Erinnerung an die Opfer der Aktion T4 in Bayern


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Die Sonderausstellung im Markgrafenmuseum Ansbach beleuchtet die schockierende Geschichte der nationalsozialistischen Krankenmordaktion T4, die zwischen 1939 und 1945 stattfand. Diese ermordete grausamss viele Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, indem sie sie als "lebensunwertes Leben" betrachtete. Dieser erschütternde Teil der Geschichte wird anhand von persönlichen Geschichten und historischen Materialien beleuchtet.
Veranstaltungshighlights
- Fokus auf die Opfer aus Bayern, die in Einrichtungen wie Grafeneck, Hartheim und Pirna-Sonnenstein umkamen.
- Detaillierte Exponate und Zeugnisse, die das Ausmaß und die Grausamkeit der Aktion T4 verdeutlichen.
- Kooperation mit der Kaspar-Hauser-Abteilung, die Einblicke in historische Gesichtspunkte und deren Relevanz heute gibt.
Die Ausstellung bietet den Besuchern nicht nur einen Einblick in die Vergangenheit, sondern regt auch zur Auseinandersetzung mit ethischen Fragen in der modernen Gesellschaft an. Sie ist sowohl für Schüler als auch für Erwachsene geeignet, die mehr über diesen wenig bekannten Teil der Geschichte erfahren möchten und liefert wichtige Denkanstöße zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit.










