Theater Ansbach - Kultur am Schloss
(228 Bewertungen)

Ansbach

Promenade 29, 91522 Ansbach, Deutschland

Theater Ansbach - Kultur am Schloss | Programm & Tickets

Das Theater Ansbach – Kultur am Schloss ist das zeitgenössische Herz der Bühnenkunst in der Regierungshauptstadt Mittelfrankens. Das Ensemble bespielt das Borkholderhaus an der Promenade 29 gegenüber der barocken Residenz und verbindet Stadttheatertradition mit einem lebendigen, vielgestaltigen Spielplan aus Schauspiel, Konzertformaten und den beliebten Ansbacher Puppenspielen. Die zentrale Lage macht den Besuch unkompliziert, die Atmosphäre ist persönlich und nahbar, die Wege sind kurz und die künstlerischen Handschriften prägnant. Seit der Gründung durch die Genossenschaft Kultur am Schloss im Jahr 2007 und dem Start des regulären Spielbetriebs 2008 hat sich das Haus als einer der wichtigsten Kulturanbieter der Region profiliert. Intendant ist seit der Spielzeit 2020 21 Axel Krauße. Das Große Haus mit 417 Plätzen ist aktuell wegen Brandschutzmängeln außer Betrieb, doch der Spielbetrieb läuft weiter: im Kleinen Haus mit 64 Plätzen, im Theater hinter dem Eisernen mit rund 80 Sitzplätzen sowie an besonderen Orten in der Stadt. So bleibt die Bühne im Herzen Frankens auch in einer Übergangsphase nah am Publikum und präsent in der Stadt.

Programm und Highlights: Schauspiel, Puppenspiele und Stadterlebnisse

Wer Programm sucht, findet im Theater Ansbach einen abwechslungsreichen Spielplan, der von Klassikern und Gegenwartsdramatik bis zu Eigenproduktionen und Gastspielen reicht. Neben dem Abendspielplan prägen zwei Profile das Haus: Konzerte und die Ansbacher Puppenspiele, die Kinder, Familien und junges Publikum ebenso ansprechen wie neugierige Erwachsene. Belegt sind etwa Kinder und Familienformate wie Hey, hey, hey, TAXI!, die in den kommenden Spielzeiten erneut angesetzt werden, und winterliche Märchenproduktionen wie Des Kaisers neue Kleider rund um die Feiertage. In der Saison 2024 25 setzte das Theater markante Themenabende und Gesprächsformate, die das Publikum aktiv einbezogen. So gab es am Samstag, 2. November 2024, nach Der Fiskus ein Publikumsgespräch, das direkten Austausch über Inhalt, Inszenierung und Spiel erlaubte. Die Verzahnung von Programm und Publikum ist Teil des Profils, das in Ansbach nicht nur Theaterschauen, sondern Theatermitreden ermöglicht. Auch Uraufführungen, Stadterkundungen als Sommertheater oder Kooperationen mit freien Gruppen in Ansbach gehören zum Repertoire und sorgen dafür, dass die Bühne sich immer wieder in die Stadt hinein öffnet. Für junge Ensembles und das Stadtensemble schafft die Bühne Auftrittsräume, die vom intimen Studiogefühl bis zu konzentrierten Aufführungen auf der Hauptbühne reichen. Ein Beispiel für die jüngste Nachwuchs und Communityarbeit war die Premiere 100 Songs am 28. Juni 2025 im Theater Ansbach, eine Arbeit nach Roland Schimmelpfennig, die das Junge Ensemble und das Stadtensemble gemeinsam auf die Bühne brachten und die Anfang Juli in mehreren Terminen weitergespielt wurde. Daneben stehen literarische Programme wie Deutschland. Ein Wintermärchen ebenso auf dem Plan wie Klassiker für Kinder etwa Der Räuber Hotzenplotz oder beliebte Stoffe wie Das Neinhorn bei den Puppenspielen. Diese Mischung aus Repertoire, Reihen und Gesprächsangeboten schafft ein dichtes Kulturangebot über die ganze Spielzeit von September bis Juli.

Auch wenn das Große Haus derzeit gesperrt ist, erfindet das Theater kreative Spielorte und verschiebt größere Produktionen, statt sie zu streichen. Möglich wird dies durch die nutzbaren Räume im Borkholderhaus selbst und flexible Gastspielorte in der Stadt, vom Onoldiasaal bis zu ungewöhnlichen Stadträumen. So bleibt der Kalender farbig und aktuell, ob Premiere, Wiederaufnahme, Familienvorstellung oder Liederabend. Wer sich für konkrete Termine interessiert, sollte regelmäßig den Online Spielplan und die Terminübersichten der Stadt und Region checken, denn aufgrund der laufenden Brandschutzsanierung werden Dispositionen fortlaufend angepasst.

Tickets kaufen und Vorverkauf: Kasse, Telefon und Online

Tickets für Vorstellungen im Theater Ansbach bekommst du an der Theaterkasse im Borkholderhaus, telefonisch oder online. Die Kassenöffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 11:00 bis 13:00 Uhr sowie von 14:00 bis 17:00 Uhr. Während dieser Zeiten ist das Kartentelefon unter 0981 970 40 14 erreichbar. Die zentrale Lage der Kasse an der Promenade 29 erleichtert auch den persönlichen Kauf, etwa wenn man sich spontan vor Ort beraten lassen möchte. Gerade in der aktuellen Übergangsphase empfiehlt es sich, die gewählte Vorstellung kurz vor dem Termin noch einmal zu prüfen, denn Saalwechsel sind möglich und werden auf den offiziellen Kanälen kommuniziert. Wer online bucht, kann sich seine Karten je nach Angebot digital zustellen lassen oder an der Kasse hinterlegen. Für Sonderformate wie Publikumsgespräche, Lesungen oder spezielle Reihen gelten mitunter abweichende Preismodelle, die jeweils in der Terminankündigung ausgewiesen werden.

Besonders gefragt sind Kinder und Familienvorstellungen der Ansbacher Puppenspiele und die weihnachtlichen Märchen, die in der Ferienzeit für gehäuften Andrang sorgen. Plane deshalb ausreichend Vorlauf ein, wenn du mit Kindern kommst oder Plätze in den vorderen Reihen bevorzugst. Für Ermäßigungen, Gruppenbestellungen oder Schulvorstellungen informiert die Theaterkasse individuell. Wer neu in Ansbach ist, profitiert vom persönlichen Service vor Ort, da das Team schnell einschätzen kann, welche Reihe und welcher Saal zu deinen Bedürfnissen passen. Und falls eine Produktion in einen alternativen Raum verlegt wird, berät die Kasse unkompliziert zu Umbuchungen. Dank des kompakten Hauses und der kurzen Wege ist der Zugang zu den jeweiligen Spielorten klar ausgeschildert, auch wenn einmal die Haupttribüne nicht zur Verfügung steht.

Sitzplan, Plätze und Kapazitäten: Kleines Haus, hinter dem Eisernen und Großes Haus

Das Borkholderhaus verfügt regulär über drei relevante Publikumsbereiche. Das Große Haus, das zentrale Zuschauerraum des Theaters, fasst 417 Sitzplätze. Dieser Saal ist seit Februar 2024 aufgrund von festgestellten Brandschutzmängeln und Belüftungsfragen gesperrt. Die Stadt hat die Sanierung angestoßen und bereitet eine deutliche Aufwertung des Saals vor. In der Zwischenzeit bespielt das Theater die Bereiche, die unabhängig vom großen Zuschauerraum genehmigt sind. Dazu gehört das Theater hinter dem Eisernen, also die bestuhlte Hauptbühne mit rund 80 Sitzplätzen. Der Name verweist auf den eisernen Vorhang, der Bühne und Zuschauerraum brandschutztechnisch trennt und damit ein sicheres, intimes Setting ermöglicht. Hinzu kommt das Kleine Haus, ein ehemaliges Studiokino im Borkholderhaus, das 2021 zur Studiobühne umgebaut wurde und 64 Besucherinnen und Besucher fasst. Diese beiden Räume bilden derzeit den Kern der Inhouse Aufführungen. Für ausgewählte Produktionen weicht das Theater zudem auf externe Orte aus, etwa in städtische Säle, wodurch sich die Anzahl der verfügbaren Plätze je nach Ort verändert.

Der Sitzplan richtet sich folglich nach dem bespielten Raum. Im Theater hinter dem Eisernen ist die Bestuhlung konzentriert und nah an der Bühne, ideal für Sprechtheater, Lesungen und kammermusikalische Formate. Im Kleinen Haus erzeugt die Studioarchitektur eine unmittelbare Verbindung zwischen Publikum und Spiel, wodurch stille Momente und feine Regiezeichen besonders gut wirken. Sobald das Große Haus wieder öffnet, bietet es mit seiner Rangauslegung und Sichtachsen Kapazität für größere Schauspielabende, Orchesterkonzerte und Gastspiele. Bis dahin gilt: Prüfe die Saalbezeichnung beim Ticketkauf, da sie Einfluss auf Einlass, Garderobenwege und Pausenversorgung hat. Von Vorteil ist, dass die Wege im Haus kurz sind und das Personal beim Finden deines Platzes unterstützt. Wer aufgrund von Mobilität oder Hörgewohnheiten bestimmte Plätze bevorzugt, sollte dies bei der Buchung angeben; das Team kann Sitzvorschläge machen, die etwa Nähe zu den Bühnenzugängen, Mittelblöcke oder Randplätze berücksichtigen.

Anfahrt und Parken: Promenade 29, gegenüber der Residenz

Das Theater steht in markanter Lage an der Promenade 29, direkt gegenüber der Ansbacher Residenz mit Orangerie und Hofgarten. Die zentrale Innenstadtlage ermöglicht die bequeme Anreise zu Fuß aus der Altstadt, per Bus aus den Stadtteilen und mit dem Fahrrad. Für die Anfahrt mit dem Auto bieten sich mehrere zentrale Parkmöglichkeiten an. Besonders relevant ist der Parkplatz Rezatwiese Ost Mitte mit 324 Stellplätzen. Dort gilt werktags eine Gebührenordnung mit halbstündlichen Tarifen und eine maximale Parkdauer; an Sonn und Feiertagen ist das Parken kostenfrei. In unmittelbarer Nähe zum Theater befindet sich zudem die Inselwiese, die als Parkfläche mit ausgewiesenem Behindertenparkplatz geführt wird. Dank der Lage zwischen Residenz und Promenade sind die Fußwege von den Parkflächen zum Theater kurz und gut ausgeschildert. Wer Navigationssysteme nutzt, gibt als Ziel Promenade 29, 91522 Ansbach ein. Für Busanreisen von Gruppen lohnt es sich, die jeweilige Haltestellensituation und das Einsteigen vor der Vorstellung mit der Theaterkasse abzustimmen, insbesondere wenn ein Saalwechsel oder ein anderer Spielort in der Stadt vorgesehen ist.

Für Besucherinnen und Besucher, die den Theaterabend gern mit Gastronomie verbinden, bietet das Backstage Ansbach im selben Gebäudekomplex täglich ab dem frühen Abend Speisen und Getränke an, von mediterranen Kleinigkeiten bis zu Klassikern und Cocktails. Damit lassen sich Vorstellungsbesuch und Treffen mit Freundinnen und Freunden an einem Ort kombinieren. Der Einlass zu den Aufführungen beginnt im Regelfall rechtzeitig vor Vorstellungsbeginn; genaue Zeiten variieren je nach Saal und werden in der Terminankündigung genannt. Plane für die Parkplatzsuche an gut besuchten Abenden, etwa an Wochenenden oder zu Ferienzeiten, ein paar Minuten zusätzlich ein. Die zentrale Lage belohnt allerdings mit kurzen Wegen von der Parkfläche zur Garderobe und zum Platz.

Barrierefreiheit und Services: Aufzug, Rollstuhlplätze und Behinderten WC

Das Borkholderhaus ist barrierefrei zugänglich und mit einem Aufzug ausgestattet. Rollstuhlplätze stehen zur Verfügung, ebenso ein barrierefreies WC. Als ausgewiesener Behindertenparkplatz dient die Inselwiese neben dem Theater. Diese Angaben sind auf städtischen Informationsseiten zusammengefasst und werden vom Haus bestätigt. Für die Planung deines Besuchs bedeutet das: Du kannst bereits beim Ticketkauf Rollstuhl oder Begleitplätze reservieren und erhältst Hinweise, welcher Saal und welcher Zugang für dich optimal ist. Bei barrierefreien Wegen hilft das Einlasspersonal vor Ort; die kurzen Distanzen im Gebäude erleichtern die Orientierung. Auch die externe Studio Bühne in der Welserstraße ist barrierefrei erreichbar und wird in Spielzeiten mit erhöhtem Bedarf an Ausweichflächen ergänzend genutzt. Für Gäste mit Hörhilfen oder besonderen Sitzwünschen empfiehlt sich ein kurzer Anruf während der Kassenzeiten, damit das Team situativ Lösungen findet, zum Beispiel Nähe zu Mittelgängen oder vorderen Reihen in den kleineren Sälen.

Service wird zudem über das künstlerische Angebot hinaus gedacht. Dazu zählen Gesprächsreihen nach Vorstellungen, die es dem Publikum ermöglichen, ins Gespräch mit Ensemble und künstlerischem Team zu kommen. Dieses Format wurde in der Spielzeit 2024 25 explizit wieder aufgegriffen, etwa bei Der Fiskus Anfang November 2024 und weiteren Abenden. Wer mit Kindern kommt, findet in den Puppenspielen ein altersgerechtes Angebot mit klarer Altersangabe, kompakter Spieldauer und anschaulicher Erzählweise. Die Kassenzeiten sind so gelegt, dass auch eine persönliche Beratung am Nachmittag möglich ist, was gerade für Familien oder Gruppen hilfreich ist. Gastronomisch ergänzt das Backstage Ansbach den Theaterabend direkt vor Ort mit einer Abendkarte und Getränken, sodass ein kompletter Kulturabend ohne zusätzliche Wege gelingt.

Geschichte und Besonderheiten: Borkholderhaus und Genossenschaft

Das Theater Ansbach ist das jüngste bayerische Schauspielhaus und wurde 2007 von der Genossenschaft Kultur am Schloss gegründet. Der reguläre Spielbetrieb startete 2008. Das Haus residiert im Borkholderhaus, einem Bau der Neuen Sachlichkeit aus dem Jahr 1929, der dem Theater seinen städtebaulich markanten Rahmen gibt. Die Gründung knüpft an eine lokale Kulturerbe Linie an: Die Vorgängerstruktur als Konzertverein und Kino entwickelte sich über Jahrzehnte zur heutigen Trägergenossenschaft, deren Aufgabenfelder Schauspiel, Konzerte und Kinosparte umfassen. Unter den Intendanturen von Gründungsintendant Jürgen Eick, Susanne Schulz und seit 2020 21 Axel Krauße profilierte sich das Haus mit einem spielplanprägenden Mix aus Klassikern, zeitgenössischen Stoffen, Literaturabenden und Reihen für junges Publikum. Die Lage gegenüber der Residenz und am Rand des Hofgartens macht das Theater zugleich zu einem Anlaufpunkt für Kulturspaziergänge mit Nähe zu Orangerie und historischen Stadträumen.

Die Brandschutzthemen, die 2024 zur Sperrung des Großen Hauses führten, gaben der Stadt, der Genossenschaft und der Kulturöffentlichkeit den Impuls, das Haus technisch und publikumsgerecht weiterzuentwickeln. Berichte aus dem Jahr 2024 verweisen auf Mängel im Bereich Brandschutz und Lüftung im großen Zuschauerraum. In Folge wurden Planungen angeschoben, die Sichtverhältnisse zu verbessern und die Anzahl der Plätze im Zuge des Umbaus anzupassen. In regionalen Medien ist von einem geplanten Start größerer Umbauarbeiten ab Herbst 2026 die Rede. Für das Publikum bedeutet das kurzfristig geringere Kapazitäten, langfristig aber bessere Aufenthalts und Sichtqualitäten. Dass das Theater dennoch durchspielt, verdankt sich der Struktur des Hauses mit alternativen Spielorten und der Bereitschaft der Stadt, Ersatzflächen wie den Onoldiasaal zu nutzen, wenn es produktionsbedingt erforderlich ist. So bleibt die Bühne sichtbar, und neue Formate profitieren sogar von der besonderen Nähe im Kleinen Haus und hinter dem Eisernen.

Kinder und Familien: Ansbacher Puppenspiele und Märchenklassiker

Die Ansbacher Puppenspiele sind ein Markenzeichen des Hauses. Sie bieten regelmäßig Figurentheater für Kinder ab vier oder fünf Jahren und offen für die ganze Familie. Stoffe wie Das Neinhorn, nach dem erfolgreichen Kinderbuch von Marc Uwe Kling und Astrid Henn, sind in Koproduktionen und Einladungen präsent und wurden in Ansbach für die Bühne erarbeitet. Der Kalender zeigt zudem Reihen für jüngere Kinder mit klarer Längenangabe und pädagogischem Blick, die Theatererlebnis und Konzentration austarieren. Im Jahreslauf kommen Klassiker wie Der Räuber Hotzenplotz, die durch ihre Bekanntheit generationsübergreifend Besucherinnen und Besucher anziehen. Zur Weihnachtszeit sind märchenhafte Inszenierungen ein Fixpunkt, jüngst etwa Des Kaisers neue Kleider als Familienereignis rund um die Feiertage. Die Puppenspiele sind stadtweit sichtbar und werden durch Kooperationen mit Häusern in der Region und durch Gastspielorte ergänzt, wenn es die Saalsituation erfordert.

Auch Jugend und Amateurarbeit haben im Theater ihren Platz. Produktionen mit dem Jungen Ensemble Ansbach und dem Stadtensemble wie 100 Songs feierten 2025 Premiere im Haus und wurden in dichter Folge weitergespielt. Das zeigt, wie die Bühne als Lern und Erfahrungsraum funktioniert: Jugendliche, Studierende und Theaterbegeisterte aus der Stadt arbeiten mit Profis zusammen und bringen Themen ihrer Generation auf die Bühne. Gesprächsreihen mit dem Publikum, Lesungen und Musikabende runden das Bild ab und laden nach der Vorstellung zum Verweilen ein, nicht zuletzt dank der Gastronomie im Gebäude. Wer Tickets für Familienvorstellungen bucht, sollte aufgrund der kleineren Säle frühzeitig Karten reservieren. Der komprimierte Studiocharakter schafft eine besondere Nähe, die gerade jüngeren Zuschauerinnen und Zuschauern hilft, dem Geschehen konzentriert zu folgen.

Quellen:

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Theater Ansbach - Kultur am Schloss | Programm & Tickets

Das Theater Ansbach – Kultur am Schloss ist das zeitgenössische Herz der Bühnenkunst in der Regierungshauptstadt Mittelfrankens. Das Ensemble bespielt das Borkholderhaus an der Promenade 29 gegenüber der barocken Residenz und verbindet Stadttheatertradition mit einem lebendigen, vielgestaltigen Spielplan aus Schauspiel, Konzertformaten und den beliebten Ansbacher Puppenspielen. Die zentrale Lage macht den Besuch unkompliziert, die Atmosphäre ist persönlich und nahbar, die Wege sind kurz und die künstlerischen Handschriften prägnant. Seit der Gründung durch die Genossenschaft Kultur am Schloss im Jahr 2007 und dem Start des regulären Spielbetriebs 2008 hat sich das Haus als einer der wichtigsten Kulturanbieter der Region profiliert. Intendant ist seit der Spielzeit 2020 21 Axel Krauße. Das Große Haus mit 417 Plätzen ist aktuell wegen Brandschutzmängeln außer Betrieb, doch der Spielbetrieb läuft weiter: im Kleinen Haus mit 64 Plätzen, im Theater hinter dem Eisernen mit rund 80 Sitzplätzen sowie an besonderen Orten in der Stadt. So bleibt die Bühne im Herzen Frankens auch in einer Übergangsphase nah am Publikum und präsent in der Stadt.

Programm und Highlights: Schauspiel, Puppenspiele und Stadterlebnisse

Wer Programm sucht, findet im Theater Ansbach einen abwechslungsreichen Spielplan, der von Klassikern und Gegenwartsdramatik bis zu Eigenproduktionen und Gastspielen reicht. Neben dem Abendspielplan prägen zwei Profile das Haus: Konzerte und die Ansbacher Puppenspiele, die Kinder, Familien und junges Publikum ebenso ansprechen wie neugierige Erwachsene. Belegt sind etwa Kinder und Familienformate wie Hey, hey, hey, TAXI!, die in den kommenden Spielzeiten erneut angesetzt werden, und winterliche Märchenproduktionen wie Des Kaisers neue Kleider rund um die Feiertage. In der Saison 2024 25 setzte das Theater markante Themenabende und Gesprächsformate, die das Publikum aktiv einbezogen. So gab es am Samstag, 2. November 2024, nach Der Fiskus ein Publikumsgespräch, das direkten Austausch über Inhalt, Inszenierung und Spiel erlaubte. Die Verzahnung von Programm und Publikum ist Teil des Profils, das in Ansbach nicht nur Theaterschauen, sondern Theatermitreden ermöglicht. Auch Uraufführungen, Stadterkundungen als Sommertheater oder Kooperationen mit freien Gruppen in Ansbach gehören zum Repertoire und sorgen dafür, dass die Bühne sich immer wieder in die Stadt hinein öffnet. Für junge Ensembles und das Stadtensemble schafft die Bühne Auftrittsräume, die vom intimen Studiogefühl bis zu konzentrierten Aufführungen auf der Hauptbühne reichen. Ein Beispiel für die jüngste Nachwuchs und Communityarbeit war die Premiere 100 Songs am 28. Juni 2025 im Theater Ansbach, eine Arbeit nach Roland Schimmelpfennig, die das Junge Ensemble und das Stadtensemble gemeinsam auf die Bühne brachten und die Anfang Juli in mehreren Terminen weitergespielt wurde. Daneben stehen literarische Programme wie Deutschland. Ein Wintermärchen ebenso auf dem Plan wie Klassiker für Kinder etwa Der Räuber Hotzenplotz oder beliebte Stoffe wie Das Neinhorn bei den Puppenspielen. Diese Mischung aus Repertoire, Reihen und Gesprächsangeboten schafft ein dichtes Kulturangebot über die ganze Spielzeit von September bis Juli.

Auch wenn das Große Haus derzeit gesperrt ist, erfindet das Theater kreative Spielorte und verschiebt größere Produktionen, statt sie zu streichen. Möglich wird dies durch die nutzbaren Räume im Borkholderhaus selbst und flexible Gastspielorte in der Stadt, vom Onoldiasaal bis zu ungewöhnlichen Stadträumen. So bleibt der Kalender farbig und aktuell, ob Premiere, Wiederaufnahme, Familienvorstellung oder Liederabend. Wer sich für konkrete Termine interessiert, sollte regelmäßig den Online Spielplan und die Terminübersichten der Stadt und Region checken, denn aufgrund der laufenden Brandschutzsanierung werden Dispositionen fortlaufend angepasst.

Tickets kaufen und Vorverkauf: Kasse, Telefon und Online

Tickets für Vorstellungen im Theater Ansbach bekommst du an der Theaterkasse im Borkholderhaus, telefonisch oder online. Die Kassenöffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 11:00 bis 13:00 Uhr sowie von 14:00 bis 17:00 Uhr. Während dieser Zeiten ist das Kartentelefon unter 0981 970 40 14 erreichbar. Die zentrale Lage der Kasse an der Promenade 29 erleichtert auch den persönlichen Kauf, etwa wenn man sich spontan vor Ort beraten lassen möchte. Gerade in der aktuellen Übergangsphase empfiehlt es sich, die gewählte Vorstellung kurz vor dem Termin noch einmal zu prüfen, denn Saalwechsel sind möglich und werden auf den offiziellen Kanälen kommuniziert. Wer online bucht, kann sich seine Karten je nach Angebot digital zustellen lassen oder an der Kasse hinterlegen. Für Sonderformate wie Publikumsgespräche, Lesungen oder spezielle Reihen gelten mitunter abweichende Preismodelle, die jeweils in der Terminankündigung ausgewiesen werden.

Besonders gefragt sind Kinder und Familienvorstellungen der Ansbacher Puppenspiele und die weihnachtlichen Märchen, die in der Ferienzeit für gehäuften Andrang sorgen. Plane deshalb ausreichend Vorlauf ein, wenn du mit Kindern kommst oder Plätze in den vorderen Reihen bevorzugst. Für Ermäßigungen, Gruppenbestellungen oder Schulvorstellungen informiert die Theaterkasse individuell. Wer neu in Ansbach ist, profitiert vom persönlichen Service vor Ort, da das Team schnell einschätzen kann, welche Reihe und welcher Saal zu deinen Bedürfnissen passen. Und falls eine Produktion in einen alternativen Raum verlegt wird, berät die Kasse unkompliziert zu Umbuchungen. Dank des kompakten Hauses und der kurzen Wege ist der Zugang zu den jeweiligen Spielorten klar ausgeschildert, auch wenn einmal die Haupttribüne nicht zur Verfügung steht.

Sitzplan, Plätze und Kapazitäten: Kleines Haus, hinter dem Eisernen und Großes Haus

Das Borkholderhaus verfügt regulär über drei relevante Publikumsbereiche. Das Große Haus, das zentrale Zuschauerraum des Theaters, fasst 417 Sitzplätze. Dieser Saal ist seit Februar 2024 aufgrund von festgestellten Brandschutzmängeln und Belüftungsfragen gesperrt. Die Stadt hat die Sanierung angestoßen und bereitet eine deutliche Aufwertung des Saals vor. In der Zwischenzeit bespielt das Theater die Bereiche, die unabhängig vom großen Zuschauerraum genehmigt sind. Dazu gehört das Theater hinter dem Eisernen, also die bestuhlte Hauptbühne mit rund 80 Sitzplätzen. Der Name verweist auf den eisernen Vorhang, der Bühne und Zuschauerraum brandschutztechnisch trennt und damit ein sicheres, intimes Setting ermöglicht. Hinzu kommt das Kleine Haus, ein ehemaliges Studiokino im Borkholderhaus, das 2021 zur Studiobühne umgebaut wurde und 64 Besucherinnen und Besucher fasst. Diese beiden Räume bilden derzeit den Kern der Inhouse Aufführungen. Für ausgewählte Produktionen weicht das Theater zudem auf externe Orte aus, etwa in städtische Säle, wodurch sich die Anzahl der verfügbaren Plätze je nach Ort verändert.

Der Sitzplan richtet sich folglich nach dem bespielten Raum. Im Theater hinter dem Eisernen ist die Bestuhlung konzentriert und nah an der Bühne, ideal für Sprechtheater, Lesungen und kammermusikalische Formate. Im Kleinen Haus erzeugt die Studioarchitektur eine unmittelbare Verbindung zwischen Publikum und Spiel, wodurch stille Momente und feine Regiezeichen besonders gut wirken. Sobald das Große Haus wieder öffnet, bietet es mit seiner Rangauslegung und Sichtachsen Kapazität für größere Schauspielabende, Orchesterkonzerte und Gastspiele. Bis dahin gilt: Prüfe die Saalbezeichnung beim Ticketkauf, da sie Einfluss auf Einlass, Garderobenwege und Pausenversorgung hat. Von Vorteil ist, dass die Wege im Haus kurz sind und das Personal beim Finden deines Platzes unterstützt. Wer aufgrund von Mobilität oder Hörgewohnheiten bestimmte Plätze bevorzugt, sollte dies bei der Buchung angeben; das Team kann Sitzvorschläge machen, die etwa Nähe zu den Bühnenzugängen, Mittelblöcke oder Randplätze berücksichtigen.

Anfahrt und Parken: Promenade 29, gegenüber der Residenz

Das Theater steht in markanter Lage an der Promenade 29, direkt gegenüber der Ansbacher Residenz mit Orangerie und Hofgarten. Die zentrale Innenstadtlage ermöglicht die bequeme Anreise zu Fuß aus der Altstadt, per Bus aus den Stadtteilen und mit dem Fahrrad. Für die Anfahrt mit dem Auto bieten sich mehrere zentrale Parkmöglichkeiten an. Besonders relevant ist der Parkplatz Rezatwiese Ost Mitte mit 324 Stellplätzen. Dort gilt werktags eine Gebührenordnung mit halbstündlichen Tarifen und eine maximale Parkdauer; an Sonn und Feiertagen ist das Parken kostenfrei. In unmittelbarer Nähe zum Theater befindet sich zudem die Inselwiese, die als Parkfläche mit ausgewiesenem Behindertenparkplatz geführt wird. Dank der Lage zwischen Residenz und Promenade sind die Fußwege von den Parkflächen zum Theater kurz und gut ausgeschildert. Wer Navigationssysteme nutzt, gibt als Ziel Promenade 29, 91522 Ansbach ein. Für Busanreisen von Gruppen lohnt es sich, die jeweilige Haltestellensituation und das Einsteigen vor der Vorstellung mit der Theaterkasse abzustimmen, insbesondere wenn ein Saalwechsel oder ein anderer Spielort in der Stadt vorgesehen ist.

Für Besucherinnen und Besucher, die den Theaterabend gern mit Gastronomie verbinden, bietet das Backstage Ansbach im selben Gebäudekomplex täglich ab dem frühen Abend Speisen und Getränke an, von mediterranen Kleinigkeiten bis zu Klassikern und Cocktails. Damit lassen sich Vorstellungsbesuch und Treffen mit Freundinnen und Freunden an einem Ort kombinieren. Der Einlass zu den Aufführungen beginnt im Regelfall rechtzeitig vor Vorstellungsbeginn; genaue Zeiten variieren je nach Saal und werden in der Terminankündigung genannt. Plane für die Parkplatzsuche an gut besuchten Abenden, etwa an Wochenenden oder zu Ferienzeiten, ein paar Minuten zusätzlich ein. Die zentrale Lage belohnt allerdings mit kurzen Wegen von der Parkfläche zur Garderobe und zum Platz.

Barrierefreiheit und Services: Aufzug, Rollstuhlplätze und Behinderten WC

Das Borkholderhaus ist barrierefrei zugänglich und mit einem Aufzug ausgestattet. Rollstuhlplätze stehen zur Verfügung, ebenso ein barrierefreies WC. Als ausgewiesener Behindertenparkplatz dient die Inselwiese neben dem Theater. Diese Angaben sind auf städtischen Informationsseiten zusammengefasst und werden vom Haus bestätigt. Für die Planung deines Besuchs bedeutet das: Du kannst bereits beim Ticketkauf Rollstuhl oder Begleitplätze reservieren und erhältst Hinweise, welcher Saal und welcher Zugang für dich optimal ist. Bei barrierefreien Wegen hilft das Einlasspersonal vor Ort; die kurzen Distanzen im Gebäude erleichtern die Orientierung. Auch die externe Studio Bühne in der Welserstraße ist barrierefrei erreichbar und wird in Spielzeiten mit erhöhtem Bedarf an Ausweichflächen ergänzend genutzt. Für Gäste mit Hörhilfen oder besonderen Sitzwünschen empfiehlt sich ein kurzer Anruf während der Kassenzeiten, damit das Team situativ Lösungen findet, zum Beispiel Nähe zu Mittelgängen oder vorderen Reihen in den kleineren Sälen.

Service wird zudem über das künstlerische Angebot hinaus gedacht. Dazu zählen Gesprächsreihen nach Vorstellungen, die es dem Publikum ermöglichen, ins Gespräch mit Ensemble und künstlerischem Team zu kommen. Dieses Format wurde in der Spielzeit 2024 25 explizit wieder aufgegriffen, etwa bei Der Fiskus Anfang November 2024 und weiteren Abenden. Wer mit Kindern kommt, findet in den Puppenspielen ein altersgerechtes Angebot mit klarer Altersangabe, kompakter Spieldauer und anschaulicher Erzählweise. Die Kassenzeiten sind so gelegt, dass auch eine persönliche Beratung am Nachmittag möglich ist, was gerade für Familien oder Gruppen hilfreich ist. Gastronomisch ergänzt das Backstage Ansbach den Theaterabend direkt vor Ort mit einer Abendkarte und Getränken, sodass ein kompletter Kulturabend ohne zusätzliche Wege gelingt.

Geschichte und Besonderheiten: Borkholderhaus und Genossenschaft

Das Theater Ansbach ist das jüngste bayerische Schauspielhaus und wurde 2007 von der Genossenschaft Kultur am Schloss gegründet. Der reguläre Spielbetrieb startete 2008. Das Haus residiert im Borkholderhaus, einem Bau der Neuen Sachlichkeit aus dem Jahr 1929, der dem Theater seinen städtebaulich markanten Rahmen gibt. Die Gründung knüpft an eine lokale Kulturerbe Linie an: Die Vorgängerstruktur als Konzertverein und Kino entwickelte sich über Jahrzehnte zur heutigen Trägergenossenschaft, deren Aufgabenfelder Schauspiel, Konzerte und Kinosparte umfassen. Unter den Intendanturen von Gründungsintendant Jürgen Eick, Susanne Schulz und seit 2020 21 Axel Krauße profilierte sich das Haus mit einem spielplanprägenden Mix aus Klassikern, zeitgenössischen Stoffen, Literaturabenden und Reihen für junges Publikum. Die Lage gegenüber der Residenz und am Rand des Hofgartens macht das Theater zugleich zu einem Anlaufpunkt für Kulturspaziergänge mit Nähe zu Orangerie und historischen Stadträumen.

Die Brandschutzthemen, die 2024 zur Sperrung des Großen Hauses führten, gaben der Stadt, der Genossenschaft und der Kulturöffentlichkeit den Impuls, das Haus technisch und publikumsgerecht weiterzuentwickeln. Berichte aus dem Jahr 2024 verweisen auf Mängel im Bereich Brandschutz und Lüftung im großen Zuschauerraum. In Folge wurden Planungen angeschoben, die Sichtverhältnisse zu verbessern und die Anzahl der Plätze im Zuge des Umbaus anzupassen. In regionalen Medien ist von einem geplanten Start größerer Umbauarbeiten ab Herbst 2026 die Rede. Für das Publikum bedeutet das kurzfristig geringere Kapazitäten, langfristig aber bessere Aufenthalts und Sichtqualitäten. Dass das Theater dennoch durchspielt, verdankt sich der Struktur des Hauses mit alternativen Spielorten und der Bereitschaft der Stadt, Ersatzflächen wie den Onoldiasaal zu nutzen, wenn es produktionsbedingt erforderlich ist. So bleibt die Bühne sichtbar, und neue Formate profitieren sogar von der besonderen Nähe im Kleinen Haus und hinter dem Eisernen.

Kinder und Familien: Ansbacher Puppenspiele und Märchenklassiker

Die Ansbacher Puppenspiele sind ein Markenzeichen des Hauses. Sie bieten regelmäßig Figurentheater für Kinder ab vier oder fünf Jahren und offen für die ganze Familie. Stoffe wie Das Neinhorn, nach dem erfolgreichen Kinderbuch von Marc Uwe Kling und Astrid Henn, sind in Koproduktionen und Einladungen präsent und wurden in Ansbach für die Bühne erarbeitet. Der Kalender zeigt zudem Reihen für jüngere Kinder mit klarer Längenangabe und pädagogischem Blick, die Theatererlebnis und Konzentration austarieren. Im Jahreslauf kommen Klassiker wie Der Räuber Hotzenplotz, die durch ihre Bekanntheit generationsübergreifend Besucherinnen und Besucher anziehen. Zur Weihnachtszeit sind märchenhafte Inszenierungen ein Fixpunkt, jüngst etwa Des Kaisers neue Kleider als Familienereignis rund um die Feiertage. Die Puppenspiele sind stadtweit sichtbar und werden durch Kooperationen mit Häusern in der Region und durch Gastspielorte ergänzt, wenn es die Saalsituation erfordert.

Auch Jugend und Amateurarbeit haben im Theater ihren Platz. Produktionen mit dem Jungen Ensemble Ansbach und dem Stadtensemble wie 100 Songs feierten 2025 Premiere im Haus und wurden in dichter Folge weitergespielt. Das zeigt, wie die Bühne als Lern und Erfahrungsraum funktioniert: Jugendliche, Studierende und Theaterbegeisterte aus der Stadt arbeiten mit Profis zusammen und bringen Themen ihrer Generation auf die Bühne. Gesprächsreihen mit dem Publikum, Lesungen und Musikabende runden das Bild ab und laden nach der Vorstellung zum Verweilen ein, nicht zuletzt dank der Gastronomie im Gebäude. Wer Tickets für Familienvorstellungen bucht, sollte aufgrund der kleineren Säle frühzeitig Karten reservieren. Der komprimierte Studiocharakter schafft eine besondere Nähe, die gerade jüngeren Zuschauerinnen und Zuschauern hilft, dem Geschehen konzentriert zu folgen.

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

MB

Melanie Bayern

25. November 2017

Nettes Bistro, Snacks und Cocktails. Schöne Location zum Treffen und Reden. Nicht ganz günstig, aber ok. Gut für nicht mehr ganz junge 😉. Sehr gemütlich, teilweise etwas eng. Stets gut besucht.

SD

stefan dabitsch

16. April 2024

Klein und schön, was ich bis jetzt von meinem ersten Theaterbesuch sagen kann. Nur die Stuhlreihen sind sehr eng zusammengestellt nach hinten und vorne. Ansonsten alles ok.

CM

Christine Müller

10. November 2023

Sehr sympathische Spielstätte, die kleine Bühne und eine sehenswerte Puppenspielreihe! Als Gäste des Hauses haben wir uns aufs herzlichste willkommen gefühlt! Es grüßt DAS WEITE THEATER.

KF

Karin Fuchs

27. April 2019

Nettes Theater. Wir hatten "Mein Freund Kurt" gesehen und uns köstlich amüsiert. Ein wirklich toll inszeniertes Stück mit grandiosen Schauspielern. Kompliment. 👏 Wir kommen gerne wieder einmal. 😊

JE

Jarosch Evi

22. November 2018

War vor ein paar Tagen da und eigentlich ohne Worte. Das Stück hat mir überhaupt nicht gefallen (aber absolut meine persönliche Meinung), aber viel schlimmer war der ungepflegte Eindruck auf und vor der Bühne. Bröckelnder Putz, sichtbare Sohlenabdrücke, Staubflusen. Kein guter Eindruck.