, den Vorverkauf zu nutzen, sofern angeboten, um Wartezeiten am Einlass zu minimieren und den gewünschten Bereich sicher zu erreichen. In vielen Fällen ist auf den Tribünen freie Platzwahl vorgesehen, insbesondere wenn ein Spiel nicht auf bestimmte, nummerierte Sitzplätze limitiert ist. Das sorgt für Flexibilität und lässt Gruppen gemeinsam Plätze wählen. Bei gut besuchten Begegnungen werden die Sektoren klar getrennt, sodass sich Heim- und Gästefans im Stadioninnenraum nicht begegnen.
Für die Anreise selbst sollten Auswärtsfans Zeitpuffer einkalkulieren, um vom Parkplatz an der Realschule aus entspannt zu Fuß zum Hintereingang zu gelangen. Die Wegeführung ist übersichtlich, die Distanz kurz und damit familienfreundlich. Bei besonderen Spielen gelten teils spezifische Vorgaben für Fanutensilien, Mitnahme von Taschen und Speisen oder Getränke. In mindestens einem dokumentierten Fall waren Taschen bis DIN A4 im Stadion erlaubt, während Speisen und Getränke nicht mitgeführt werden durften. Solche Details hängen vom jeweiligen Spiel und Wettbewerb ab und werden vom gastgebenden Verein und dem Gegnerkommunikationskanal im Vorfeld veröffentlicht. Wer im Gästeblock steht, profitiert von direkter Stadionatmosphäre und freiem Blick auf die Haupttribüne; Verpflegungsstände liegen im Umfeld des Sektors, sodass Versorgung und sanitäre Anlagen im Bereich des Gästezugangs erreichbar sind. Insgesamt ist der Gästebereich so angelegt, dass An- und Abreise, Ticketkauf, Einlass und Versorgung räumlich nah zusammenfallen und sich Besucherströme nicht kreuzen. Das Ergebnis ist ein kompaktes, gut steuerbares Auswärts-Erlebnis, das sich im Laufe der Regionalliga-Saison bewährt hat.
Kapazität, Sitzplätze und Stadiongefühl
Die offizielle Kapazität des Xaver-Bertsch-Sportparks beträgt rund 5.000 Plätze. Nach Vereinsangaben verteilen sich diese auf etwa 4.000 Stehplätze und rund 1.000 Sitzplätze. Ein Teil der Sitzplätze auf der Haupttribüne ist überdacht, was bei wechselhaftem Wetter Komfort bietet und zugleich die Akustik bündelt. Die Haupttribüne, ein markanter Blickfang des Stadions, wurde 1992 errichtet. Im Zuge des sportlichen Aufschwungs der SpVgg Ansbach gab es 2001 eine Modernisierung, die das Stadion auf Regionalliga-Niveau brachte. Dieses Set-up prägt bis heute den Charakter der Anlage: kurze Wege, direkte Sichtachsen, viel Stehplatzkultur und ein dichtes Klangbild, wenn die Ränge voll sind.
Das Spielgefühl im Sportpark profitiert besonders von der Nähe zum Spielfeld und den weiten Stehbereichen. Auf der Hauptseite bietet die überdachte Tribüne das beste Wetterdach und eine zentrale Perspektive entlang der Mittellinie. Wer den Spielfluss taktisch nachverfolgen will, findet dort häufig die idealen Blickwinkel. Gegenüber der Haupttribüne befinden sich offene Bereiche, die vielfach als Stehplätze genutzt werden und in Teilen durch Stufen strukturiert sind. Diese Zonen sind bei Fans beliebt, die das Spiel lieber im Pulk verfolgen, nah an den Gesängen sein wollen und sich zwischen Durchgängen frei bewegen möchten. Je nach Spielaufkommen wird die Belegung der Sektoren flexibel gelenkt, bei Spitzenspielen oder Pokalpartien kommen zusätzliche Ordner zum Einsatz, um die Eingänge zu regulieren.
Mit der Inbetriebnahme der Flutlichtanlage am Hauptplatz im Jahr 2025 gewann das Stadion deutlich an Spieltagsflexibilität. Abendansetzungen sind damit einfacher machbar, und die Ausleuchtung sorgt für klarere Sicht bei Dämmerung oder späten Anstoßzeiten. Daneben stehen ein B-Platz und ein modernisierter Kunstrasenplatz mit eigener Flutlichtanlage zur Verfügung, die den Trainings- und Spielbetrieb außerhalb des Hauptplatzes entlasten. Das Zusammenspiel aus überdachter Haupttribüne, offenen Stehsektoren und zusätzlichen Nebenplätzen schafft eine vielseitige Infrastruktur, die vom Ligaspiel über Juniorenbegegnungen bis zu Pokalrunden reicht. Wer bei der Platzwahl Wert auf Sitzkomfort legt, orientiert sich an der Haupttribüne und ihren überdachten Bereichen; wer die Kulisse und Gesänge sucht, wird sich in den Stehbereichen wohlfühlen. In Summe entsteht so das typische Stadiongefühl des Sportparks: bodenständig, nahbar und intensiv.
Anfahrt und Parken in Ansbach
Die Anreise zum Xaver-Bertsch-Sportpark ist bewusst einfach gehalten. Heimfans nutzen die Parkplätze am Messezentrum und an der Hochschule Ansbach, beide liegen rund zehn Gehminuten vom Stadion entfernt. Gästefans werden gezielt zur Realschule Ansbach in der Schreibmüllerstraße geleitet, von wo aus der gekennzeichnete Fußweg in ungefähr zehn Minuten zum Hintereingang des Stadions führt. Diese Parklogik mit getrennten Flächen für Heim- und Auswärtsanhänger entlastet das unmittelbare Stadionumfeld und verkürzt die letzten Meter zum Eingang. Sie ist besonders bei besucherstarken Spielen wirksam, weil Ankunft und Abfluss entlang unterschiedlicher Routen erfolgen.
Wer mit dem Zug anreist, erreicht Ansbach aus Richtung Nürnberg in etwa 30 bis 45 Minuten, unter anderem mit der S-Bahn-Linie S4 oder dem Regionalexpress. Vom Hauptbahnhof Ansbach bis zum Stadion sind es zu Fuß ungefähr 30 Minuten. Alternativ lässt sich die Strecke mit dem Rad oder per Bus verkürzen, abhängig vom Fahrplan am Spieltag. Für Fanbusse und Reisegruppen gibt es je nach Spiel gesonderte Hinweise, einschließlich möglicher Anmeldungen, damit Ankunftsfenster und Parkflächen koordiniert werden können. In Einzelfällen gelten verkehrslenkende Maßnahmen im Stadionumfeld, etwa Sperrungen von Zufahrtstraßen für den Individualverkehr in bestimmten Zeitfenstern. Entsprechende Informationen werden vor dem Spiel über den Verband, den Heimverein oder den Gastverein veröffentlicht.
Für alle Besucher empfiehlt sich die Anreise mit Zeitpuffer, um vom Parkplatz aus entspannt die letzten Meter zurückzulegen, die Taschenkontrolle zu passieren und den gewünschten Block zu erreichen. Da die Wege kurz sind, lohnt es sich, früh einzutreffen und die Gastronomie im Stadionumfeld zu nutzen. Bei Spielen mit erhöhtem Zuschaueraufkommen helfen Ordnerteams an Knotenpunkten, die Fanströme zu lenken, damit die Einlasssituation entspannt bleibt. Eine Besonderheit in Ansbach ist, dass die Parkflächen bewusst an bekannten Orientierungspunkten liegen: Messezentrum, Hochschule und Realschule sind klar zu finden und erleichtern die Navigation auch Gästen ohne Ortskenntnis. Wer mit Kindern unterwegs ist, profitiert von dieser Klarheit, denn die Wegdistanz ist familientauglich. Insgesamt bietet der Standort damit eine Kombination aus Bahnanbindung, strukturiertem Parken und kurzen Fußwegen, die den Aufenthalt planbar macht.
Tickets, Preise und Einlasszeiten
Für viele Spiele der SpVgg Ansbach im Xaver-Bertsch-Sportpark gibt es einen Online-Vorverkauf sowie die Möglichkeit, Tickets an der Tageskasse zu erwerben. Ein dokumentiertes Beispiel liefert das Toto-Pokal-Achtelfinale im September 2025 gegen den SSV Jahn Regensburg: Der Vorverkauf lief über den Gastverein, die Tageskassen öffneten 90 Minuten vor dem Anpfiff, und es galt freie Platzwahl auf Haupt- und Nebentribüne. Kinder bis einschließlich zehn Jahre erhielten freien Eintritt, wenn auch ohne Sitzplatzanspruch. Preislich wurden für diese Partie unter anderem 16 Euro für Vollzahler auf der Haupttribüne, 14 Euro für die Nebentribüne sowie 12 Euro im Stehplatz-Gästeblock aufgerufen; ermäßigte Tarife für Studenten, Senioren und Kinder ab elf Jahren waren ausgewiesen. Diese konkreten Zahlen zeigen die Größenordnung, können aber je nach Wettbewerb, Gegner und Veranstalter variieren.
Auch für reguläre Ligaspiele ist die Kombination aus Vorverkauf und Tageskasse gängig. Der separate Gästebereich besitzt teilweise eine eigene Kasse in unmittelbarer Nähe des Sektors, was die Anreise für Auswärtsfans vereinfacht und die Wege im Stadion kompakt hält. In der Kommunikation vor den Spielen wird häufig darauf hingewiesen, rechtzeitig zu erscheinen, um Engpässe an den Drehkreuzen zu vermeiden. Einlassfenster sind auf die Anstoßzeit abgestimmt und öffnen typischerweise deutlich vor Spielbeginn, damit sich die Ränge gleichmäßig füllen. Für bestimmte Begegnungen informiert der Bayerische Fußball-Verband über Spielverlegungen oder Sonderregelungen, etwa wenn Bau- oder Renovierungsmaßnahmen einzelne Sektoren beeinflussen. So blieb um die Jahreswende 2025 eine Stehplatzseite zeitweise gesperrt, was zu besonderen Ticketaktionen führte und die Platzwahl auf die Tribünen lenkte.
Für Besucher mit besonderen Bedürfnissen lohnt es sich, vorab die verfügbaren Sitzbereiche zu prüfen. Die überdachte Haupttribüne bietet wettergeschützte Plätze und direkte Sichtachsen. Wer nah am Geschehen stehen will, wählt die Stehsektoren entlang der Seitenlinien, wo die Nähe zum Spielfeld den Reiz ausmacht. In den Spieltagsinfos finden sich außerdem Hinweise zu zulässigen Fanutensilien und zu Taschenformaten; in einem dokumentierten Fall war die Mitnahme von Taschen bis DIN A4 erlaubt, Speisen und Getränke durften hingegen nicht hineingenommen werden. Solche Vorgaben sind veranstaltungsspezifisch und werden vorab kommuniziert. Insgesamt gilt: Mit Vorverkauf, eigener Gästeblock-Kasse und früh geöffneten Drehkreuzen ist der Zugang in Ansbach pragmatisch organisiert.
Fotos, Geschichte und Besonderheiten des Sportparks
Der Sportpark hat in seiner Entwicklung mehrere Etappen durchlaufen und trägt seit einigen Jahren den Namen des Nürnberger Sponsors Xaver Bertsch GmbH. Zuvor war die Anlage auch als Pigrol-Sportpark beziehungsweise Sportpark Ansbach bekannt. Der Beginn als sportliches Herz der Stadt reicht in das Jahr 1975 zurück. Der Bau der Haupttribüne 1992 und die Modernisierung im Jahr 2001 markierten Meilensteine auf dem Weg zu einer regionalligatauglichen Spielstätte. Bilddokumentationen und Fotostrecken zeigen die Architektur der Tribüne, die offenen Stehbereiche und die Lage am grünen Rand der Stadt. Sie vermitteln, warum der Sportpark für Fußballtage in Ansbach ein vertrauter und identitätsstiftender Ort ist.
Ein bedeutender Schritt war 2025 die erfolgreiche Finanzierung und Umsetzung der Flutlichtanlage am Hauptplatz. Dadurch entfiel die Unsicherheit, ob Abendspiele auf dem zentralen Rasen dauerhaft möglich sein würden. Eine Crowdfunding-Aktion und Zuschüsse brachten die nötigen Mittel zusammen, sodass der Verein die Auflage für Regionalliga-Spielbetrieb erfüllen konnte. Ergänzend steht bereits seit Längerem ein modernisierter Kunstrasenplatz mit eigener Flutlichtanlage zur Verfügung, ebenso ein B-Platz für Trainings und Spiele außerhalb des Hauptfeldes. Der Sportpark gewann damit nicht nur an Attraktivität für Zuschauer, sondern auch an betrieblicher Flexibilität für Mannschaft, Nachwuchs und Veranstalter.
Die Bedeutung des Stadions für die Region zeigte sich am 24. Juli 2025, als hier das offizielle Eröffnungsspiel der Saison 2025/26 der Regionalliga Bayern stattfand. Die Begegnung lockte ein großes Publikum an und wurde live übertragen, inklusive feierlicher Eröffnungszeremonie mit der Präsentation aller 18 Regionalliga-Teams. Solche Termine betonen die Rolle des Standorts in der bayerischen Fußballlandschaft. Dass der Name Xaver-Bertsch-Sportpark fortgeführt wird, liegt an der verlängerten Partnerschaft mit der Xaver Bertsch GmbH aus Nürnberg, deren Engagement über Jahre hinweg die Infrastrukturmaßnahmen unterstützt. Gegen Ende des Jahres 2025 fanden zudem Renovierungsarbeiten statt, die zeitweise eine Stehplatzseite sperrten und zu besonderen Zuschauerregelungen führten. In dieser Phase reagierte der Verein mit angepassten Eintrittsmodalitäten und lenkte Besucher vermehrt auf die Tribünenbereiche, was beispielhaft zeigt, wie flexibel der Sportpark betrieben wird.
Zum Gesamterlebnis gehören neben der Spieltagsorganisation auch Treffpunkte für Fans. Der Mader Logistik Fantreff ist ein Ort, an dem sich Anhänger vor und nach den Partien begegnen. Zusammen mit Imbiss- und Getränkeständen sowie der kompakten Wegeführung rund um die Eingänge entsteht ein runder Ablauf für Matchdays. Wer den Sportpark kennenlernt, merkt schnell, dass hier vieles pragmatisch gedacht ist: Die Parkplätze liegen bewusst etwas ausgelagert, die Laufwege sind gut ausgeschildert, Einlass und Sektoren sind nahe beieinander, und die Mischung aus Sitz- und Stehplätzen passt zur Größe des Vereins und zur Region. Fotos verdeutlichen diese Qualitäten und machen die Entwicklung des Geländes nachvollziehbar. Dadurch eignet sich der Xaver-Bertsch-Sportpark nicht nur als Spielort für die erste Mannschaft, sondern als vielseitige Anlage, die Trainings, Nachwuchsspiele und besondere Veranstaltungen stützt.
Quellen:
- SpVgg Ansbach 09 – Infos zum Stadion
- SpVgg Ansbach 09 – Anfahrt und Parken
- SSV Jahn Regensburg – Auswärtsfahrerinfos Toto-Pokal in Ansbach, 26.08.2025
- BFV – Eröffnungsspiel der Regionalliga Bayern 2025/26 in Ansbach
- Fränkische Landeszeitung – Flutlichtprojekt in Ansbach, 06.02.2025
- Stadioncheck – Fotos Stadion im Xaver-Bertsch-Sportpark
- BFV – Freier Eintritt wegen Umbaumaßnahmen, 25.11.2025
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Xaver-Bertsch-Sportpark | Kapazität & Gästeblock
Der Xaver-Bertsch-Sportpark ist die Heimstätte der SpVgg Ansbach und eine der stimmungsvollsten Fußballadressen in Mittelfranken. Das Stadion liegt an der Adresse Am Stadion 3 in 91522 Ansbach und verbindet kurze Wege für Besucherinnen und Besucher mit einer kompakten, nahbaren Atmosphäre am Spielfeld. Offiziell fasst die Anlage rund 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauer, eine Größe, die bewusst auf Nähe zur Mannschaft und klarer Orientierung für Heim- wie Gästefans ausgelegt ist. Historisch gewachsen, seit 1975 sportliches Zentrum der Stadt, bietet der Sportpark heute ein Mix aus überdachter Haupttribüne, offenen Sitzplätzen und weiten Stehbereichen. 2025 erhielt der Hauptplatz eine neue Flutlichtanlage, wodurch Abendspiele auf Regionalliga-Niveau möglich sind. Für Gästefans existiert ein separater Bereich mit eigenem Zugang, und die Parkleitlogik trennt Heim- und Auswärtsströme klar. Wer anreist, findet ausgewiesene Parkflächen in fußläufiger Distanz, eine einfache Beschilderung sowie einen Ordnungsdienst, der bei größeren Spielen die Ankunft kanalisieren hilft. Diese Kombination aus Überschaubarkeit, klarer Fanführung und Technik-Upgrade macht den Xaver-Bertsch-Sportpark zu einer verlässlichen Eventlocation für Fußballtage mit regionalem Charakter.
Gästeblock, Einlass und Fanführung im Sportpark
Der Gästebereich im Xaver-Bertsch-Sportpark ist als eigenständiger Sektor organisiert, damit an Spieltagen getrennte Fanströme gewährleistet sind. Gästefans werden in Ansbach systematisch zum Hintereingang des Stadions geführt, was die Orientierung vereinfacht und die Sicherheit erhöht. Die empfohlene Parkadresse für Auswärtsanhänger liegt an der Realschule Ansbach in der Schreibmüllerstraße. Von dort beträgt der Fußweg zum Gästebereich etwa zehn Minuten. Diese klare Wegführung hat sich besonders bei Spielen mit höherem Aufkommen bewährt, weil sie Nadelöhre vermeidet und direkt zum spezifischen Zugang des Gäste-Sektors leitet. Vor Ort helfen Beschilderung und Ordner, die richtigen Drehkreuze und Sektorzugänge rasch zu finden.
Im Gästeblock gibt es je nach Veranstaltung eine eigene Tageskasse am Sektor, was spontane Ticketkäufe ermöglicht. Bei ausgewählten Partien wurden die Kassen etwa 90 Minuten vor Anpfiff geöffnet; Einlasszeiten können je nach Wettbewerb oder Gegner variieren. Für die Planung eines Auswärtsbesuchs empfiehlt es sich, den Vorverkauf zu nutzen, sofern angeboten, um Wartezeiten am Einlass zu minimieren und den gewünschten Bereich sicher zu erreichen. In vielen Fällen ist auf den Tribünen freie Platzwahl vorgesehen, insbesondere wenn ein Spiel nicht auf bestimmte, nummerierte Sitzplätze limitiert ist. Das sorgt für Flexibilität und lässt Gruppen gemeinsam Plätze wählen. Bei gut besuchten Begegnungen werden die Sektoren klar getrennt, sodass sich Heim- und Gästefans im Stadioninnenraum nicht begegnen.
Für die Anreise selbst sollten Auswärtsfans Zeitpuffer einkalkulieren, um vom Parkplatz an der Realschule aus entspannt zu Fuß zum Hintereingang zu gelangen. Die Wegeführung ist übersichtlich, die Distanz kurz und damit familienfreundlich. Bei besonderen Spielen gelten teils spezifische Vorgaben für Fanutensilien, Mitnahme von Taschen und Speisen oder Getränke. In mindestens einem dokumentierten Fall waren Taschen bis DIN A4 im Stadion erlaubt, während Speisen und Getränke nicht mitgeführt werden durften. Solche Details hängen vom jeweiligen Spiel und Wettbewerb ab und werden vom gastgebenden Verein und dem Gegnerkommunikationskanal im Vorfeld veröffentlicht. Wer im Gästeblock steht, profitiert von direkter Stadionatmosphäre und freiem Blick auf die Haupttribüne; Verpflegungsstände liegen im Umfeld des Sektors, sodass Versorgung und sanitäre Anlagen im Bereich des Gästezugangs erreichbar sind. Insgesamt ist der Gästebereich so angelegt, dass An- und Abreise, Ticketkauf, Einlass und Versorgung räumlich nah zusammenfallen und sich Besucherströme nicht kreuzen. Das Ergebnis ist ein kompaktes, gut steuerbares Auswärts-Erlebnis, das sich im Laufe der Regionalliga-Saison bewährt hat.
Kapazität, Sitzplätze und Stadiongefühl
Die offizielle Kapazität des Xaver-Bertsch-Sportparks beträgt rund 5.000 Plätze. Nach Vereinsangaben verteilen sich diese auf etwa 4.000 Stehplätze und rund 1.000 Sitzplätze. Ein Teil der Sitzplätze auf der Haupttribüne ist überdacht, was bei wechselhaftem Wetter Komfort bietet und zugleich die Akustik bündelt. Die Haupttribüne, ein markanter Blickfang des Stadions, wurde 1992 errichtet. Im Zuge des sportlichen Aufschwungs der SpVgg Ansbach gab es 2001 eine Modernisierung, die das Stadion auf Regionalliga-Niveau brachte. Dieses Set-up prägt bis heute den Charakter der Anlage: kurze Wege, direkte Sichtachsen, viel Stehplatzkultur und ein dichtes Klangbild, wenn die Ränge voll sind.
Das Spielgefühl im Sportpark profitiert besonders von der Nähe zum Spielfeld und den weiten Stehbereichen. Auf der Hauptseite bietet die überdachte Tribüne das beste Wetterdach und eine zentrale Perspektive entlang der Mittellinie. Wer den Spielfluss taktisch nachverfolgen will, findet dort häufig die idealen Blickwinkel. Gegenüber der Haupttribüne befinden sich offene Bereiche, die vielfach als Stehplätze genutzt werden und in Teilen durch Stufen strukturiert sind. Diese Zonen sind bei Fans beliebt, die das Spiel lieber im Pulk verfolgen, nah an den Gesängen sein wollen und sich zwischen Durchgängen frei bewegen möchten. Je nach Spielaufkommen wird die Belegung der Sektoren flexibel gelenkt, bei Spitzenspielen oder Pokalpartien kommen zusätzliche Ordner zum Einsatz, um die Eingänge zu regulieren.
Mit der Inbetriebnahme der Flutlichtanlage am Hauptplatz im Jahr 2025 gewann das Stadion deutlich an Spieltagsflexibilität. Abendansetzungen sind damit einfacher machbar, und die Ausleuchtung sorgt für klarere Sicht bei Dämmerung oder späten Anstoßzeiten. Daneben stehen ein B-Platz und ein modernisierter Kunstrasenplatz mit eigener Flutlichtanlage zur Verfügung, die den Trainings- und Spielbetrieb außerhalb des Hauptplatzes entlasten. Das Zusammenspiel aus überdachter Haupttribüne, offenen Stehsektoren und zusätzlichen Nebenplätzen schafft eine vielseitige Infrastruktur, die vom Ligaspiel über Juniorenbegegnungen bis zu Pokalrunden reicht. Wer bei der Platzwahl Wert auf Sitzkomfort legt, orientiert sich an der Haupttribüne und ihren überdachten Bereichen; wer die Kulisse und Gesänge sucht, wird sich in den Stehbereichen wohlfühlen. In Summe entsteht so das typische Stadiongefühl des Sportparks: bodenständig, nahbar und intensiv.
Anfahrt und Parken in Ansbach
Die Anreise zum Xaver-Bertsch-Sportpark ist bewusst einfach gehalten. Heimfans nutzen die Parkplätze am Messezentrum und an der Hochschule Ansbach, beide liegen rund zehn Gehminuten vom Stadion entfernt. Gästefans werden gezielt zur Realschule Ansbach in der Schreibmüllerstraße geleitet, von wo aus der gekennzeichnete Fußweg in ungefähr zehn Minuten zum Hintereingang des Stadions führt. Diese Parklogik mit getrennten Flächen für Heim- und Auswärtsanhänger entlastet das unmittelbare Stadionumfeld und verkürzt die letzten Meter zum Eingang. Sie ist besonders bei besucherstarken Spielen wirksam, weil Ankunft und Abfluss entlang unterschiedlicher Routen erfolgen.
Wer mit dem Zug anreist, erreicht Ansbach aus Richtung Nürnberg in etwa 30 bis 45 Minuten, unter anderem mit der S-Bahn-Linie S4 oder dem Regionalexpress. Vom Hauptbahnhof Ansbach bis zum Stadion sind es zu Fuß ungefähr 30 Minuten. Alternativ lässt sich die Strecke mit dem Rad oder per Bus verkürzen, abhängig vom Fahrplan am Spieltag. Für Fanbusse und Reisegruppen gibt es je nach Spiel gesonderte Hinweise, einschließlich möglicher Anmeldungen, damit Ankunftsfenster und Parkflächen koordiniert werden können. In Einzelfällen gelten verkehrslenkende Maßnahmen im Stadionumfeld, etwa Sperrungen von Zufahrtstraßen für den Individualverkehr in bestimmten Zeitfenstern. Entsprechende Informationen werden vor dem Spiel über den Verband, den Heimverein oder den Gastverein veröffentlicht.
Für alle Besucher empfiehlt sich die Anreise mit Zeitpuffer, um vom Parkplatz aus entspannt die letzten Meter zurückzulegen, die Taschenkontrolle zu passieren und den gewünschten Block zu erreichen. Da die Wege kurz sind, lohnt es sich, früh einzutreffen und die Gastronomie im Stadionumfeld zu nutzen. Bei Spielen mit erhöhtem Zuschaueraufkommen helfen Ordnerteams an Knotenpunkten, die Fanströme zu lenken, damit die Einlasssituation entspannt bleibt. Eine Besonderheit in Ansbach ist, dass die Parkflächen bewusst an bekannten Orientierungspunkten liegen: Messezentrum, Hochschule und Realschule sind klar zu finden und erleichtern die Navigation auch Gästen ohne Ortskenntnis. Wer mit Kindern unterwegs ist, profitiert von dieser Klarheit, denn die Wegdistanz ist familientauglich. Insgesamt bietet der Standort damit eine Kombination aus Bahnanbindung, strukturiertem Parken und kurzen Fußwegen, die den Aufenthalt planbar macht.
Tickets, Preise und Einlasszeiten
Für viele Spiele der SpVgg Ansbach im Xaver-Bertsch-Sportpark gibt es einen Online-Vorverkauf sowie die Möglichkeit, Tickets an der Tageskasse zu erwerben. Ein dokumentiertes Beispiel liefert das Toto-Pokal-Achtelfinale im September 2025 gegen den SSV Jahn Regensburg: Der Vorverkauf lief über den Gastverein, die Tageskassen öffneten 90 Minuten vor dem Anpfiff, und es galt freie Platzwahl auf Haupt- und Nebentribüne. Kinder bis einschließlich zehn Jahre erhielten freien Eintritt, wenn auch ohne Sitzplatzanspruch. Preislich wurden für diese Partie unter anderem 16 Euro für Vollzahler auf der Haupttribüne, 14 Euro für die Nebentribüne sowie 12 Euro im Stehplatz-Gästeblock aufgerufen; ermäßigte Tarife für Studenten, Senioren und Kinder ab elf Jahren waren ausgewiesen. Diese konkreten Zahlen zeigen die Größenordnung, können aber je nach Wettbewerb, Gegner und Veranstalter variieren.
Auch für reguläre Ligaspiele ist die Kombination aus Vorverkauf und Tageskasse gängig. Der separate Gästebereich besitzt teilweise eine eigene Kasse in unmittelbarer Nähe des Sektors, was die Anreise für Auswärtsfans vereinfacht und die Wege im Stadion kompakt hält. In der Kommunikation vor den Spielen wird häufig darauf hingewiesen, rechtzeitig zu erscheinen, um Engpässe an den Drehkreuzen zu vermeiden. Einlassfenster sind auf die Anstoßzeit abgestimmt und öffnen typischerweise deutlich vor Spielbeginn, damit sich die Ränge gleichmäßig füllen. Für bestimmte Begegnungen informiert der Bayerische Fußball-Verband über Spielverlegungen oder Sonderregelungen, etwa wenn Bau- oder Renovierungsmaßnahmen einzelne Sektoren beeinflussen. So blieb um die Jahreswende 2025 eine Stehplatzseite zeitweise gesperrt, was zu besonderen Ticketaktionen führte und die Platzwahl auf die Tribünen lenkte.
Für Besucher mit besonderen Bedürfnissen lohnt es sich, vorab die verfügbaren Sitzbereiche zu prüfen. Die überdachte Haupttribüne bietet wettergeschützte Plätze und direkte Sichtachsen. Wer nah am Geschehen stehen will, wählt die Stehsektoren entlang der Seitenlinien, wo die Nähe zum Spielfeld den Reiz ausmacht. In den Spieltagsinfos finden sich außerdem Hinweise zu zulässigen Fanutensilien und zu Taschenformaten; in einem dokumentierten Fall war die Mitnahme von Taschen bis DIN A4 erlaubt, Speisen und Getränke durften hingegen nicht hineingenommen werden. Solche Vorgaben sind veranstaltungsspezifisch und werden vorab kommuniziert. Insgesamt gilt: Mit Vorverkauf, eigener Gästeblock-Kasse und früh geöffneten Drehkreuzen ist der Zugang in Ansbach pragmatisch organisiert.
Fotos, Geschichte und Besonderheiten des Sportparks
Der Sportpark hat in seiner Entwicklung mehrere Etappen durchlaufen und trägt seit einigen Jahren den Namen des Nürnberger Sponsors Xaver Bertsch GmbH. Zuvor war die Anlage auch als Pigrol-Sportpark beziehungsweise Sportpark Ansbach bekannt. Der Beginn als sportliches Herz der Stadt reicht in das Jahr 1975 zurück. Der Bau der Haupttribüne 1992 und die Modernisierung im Jahr 2001 markierten Meilensteine auf dem Weg zu einer regionalligatauglichen Spielstätte. Bilddokumentationen und Fotostrecken zeigen die Architektur der Tribüne, die offenen Stehbereiche und die Lage am grünen Rand der Stadt. Sie vermitteln, warum der Sportpark für Fußballtage in Ansbach ein vertrauter und identitätsstiftender Ort ist.
Ein bedeutender Schritt war 2025 die erfolgreiche Finanzierung und Umsetzung der Flutlichtanlage am Hauptplatz. Dadurch entfiel die Unsicherheit, ob Abendspiele auf dem zentralen Rasen dauerhaft möglich sein würden. Eine Crowdfunding-Aktion und Zuschüsse brachten die nötigen Mittel zusammen, sodass der Verein die Auflage für Regionalliga-Spielbetrieb erfüllen konnte. Ergänzend steht bereits seit Längerem ein modernisierter Kunstrasenplatz mit eigener Flutlichtanlage zur Verfügung, ebenso ein B-Platz für Trainings und Spiele außerhalb des Hauptfeldes. Der Sportpark gewann damit nicht nur an Attraktivität für Zuschauer, sondern auch an betrieblicher Flexibilität für Mannschaft, Nachwuchs und Veranstalter.
Die Bedeutung des Stadions für die Region zeigte sich am 24. Juli 2025, als hier das offizielle Eröffnungsspiel der Saison 2025/26 der Regionalliga Bayern stattfand. Die Begegnung lockte ein großes Publikum an und wurde live übertragen, inklusive feierlicher Eröffnungszeremonie mit der Präsentation aller 18 Regionalliga-Teams. Solche Termine betonen die Rolle des Standorts in der bayerischen Fußballlandschaft. Dass der Name Xaver-Bertsch-Sportpark fortgeführt wird, liegt an der verlängerten Partnerschaft mit der Xaver Bertsch GmbH aus Nürnberg, deren Engagement über Jahre hinweg die Infrastrukturmaßnahmen unterstützt. Gegen Ende des Jahres 2025 fanden zudem Renovierungsarbeiten statt, die zeitweise eine Stehplatzseite sperrten und zu besonderen Zuschauerregelungen führten. In dieser Phase reagierte der Verein mit angepassten Eintrittsmodalitäten und lenkte Besucher vermehrt auf die Tribünenbereiche, was beispielhaft zeigt, wie flexibel der Sportpark betrieben wird.
Zum Gesamterlebnis gehören neben der Spieltagsorganisation auch Treffpunkte für Fans. Der Mader Logistik Fantreff ist ein Ort, an dem sich Anhänger vor und nach den Partien begegnen. Zusammen mit Imbiss- und Getränkeständen sowie der kompakten Wegeführung rund um die Eingänge entsteht ein runder Ablauf für Matchdays. Wer den Sportpark kennenlernt, merkt schnell, dass hier vieles pragmatisch gedacht ist: Die Parkplätze liegen bewusst etwas ausgelagert, die Laufwege sind gut ausgeschildert, Einlass und Sektoren sind nahe beieinander, und die Mischung aus Sitz- und Stehplätzen passt zur Größe des Vereins und zur Region. Fotos verdeutlichen diese Qualitäten und machen die Entwicklung des Geländes nachvollziehbar. Dadurch eignet sich der Xaver-Bertsch-Sportpark nicht nur als Spielort für die erste Mannschaft, sondern als vielseitige Anlage, die Trainings, Nachwuchsspiele und besondere Veranstaltungen stützt.
Quellen:
- SpVgg Ansbach 09 – Infos zum Stadion
- SpVgg Ansbach 09 – Anfahrt und Parken
- SSV Jahn Regensburg – Auswärtsfahrerinfos Toto-Pokal in Ansbach, 26.08.2025
- BFV – Eröffnungsspiel der Regionalliga Bayern 2025/26 in Ansbach
- Fränkische Landeszeitung – Flutlichtprojekt in Ansbach, 06.02.2025
- Stadioncheck – Fotos Stadion im Xaver-Bertsch-Sportpark
- BFV – Freier Eintritt wegen Umbaumaßnahmen, 25.11.2025
Xaver-Bertsch-Sportpark | Kapazität & Gästeblock
Der Xaver-Bertsch-Sportpark ist die Heimstätte der SpVgg Ansbach und eine der stimmungsvollsten Fußballadressen in Mittelfranken. Das Stadion liegt an der Adresse Am Stadion 3 in 91522 Ansbach und verbindet kurze Wege für Besucherinnen und Besucher mit einer kompakten, nahbaren Atmosphäre am Spielfeld. Offiziell fasst die Anlage rund 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauer, eine Größe, die bewusst auf Nähe zur Mannschaft und klarer Orientierung für Heim- wie Gästefans ausgelegt ist. Historisch gewachsen, seit 1975 sportliches Zentrum der Stadt, bietet der Sportpark heute ein Mix aus überdachter Haupttribüne, offenen Sitzplätzen und weiten Stehbereichen. 2025 erhielt der Hauptplatz eine neue Flutlichtanlage, wodurch Abendspiele auf Regionalliga-Niveau möglich sind. Für Gästefans existiert ein separater Bereich mit eigenem Zugang, und die Parkleitlogik trennt Heim- und Auswärtsströme klar. Wer anreist, findet ausgewiesene Parkflächen in fußläufiger Distanz, eine einfache Beschilderung sowie einen Ordnungsdienst, der bei größeren Spielen die Ankunft kanalisieren hilft. Diese Kombination aus Überschaubarkeit, klarer Fanführung und Technik-Upgrade macht den Xaver-Bertsch-Sportpark zu einer verlässlichen Eventlocation für Fußballtage mit regionalem Charakter.
Gästeblock, Einlass und Fanführung im Sportpark
Der Gästebereich im Xaver-Bertsch-Sportpark ist als eigenständiger Sektor organisiert, damit an Spieltagen getrennte Fanströme gewährleistet sind. Gästefans werden in Ansbach systematisch zum Hintereingang des Stadions geführt, was die Orientierung vereinfacht und die Sicherheit erhöht. Die empfohlene Parkadresse für Auswärtsanhänger liegt an der Realschule Ansbach in der Schreibmüllerstraße. Von dort beträgt der Fußweg zum Gästebereich etwa zehn Minuten. Diese klare Wegführung hat sich besonders bei Spielen mit höherem Aufkommen bewährt, weil sie Nadelöhre vermeidet und direkt zum spezifischen Zugang des Gäste-Sektors leitet. Vor Ort helfen Beschilderung und Ordner, die richtigen Drehkreuze und Sektorzugänge rasch zu finden.
Im Gästeblock gibt es je nach Veranstaltung eine eigene Tageskasse am Sektor, was spontane Ticketkäufe ermöglicht. Bei ausgewählten Partien wurden die Kassen etwa 90 Minuten vor Anpfiff geöffnet; Einlasszeiten können je nach Wettbewerb oder Gegner variieren. Für die Planung eines Auswärtsbesuchs empfiehlt es sich, den Vorverkauf zu nutzen, sofern angeboten, um Wartezeiten am Einlass zu minimieren und den gewünschten Bereich sicher zu erreichen. In vielen Fällen ist auf den Tribünen freie Platzwahl vorgesehen, insbesondere wenn ein Spiel nicht auf bestimmte, nummerierte Sitzplätze limitiert ist. Das sorgt für Flexibilität und lässt Gruppen gemeinsam Plätze wählen. Bei gut besuchten Begegnungen werden die Sektoren klar getrennt, sodass sich Heim- und Gästefans im Stadioninnenraum nicht begegnen.
Für die Anreise selbst sollten Auswärtsfans Zeitpuffer einkalkulieren, um vom Parkplatz an der Realschule aus entspannt zu Fuß zum Hintereingang zu gelangen. Die Wegeführung ist übersichtlich, die Distanz kurz und damit familienfreundlich. Bei besonderen Spielen gelten teils spezifische Vorgaben für Fanutensilien, Mitnahme von Taschen und Speisen oder Getränke. In mindestens einem dokumentierten Fall waren Taschen bis DIN A4 im Stadion erlaubt, während Speisen und Getränke nicht mitgeführt werden durften. Solche Details hängen vom jeweiligen Spiel und Wettbewerb ab und werden vom gastgebenden Verein und dem Gegnerkommunikationskanal im Vorfeld veröffentlicht. Wer im Gästeblock steht, profitiert von direkter Stadionatmosphäre und freiem Blick auf die Haupttribüne; Verpflegungsstände liegen im Umfeld des Sektors, sodass Versorgung und sanitäre Anlagen im Bereich des Gästezugangs erreichbar sind. Insgesamt ist der Gästebereich so angelegt, dass An- und Abreise, Ticketkauf, Einlass und Versorgung räumlich nah zusammenfallen und sich Besucherströme nicht kreuzen. Das Ergebnis ist ein kompaktes, gut steuerbares Auswärts-Erlebnis, das sich im Laufe der Regionalliga-Saison bewährt hat.
Kapazität, Sitzplätze und Stadiongefühl
Die offizielle Kapazität des Xaver-Bertsch-Sportparks beträgt rund 5.000 Plätze. Nach Vereinsangaben verteilen sich diese auf etwa 4.000 Stehplätze und rund 1.000 Sitzplätze. Ein Teil der Sitzplätze auf der Haupttribüne ist überdacht, was bei wechselhaftem Wetter Komfort bietet und zugleich die Akustik bündelt. Die Haupttribüne, ein markanter Blickfang des Stadions, wurde 1992 errichtet. Im Zuge des sportlichen Aufschwungs der SpVgg Ansbach gab es 2001 eine Modernisierung, die das Stadion auf Regionalliga-Niveau brachte. Dieses Set-up prägt bis heute den Charakter der Anlage: kurze Wege, direkte Sichtachsen, viel Stehplatzkultur und ein dichtes Klangbild, wenn die Ränge voll sind.
Das Spielgefühl im Sportpark profitiert besonders von der Nähe zum Spielfeld und den weiten Stehbereichen. Auf der Hauptseite bietet die überdachte Tribüne das beste Wetterdach und eine zentrale Perspektive entlang der Mittellinie. Wer den Spielfluss taktisch nachverfolgen will, findet dort häufig die idealen Blickwinkel. Gegenüber der Haupttribüne befinden sich offene Bereiche, die vielfach als Stehplätze genutzt werden und in Teilen durch Stufen strukturiert sind. Diese Zonen sind bei Fans beliebt, die das Spiel lieber im Pulk verfolgen, nah an den Gesängen sein wollen und sich zwischen Durchgängen frei bewegen möchten. Je nach Spielaufkommen wird die Belegung der Sektoren flexibel gelenkt, bei Spitzenspielen oder Pokalpartien kommen zusätzliche Ordner zum Einsatz, um die Eingänge zu regulieren.
Mit der Inbetriebnahme der Flutlichtanlage am Hauptplatz im Jahr 2025 gewann das Stadion deutlich an Spieltagsflexibilität. Abendansetzungen sind damit einfacher machbar, und die Ausleuchtung sorgt für klarere Sicht bei Dämmerung oder späten Anstoßzeiten. Daneben stehen ein B-Platz und ein modernisierter Kunstrasenplatz mit eigener Flutlichtanlage zur Verfügung, die den Trainings- und Spielbetrieb außerhalb des Hauptplatzes entlasten. Das Zusammenspiel aus überdachter Haupttribüne, offenen Stehsektoren und zusätzlichen Nebenplätzen schafft eine vielseitige Infrastruktur, die vom Ligaspiel über Juniorenbegegnungen bis zu Pokalrunden reicht. Wer bei der Platzwahl Wert auf Sitzkomfort legt, orientiert sich an der Haupttribüne und ihren überdachten Bereichen; wer die Kulisse und Gesänge sucht, wird sich in den Stehbereichen wohlfühlen. In Summe entsteht so das typische Stadiongefühl des Sportparks: bodenständig, nahbar und intensiv.
Anfahrt und Parken in Ansbach
Die Anreise zum Xaver-Bertsch-Sportpark ist bewusst einfach gehalten. Heimfans nutzen die Parkplätze am Messezentrum und an der Hochschule Ansbach, beide liegen rund zehn Gehminuten vom Stadion entfernt. Gästefans werden gezielt zur Realschule Ansbach in der Schreibmüllerstraße geleitet, von wo aus der gekennzeichnete Fußweg in ungefähr zehn Minuten zum Hintereingang des Stadions führt. Diese Parklogik mit getrennten Flächen für Heim- und Auswärtsanhänger entlastet das unmittelbare Stadionumfeld und verkürzt die letzten Meter zum Eingang. Sie ist besonders bei besucherstarken Spielen wirksam, weil Ankunft und Abfluss entlang unterschiedlicher Routen erfolgen.
Wer mit dem Zug anreist, erreicht Ansbach aus Richtung Nürnberg in etwa 30 bis 45 Minuten, unter anderem mit der S-Bahn-Linie S4 oder dem Regionalexpress. Vom Hauptbahnhof Ansbach bis zum Stadion sind es zu Fuß ungefähr 30 Minuten. Alternativ lässt sich die Strecke mit dem Rad oder per Bus verkürzen, abhängig vom Fahrplan am Spieltag. Für Fanbusse und Reisegruppen gibt es je nach Spiel gesonderte Hinweise, einschließlich möglicher Anmeldungen, damit Ankunftsfenster und Parkflächen koordiniert werden können. In Einzelfällen gelten verkehrslenkende Maßnahmen im Stadionumfeld, etwa Sperrungen von Zufahrtstraßen für den Individualverkehr in bestimmten Zeitfenstern. Entsprechende Informationen werden vor dem Spiel über den Verband, den Heimverein oder den Gastverein veröffentlicht.
Für alle Besucher empfiehlt sich die Anreise mit Zeitpuffer, um vom Parkplatz aus entspannt die letzten Meter zurückzulegen, die Taschenkontrolle zu passieren und den gewünschten Block zu erreichen. Da die Wege kurz sind, lohnt es sich, früh einzutreffen und die Gastronomie im Stadionumfeld zu nutzen. Bei Spielen mit erhöhtem Zuschaueraufkommen helfen Ordnerteams an Knotenpunkten, die Fanströme zu lenken, damit die Einlasssituation entspannt bleibt. Eine Besonderheit in Ansbach ist, dass die Parkflächen bewusst an bekannten Orientierungspunkten liegen: Messezentrum, Hochschule und Realschule sind klar zu finden und erleichtern die Navigation auch Gästen ohne Ortskenntnis. Wer mit Kindern unterwegs ist, profitiert von dieser Klarheit, denn die Wegdistanz ist familientauglich. Insgesamt bietet der Standort damit eine Kombination aus Bahnanbindung, strukturiertem Parken und kurzen Fußwegen, die den Aufenthalt planbar macht.
Tickets, Preise und Einlasszeiten
Für viele Spiele der SpVgg Ansbach im Xaver-Bertsch-Sportpark gibt es einen Online-Vorverkauf sowie die Möglichkeit, Tickets an der Tageskasse zu erwerben. Ein dokumentiertes Beispiel liefert das Toto-Pokal-Achtelfinale im September 2025 gegen den SSV Jahn Regensburg: Der Vorverkauf lief über den Gastverein, die Tageskassen öffneten 90 Minuten vor dem Anpfiff, und es galt freie Platzwahl auf Haupt- und Nebentribüne. Kinder bis einschließlich zehn Jahre erhielten freien Eintritt, wenn auch ohne Sitzplatzanspruch. Preislich wurden für diese Partie unter anderem 16 Euro für Vollzahler auf der Haupttribüne, 14 Euro für die Nebentribüne sowie 12 Euro im Stehplatz-Gästeblock aufgerufen; ermäßigte Tarife für Studenten, Senioren und Kinder ab elf Jahren waren ausgewiesen. Diese konkreten Zahlen zeigen die Größenordnung, können aber je nach Wettbewerb, Gegner und Veranstalter variieren.
Auch für reguläre Ligaspiele ist die Kombination aus Vorverkauf und Tageskasse gängig. Der separate Gästebereich besitzt teilweise eine eigene Kasse in unmittelbarer Nähe des Sektors, was die Anreise für Auswärtsfans vereinfacht und die Wege im Stadion kompakt hält. In der Kommunikation vor den Spielen wird häufig darauf hingewiesen, rechtzeitig zu erscheinen, um Engpässe an den Drehkreuzen zu vermeiden. Einlassfenster sind auf die Anstoßzeit abgestimmt und öffnen typischerweise deutlich vor Spielbeginn, damit sich die Ränge gleichmäßig füllen. Für bestimmte Begegnungen informiert der Bayerische Fußball-Verband über Spielverlegungen oder Sonderregelungen, etwa wenn Bau- oder Renovierungsmaßnahmen einzelne Sektoren beeinflussen. So blieb um die Jahreswende 2025 eine Stehplatzseite zeitweise gesperrt, was zu besonderen Ticketaktionen führte und die Platzwahl auf die Tribünen lenkte.
Für Besucher mit besonderen Bedürfnissen lohnt es sich, vorab die verfügbaren Sitzbereiche zu prüfen. Die überdachte Haupttribüne bietet wettergeschützte Plätze und direkte Sichtachsen. Wer nah am Geschehen stehen will, wählt die Stehsektoren entlang der Seitenlinien, wo die Nähe zum Spielfeld den Reiz ausmacht. In den Spieltagsinfos finden sich außerdem Hinweise zu zulässigen Fanutensilien und zu Taschenformaten; in einem dokumentierten Fall war die Mitnahme von Taschen bis DIN A4 erlaubt, Speisen und Getränke durften hingegen nicht hineingenommen werden. Solche Vorgaben sind veranstaltungsspezifisch und werden vorab kommuniziert. Insgesamt gilt: Mit Vorverkauf, eigener Gästeblock-Kasse und früh geöffneten Drehkreuzen ist der Zugang in Ansbach pragmatisch organisiert.
Fotos, Geschichte und Besonderheiten des Sportparks
Der Sportpark hat in seiner Entwicklung mehrere Etappen durchlaufen und trägt seit einigen Jahren den Namen des Nürnberger Sponsors Xaver Bertsch GmbH. Zuvor war die Anlage auch als Pigrol-Sportpark beziehungsweise Sportpark Ansbach bekannt. Der Beginn als sportliches Herz der Stadt reicht in das Jahr 1975 zurück. Der Bau der Haupttribüne 1992 und die Modernisierung im Jahr 2001 markierten Meilensteine auf dem Weg zu einer regionalligatauglichen Spielstätte. Bilddokumentationen und Fotostrecken zeigen die Architektur der Tribüne, die offenen Stehbereiche und die Lage am grünen Rand der Stadt. Sie vermitteln, warum der Sportpark für Fußballtage in Ansbach ein vertrauter und identitätsstiftender Ort ist.
Ein bedeutender Schritt war 2025 die erfolgreiche Finanzierung und Umsetzung der Flutlichtanlage am Hauptplatz. Dadurch entfiel die Unsicherheit, ob Abendspiele auf dem zentralen Rasen dauerhaft möglich sein würden. Eine Crowdfunding-Aktion und Zuschüsse brachten die nötigen Mittel zusammen, sodass der Verein die Auflage für Regionalliga-Spielbetrieb erfüllen konnte. Ergänzend steht bereits seit Längerem ein modernisierter Kunstrasenplatz mit eigener Flutlichtanlage zur Verfügung, ebenso ein B-Platz für Trainings und Spiele außerhalb des Hauptfeldes. Der Sportpark gewann damit nicht nur an Attraktivität für Zuschauer, sondern auch an betrieblicher Flexibilität für Mannschaft, Nachwuchs und Veranstalter.
Die Bedeutung des Stadions für die Region zeigte sich am 24. Juli 2025, als hier das offizielle Eröffnungsspiel der Saison 2025/26 der Regionalliga Bayern stattfand. Die Begegnung lockte ein großes Publikum an und wurde live übertragen, inklusive feierlicher Eröffnungszeremonie mit der Präsentation aller 18 Regionalliga-Teams. Solche Termine betonen die Rolle des Standorts in der bayerischen Fußballlandschaft. Dass der Name Xaver-Bertsch-Sportpark fortgeführt wird, liegt an der verlängerten Partnerschaft mit der Xaver Bertsch GmbH aus Nürnberg, deren Engagement über Jahre hinweg die Infrastrukturmaßnahmen unterstützt. Gegen Ende des Jahres 2025 fanden zudem Renovierungsarbeiten statt, die zeitweise eine Stehplatzseite sperrten und zu besonderen Zuschauerregelungen führten. In dieser Phase reagierte der Verein mit angepassten Eintrittsmodalitäten und lenkte Besucher vermehrt auf die Tribünenbereiche, was beispielhaft zeigt, wie flexibel der Sportpark betrieben wird.
Zum Gesamterlebnis gehören neben der Spieltagsorganisation auch Treffpunkte für Fans. Der Mader Logistik Fantreff ist ein Ort, an dem sich Anhänger vor und nach den Partien begegnen. Zusammen mit Imbiss- und Getränkeständen sowie der kompakten Wegeführung rund um die Eingänge entsteht ein runder Ablauf für Matchdays. Wer den Sportpark kennenlernt, merkt schnell, dass hier vieles pragmatisch gedacht ist: Die Parkplätze liegen bewusst etwas ausgelagert, die Laufwege sind gut ausgeschildert, Einlass und Sektoren sind nahe beieinander, und die Mischung aus Sitz- und Stehplätzen passt zur Größe des Vereins und zur Region. Fotos verdeutlichen diese Qualitäten und machen die Entwicklung des Geländes nachvollziehbar. Dadurch eignet sich der Xaver-Bertsch-Sportpark nicht nur als Spielort für die erste Mannschaft, sondern als vielseitige Anlage, die Trainings, Nachwuchsspiele und besondere Veranstaltungen stützt.
Quellen:
- SpVgg Ansbach 09 – Infos zum Stadion
- SpVgg Ansbach 09 – Anfahrt und Parken
- SSV Jahn Regensburg – Auswärtsfahrerinfos Toto-Pokal in Ansbach, 26.08.2025
- BFV – Eröffnungsspiel der Regionalliga Bayern 2025/26 in Ansbach
- Fränkische Landeszeitung – Flutlichtprojekt in Ansbach, 06.02.2025
- Stadioncheck – Fotos Stadion im Xaver-Bertsch-Sportpark
- BFV – Freier Eintritt wegen Umbaumaßnahmen, 25.11.2025
Bevorstehende Veranstaltungen
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Simon Kapp
19. August 2025
Tolle, moderne Sportanlage im Herzen der mittelfränkischen Regierungshauptstadt. Viele nette und hilfsbereite ehrenamtliche Mitarbeiter. Einzig die Parkplatzsituation ist herausfordernd an Regionalligaspieltagen.
Alex Schätz
5. Juli 2024
Ein süßes kleines Stadion lt. Internet angeblich für 5500 Zuschauer ich war gegen den 1.FC Nürnberg dort und es hieß bei 3600 Zuschauer das ausverkauft wäre? Keine Ahnung was jetzt stimmt es war auf jeden Fall voll. Es gibt eine kleine Sitzplatz Tribüne mit Dach und ausreichend Stehplätze. Die Bratwürste und das Bier hat auch geschmeckt. Immer gerne wieder Die Groundhoppers Röthenbach
Der Onkel
20. April 2024
Schöner Fußballplatz mit überdachter Tribüne auf der Haupt- und Steinstufen auf der Gegengeraden. Eine leckere Bratwurst rundet das Vergnügen ab. Ich war positiv überrascht über den großen Zuschauerandrang im Regionalliga-Spiel der Spvgg Ansbach gegen Bayern II, klasse! Verbesserungswürdig ist allerdings die Sicht durch den Zaun auf drei Seiten des Spielfelds.
Tobias Kay
15. September 2025
Schönes Stadion unsere SpVgg Ansbach. Gutes Bier und noch leckere Bratwurst Semmeln
Bernd Hildebrandt
4. Oktober 2025
Gutes Spiel und eine übersichtliche Anlage, die Alles bietet, was man an einer Sportanlage braucht

