Speckdrumm Halle
(13 Bewertungen)

Ansbach

Naglerstraße 9, 91522 Ansbach, Deutschland

Speckdrumm Halle | Bilder & Veranstaltungen

Die Speckdrumm Halle in Ansbach ist eine Location mit Charakter: eine alte Fabrikhalle im Stadtteil Eyb, die seit Jahren als Bühne für Konzerte, Partys und kreative Formate dient. Wer nach authentischen Bildern und Eindrücken sucht, findet stimmungsvolle Szenen aus Konzerten, Festivals und Workshops – von dichtem Lichtnebel über DIY-Bühnenästhetik bis zu farbigen Graffiti-Außenwänden. Als Treffpunkt einer aktiven Szene verbindet die Halle lokale Kulturinitiativen, junge Kunst und ein Publikum, das abseits des Mainstreams unterwegs ist. Ihre Adresse Naglerstraße 9 ist in Veranstaltungsankündigungen verlässlicher Fixpunkt; mit dem Stadtbus oder dem Auto ist man rasch dort, parkt zentral und läuft wenige Minuten. Zugleich ist die Halle kein steriler Saal, sondern bewusst roh belassen: genau das schafft die besondere Stimmung, die auf Konzertfotos und in Berichten wiederkehrt – und die die Speckdrumm Halle seit Jahrzehnten prägt.

Bilder der Speckdrumm Halle in Ansbach: Tipps und Quellen

Die häufigsten Suchanfragen drehen sich um Bilder und Fotos der Speckdrumm Halle. Wer sehen möchte, wie die Halle bei Events wirkt, sollte einen Blick in aktuelle Ankündigungen und Rückblicke lokaler Kulturakteure werfen. Das Kulturforum Ansbach stellt die Halle als Treffpunkt der alternativen Musikszene vor und zeigt Bildmotive, die den rauen Charme der ehemaligen Industriearchitektur einfangen: nackte Backsteinflächen, temporär aufgebaute Bühnen, Lichttraversen, dazu die für die Halle typische, lockere Atmosphäre. Ausstellungs- und Workshopformate liefern ebenfalls Bildmaterial, etwa wenn die Junge Kunstschule (JUKS) Einblicke aus ihrem Offenen Atelier veröffentlicht. Konzert- und Partyfotografie findet man zudem in regionalen Presseberichten und Eventrückblicken; diese zeigen meist dynamische Szenen im dicht gefüllten Floor, Nahaufnahmen von Bands sowie Publikumsstimmungen. Besonders aussagekräftig sind Fotos von wiederkehrenden Formaten: Das Subkultur-Festival etwa verwandelt die Halle regelmäßig in ein Mekka für subkulturelle Musik – die Bilder reichen von Punkshows mit Stagediving bis zu detailreichen Blicken auf DIY-Dekorationen. Wer die Halle in Tageslicht sehen will, findet in Rahmenseiten und Vereinsdarstellungen Außenmotive mit Graffiti und dem Industrieumfeld an der Bahnlinie. Ein praktischer Tipp für die Bildsuche: In Kombination mit dem Stadtnamen Ansbach sowie der Adresse Naglerstraße 9 stößt man schnell auf seriöse Quellen mit konkretem Eventbezug. Da Fotos üblicherweise im Kontext einzelner Veranstaltungen veröffentlicht werden, lohnt es sich, gezielt nach dem jeweiligen Eventnamen zu suchen und die Galerieabschnitte in den Ankündigungen oder Nachberichten aufzurufen. So erhält man einen realistischen Eindruck von Bühnengrößen, Lichtstimmungen und Publikumsdichte in der Speckdrumm Halle.

Veranstaltungen und Programm: von Punk bis Offenes Atelier

Inhaltlich ist die Speckdrumm Halle breit aufgestellt, bleibt aber klar in der alternativen Musik und DIY-Kultur verankert. Eine wiederkehrende Säule ist das Subkultur-Festival, das traditionell am letzten April- und Oktoberwochenende stattfindet. Es bringt Punk in vielen Facetten – von Skate- und Deutschpunk über Hardcore bis zu Ska-Punk – sowie Alternative Rock und Metal auf die Bühne und ist für seine nahbare, energiegeladene Atmosphäre bekannt. Ein weiteres Beispiel für das vielfältige Programm ist das Offene Atelier der Jungen Kunstschule, das 2025 an zwei Nachmittagen Mitte November stattfand und die Halle in einen experimentellen Kreativraum verwandelte. Hier treffen sich Familien, Jugendliche und Einzelpersonen, um eigene Projekte umzusetzen; Workshops und Aktionen – vom Basteln bis zu Kettenreaktionen – zeigen, dass die Halle nicht nur für laute Nächte, sondern auch für niederschwellige Kulturangebote genutzt wird. Neben Festivals und Workshops stehen in der Speckdrumm Halle immer wieder Konzertabende mit lokalen und überregionalen Bands auf dem Plan; regionale Medien dokumentieren solche Gigs mit Bildern und Kurzberichten. Auch Partys mit klar umrissenen Zeitfenstern – etwa von 22 Uhr bis 4 Uhr – gehören zum Profil, teils mit limitierten Tickets über externe Ticketplattformen. Ältere Programmpunkte wie ein Rock-Abend oder thematische Konzertreihen zeigen, wie kontinuierlich die Halle von verschiedenen Initiativen bespielt wurde und wird. Diese Mischung aus Subkultur, Live-Musik, partizipativen Formaten und gelegentlichen Lesungen oder Theateraktionen macht die Speckdrumm Halle zu einem verlässlichen Ort für überraschende Erlebnisse.

Anfahrt und Parken: so erreichst du die Naglerstraße 9

Die Speckdrumm Halle liegt in Ansbach-Eyb an der Naglerstraße 9. Wer mit dem ÖPNV anreist, nutzt den Stadtverkehr Ansbach. Die Linie 751 bindet den Stadtteil Eyb an, Fahrzeiten und Umleitungen werden auf der Website des Stadtverkehrs aktuell kommuniziert; dort findet sich auch ein interaktiver Liniennetzplan mit Echtzeitdaten. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Zug kommen, empfiehlt sich der Umstieg am Bahnhof Ansbach auf den Stadtbus oder ein kurzes Taxi- bzw. Ridesharing-Stück in Richtung Eyb. Mit dem Auto ist die Anfahrt über die B13 beziehungsweise innerstädtische Verbindungen möglich. Offizielle Informationen der Stadt belegen, dass in der Ansbacher Innenstadt insgesamt mehr als 4.000 Parkplätze verfügbar sind – darunter kostenfreie Stellflächen am Aquella und Sportzentrum sowie zahlreiche Kurz- und Langzeitparkplätze. Besonders praktisch für Veranstaltungsabende erweisen sich zwei zentrale Parkhäuser: Das Parkhaus Bahnhof (P+R) bietet 528 Stellplätze, ist 24 Stunden geöffnet und kostet 3 Euro je 24 Stunden; die Höchstparkdauer liegt bei 30 Tagen. Ebenfalls sehr groß ist das Parkhaus im Brücken-Center mit bis zu 1.800 Stellplätzen; laut Betreiberinformation ist das Parken abends vollständig kostenfrei, tagsüber gelten gestaffelte Tarife und eine Einfahrtshöhe von 1,90 m. Wer nahe der Altstadt parkt, erreicht die Halle je nach Ausgangspunkt zu Fuß in überschaubarer Zeit; genaue Laufwege variieren mit Parkort und Linienführung des Stadtbusses. Grundsätzlich empfiehlt sich bei Abendveranstaltungen die Anreise etwas vor Einlassbeginn, um entspannt zu parken und die Wege einzuplanen. Aktuelle Hinweise – etwa baustellenbedingte Busumleitungen in Eyb oder temporäre Sperrungen einzelner Parkflächen – werden regelmäßig von Stadt und Verkehrsbetrieben veröffentlicht und sollten kurz vor der Anreise geprüft werden.

Location, Raumgefühl und Ausstattung: industrielle Halle für Kultur

Das räumliche Profil der Speckdrumm Halle unterscheidet sich bewusst von klassischen Mehrzweckhallen. Die ehemalige Industriehalle setzt auf eine rohe Ästhetik mit offenem Floor, temporär aufgebauter Bühne und variabler Technik. Genau diese Flexibilität macht den Reiz aus: Für Konzert- und Partyformate kann die Fläche als Stehbereich genutzt werden; bei Lesungen, Theater oder Workshops sind Reihen- oder Tischbestuhlungen möglich. Die Halle dient als Heimat alternativer Musik und zugleich als Raum für Kunstprojekte – von Ausstellungen bis zu Mitmachformaten. Das Kulturforum Ansbach beschreibt die Speckdrumm Halle als wichtigen Treffpunkt der lokalen Szene und verweist darauf, dass hier Bands und Künstler jenseits des Mainstreams auftreten. Neben Musikabenden werden dort regelmäßig Workshops, Lesungen und kulturelle Aktionen organisiert. Die Außenflächen werden seit Jahren als Leinwand für Graffiti genutzt; so entsteht eine sich ständig wandelnde Kulisse, die zu dem rauen, kreativen Gesamtbild beiträgt. Da es sich nicht um eine Arena mit fest installiertem Rang handelt, existiert kein allgemeingültiger, nummerierter Sitzplan. Stattdessen geben die jeweiligen Veranstalter in ihren Ankündigungen an, ob bestuhlt oder unbestuhlt, ob freie Platzwahl oder blockweise Anordnung vorgesehen ist. Bilder aus Eventberichten zeigen die gängigen Set-ups: flache Bühnenhöhe, Publikumsnähe, kompakte Licht- und Tonrigger. Wer dieses Ambiente sucht, findet hier genau das – einen wandelbaren, communitynahen Kulturraum, der den DIY-Gedanken hochhält und bei dem Atmosphäre wichtiger ist als marmorgeflieste Foyers.

Geschichte und Besonderheiten: vom Kulturverein Speckdrumm zum Kulturforum Ansbach

Die kulturelle DNA der Halle lässt sich über den Vereinshintergrund nachvollziehen. Der Kulturverein Speckdrumm wurde 1986 gegründet, um der Stadt – neben Bachwoche, Rokoko-Festspielen und klassischem Programm – ein progressives, musikaffines Angebot zu geben. Ende der 1990er Jahre stand den Musikerinnen und Musikern eine Halle an der Bahnlinie in Eyb zur Verfügung; ab diesem Zeitpunkt etablierte sich der Ort als Spielstätte für Bands, Theater und alternative Kultur. 2019 entstand aus dem Zusammenschluss des Kulturverein Speckdrumm mit dem Kunstverein Brücke '92 das Kulturforum Ansbach e. V., das bis heute das lokale Kulturleben prägt und die Speckdrumm Halle als Szene-Treffpunkt beschreibt. Zur jüngeren Geschichte gehört auch eine Zäsur: Mitte der 2010er Jahre untersagte die Stadt Ansbach nach einer bauaufsichtlichen Überprüfung vorübergehend öffentliche Veranstaltungen in der Halle Naglerstraße und suchte parallel nach Ersatzstandorten. Diese Phase war in der Stadtöffentlichkeit stark diskutiert. In den folgenden Jahren dokumentieren lokale Vereine und Medien wieder Veranstaltungen und Konzerte in der Speckdrumm Halle – ein Hinweis darauf, dass die Location als kultureller Ort fortlebt. Eine Besonderheit ist die große thematische Spannweite: Punk- und Alternativkonzerte, Subkultur-Festivals, partizipative Formate wie das Offene Atelier sowie Lesungen und Theater. In Summe ergibt sich das Bild einer Halle, die über Jahrzehnte den Spielraum für Kultur jenseits des Gewöhnlichen gesichert hat, vor allem dank des Engagements ehrenamtlicher Akteure und einer belastbaren Community. Diese Mischung aus Kontinuität und Wandel – vom Verein Speckdrumm über das heutige Kulturforum – ist ein zentraler Grund, warum die Halle in der regionalen Kulturberichterstattung immer wieder auftaucht.

Praktische Beispiele: Events, Tickets und Bilder aus jüngster Zeit

Konkrete Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit zeigen, wie die Speckdrumm Halle genutzt wird und wo sich Bilder und Ticketinfos finden. Am 15. und 16. November 2025 öffnete das Offene Atelier der Jungen Kunstschule jeweils von 13 bis 18 Uhr in der Halle; solche Formate veröffentlichen oft Impressionen, die den Raum im Tageslicht zeigen und so einen anderen Blick als Konzertfotos bieten. Am 23. Dezember 2025 war eine Nachtveranstaltung mit klaren Zeitfenstern (22:00–04:00 Uhr) in der Speckdrumm Halle terminiert; der Ticketverkauf lief über eine externe Ticketplattform – ein typisches Muster für partynahes Programm. Rückblicke der regionalen Presse dokumentieren zudem energiegeladene Punkabende in der Halle, inklusive Fotostrecken, die die Nähe zwischen Bühne und Publikum einfangen. Auch historische Programmhinweise – etwa ein Rockabend im Mai 2020 – verdeutlichen, dass die Halle kontinuierlich im Einsatz war. Für Besucherinnen und Besucher, die gezielt nach Bildmaterial suchen, lohnt es sich, die Namen solcher Events in Kombination mit dem Stichwort Speckdrumm zu verwenden; so stößt man auf Galerien, Berichte und Social-Media-Posts, die Atmosphäre, Lichtstimmungen und Set-ups realistisch wiedergeben. Tickets werden – je nach Veranstalter – mal über Vereinskanäle, mal über externe Shops und Plattformen verkauft; in den Ankündigungen ist jeweils klar angegeben, wo der Verkauf stattfindet. Diese Beispiele liefern nicht nur Orientierung, sondern auch konkrete Anlaufstellen, um die Halle vorab visuell kennenzulernen und die Anreise zu planen.

Service-Hinweise zur Anreise: Buslinien, Parktarife und Orientierung

Wer für ein Event in der Speckdrumm Halle nach Ansbach kommt, profitiert von klaren Servicepunkten: Die Stadt veröffentlicht Parkinformationen gebündelt und aktualisiert Tarife, Kapazitäten und Betriebszeiten. Für das Parkhaus Bahnhof sind 528 Stellplätze und ein Tagestarif von 3 Euro je 24 Stunden dokumentiert; die Höchstparkdauer beträgt 30 Tage. Beim Parkhaus des Brücken-Centers sind große Kapazitäten hinterlegt; abends ist das Parken laut Betreiberinformation kostenfrei, tagsüber gelten gestaffelte Gebühren. Zusätzlich existieren weitere Parkplätze (z. B. Rezatflächen, Hofwiese, Feuerbachstraße) mit unterschiedlichen Höchstparkdauern und Tarifen; an Sonn- und Feiertagen ist das Parken vielerorts kostenfrei. Für den ÖPNV weist der Stadtverkehr Ansbach Fahrpläne, Liniennetz und Baustellenmeldungen online aus – so bleiben Fahrgäste über Umleitungen im Stadtteil Eyb informiert, etwa wenn Haltestellen wie Zur Bahnschau oder Ludwig-Keller-Straße temporär entfallen. Praktisch ist der Live-Stadtlinienplan, über den sich Busbewegungen in Echtzeit verfolgen lassen. Kombiniert man diese Informationen mit der Veranstaltungsankündigung (Einlasszeiten, Türöffnung, ggf. Bestuhlung), gelingt eine entspannte Anreise: Mit dem Zug bis Ansbach, weiter mit der Linie 751 Richtung Eyb oder per Taxi; mit dem Auto zu einem zentralen Parkhaus, anschließend ein kurzer Fußweg. Wer Fotos in der blauen Stunde oder bei Nacht aufnehmen will, sollte ein paar Minuten vor Einlass da sein – dann bleibt Zeit für Außenaufnahmen der Graffitiwände, bevor die Halle im Innenraum von der Lichtshow dominiert wird.

Quellen:

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Speckdrumm Halle | Bilder & Veranstaltungen

Die Speckdrumm Halle in Ansbach ist eine Location mit Charakter: eine alte Fabrikhalle im Stadtteil Eyb, die seit Jahren als Bühne für Konzerte, Partys und kreative Formate dient. Wer nach authentischen Bildern und Eindrücken sucht, findet stimmungsvolle Szenen aus Konzerten, Festivals und Workshops – von dichtem Lichtnebel über DIY-Bühnenästhetik bis zu farbigen Graffiti-Außenwänden. Als Treffpunkt einer aktiven Szene verbindet die Halle lokale Kulturinitiativen, junge Kunst und ein Publikum, das abseits des Mainstreams unterwegs ist. Ihre Adresse Naglerstraße 9 ist in Veranstaltungsankündigungen verlässlicher Fixpunkt; mit dem Stadtbus oder dem Auto ist man rasch dort, parkt zentral und läuft wenige Minuten. Zugleich ist die Halle kein steriler Saal, sondern bewusst roh belassen: genau das schafft die besondere Stimmung, die auf Konzertfotos und in Berichten wiederkehrt – und die die Speckdrumm Halle seit Jahrzehnten prägt.

Bilder der Speckdrumm Halle in Ansbach: Tipps und Quellen

Die häufigsten Suchanfragen drehen sich um Bilder und Fotos der Speckdrumm Halle. Wer sehen möchte, wie die Halle bei Events wirkt, sollte einen Blick in aktuelle Ankündigungen und Rückblicke lokaler Kulturakteure werfen. Das Kulturforum Ansbach stellt die Halle als Treffpunkt der alternativen Musikszene vor und zeigt Bildmotive, die den rauen Charme der ehemaligen Industriearchitektur einfangen: nackte Backsteinflächen, temporär aufgebaute Bühnen, Lichttraversen, dazu die für die Halle typische, lockere Atmosphäre. Ausstellungs- und Workshopformate liefern ebenfalls Bildmaterial, etwa wenn die Junge Kunstschule (JUKS) Einblicke aus ihrem Offenen Atelier veröffentlicht. Konzert- und Partyfotografie findet man zudem in regionalen Presseberichten und Eventrückblicken; diese zeigen meist dynamische Szenen im dicht gefüllten Floor, Nahaufnahmen von Bands sowie Publikumsstimmungen. Besonders aussagekräftig sind Fotos von wiederkehrenden Formaten: Das Subkultur-Festival etwa verwandelt die Halle regelmäßig in ein Mekka für subkulturelle Musik – die Bilder reichen von Punkshows mit Stagediving bis zu detailreichen Blicken auf DIY-Dekorationen. Wer die Halle in Tageslicht sehen will, findet in Rahmenseiten und Vereinsdarstellungen Außenmotive mit Graffiti und dem Industrieumfeld an der Bahnlinie. Ein praktischer Tipp für die Bildsuche: In Kombination mit dem Stadtnamen Ansbach sowie der Adresse Naglerstraße 9 stößt man schnell auf seriöse Quellen mit konkretem Eventbezug. Da Fotos üblicherweise im Kontext einzelner Veranstaltungen veröffentlicht werden, lohnt es sich, gezielt nach dem jeweiligen Eventnamen zu suchen und die Galerieabschnitte in den Ankündigungen oder Nachberichten aufzurufen. So erhält man einen realistischen Eindruck von Bühnengrößen, Lichtstimmungen und Publikumsdichte in der Speckdrumm Halle.

Veranstaltungen und Programm: von Punk bis Offenes Atelier

Inhaltlich ist die Speckdrumm Halle breit aufgestellt, bleibt aber klar in der alternativen Musik und DIY-Kultur verankert. Eine wiederkehrende Säule ist das Subkultur-Festival, das traditionell am letzten April- und Oktoberwochenende stattfindet. Es bringt Punk in vielen Facetten – von Skate- und Deutschpunk über Hardcore bis zu Ska-Punk – sowie Alternative Rock und Metal auf die Bühne und ist für seine nahbare, energiegeladene Atmosphäre bekannt. Ein weiteres Beispiel für das vielfältige Programm ist das Offene Atelier der Jungen Kunstschule, das 2025 an zwei Nachmittagen Mitte November stattfand und die Halle in einen experimentellen Kreativraum verwandelte. Hier treffen sich Familien, Jugendliche und Einzelpersonen, um eigene Projekte umzusetzen; Workshops und Aktionen – vom Basteln bis zu Kettenreaktionen – zeigen, dass die Halle nicht nur für laute Nächte, sondern auch für niederschwellige Kulturangebote genutzt wird. Neben Festivals und Workshops stehen in der Speckdrumm Halle immer wieder Konzertabende mit lokalen und überregionalen Bands auf dem Plan; regionale Medien dokumentieren solche Gigs mit Bildern und Kurzberichten. Auch Partys mit klar umrissenen Zeitfenstern – etwa von 22 Uhr bis 4 Uhr – gehören zum Profil, teils mit limitierten Tickets über externe Ticketplattformen. Ältere Programmpunkte wie ein Rock-Abend oder thematische Konzertreihen zeigen, wie kontinuierlich die Halle von verschiedenen Initiativen bespielt wurde und wird. Diese Mischung aus Subkultur, Live-Musik, partizipativen Formaten und gelegentlichen Lesungen oder Theateraktionen macht die Speckdrumm Halle zu einem verlässlichen Ort für überraschende Erlebnisse.

Anfahrt und Parken: so erreichst du die Naglerstraße 9

Die Speckdrumm Halle liegt in Ansbach-Eyb an der Naglerstraße 9. Wer mit dem ÖPNV anreist, nutzt den Stadtverkehr Ansbach. Die Linie 751 bindet den Stadtteil Eyb an, Fahrzeiten und Umleitungen werden auf der Website des Stadtverkehrs aktuell kommuniziert; dort findet sich auch ein interaktiver Liniennetzplan mit Echtzeitdaten. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Zug kommen, empfiehlt sich der Umstieg am Bahnhof Ansbach auf den Stadtbus oder ein kurzes Taxi- bzw. Ridesharing-Stück in Richtung Eyb. Mit dem Auto ist die Anfahrt über die B13 beziehungsweise innerstädtische Verbindungen möglich. Offizielle Informationen der Stadt belegen, dass in der Ansbacher Innenstadt insgesamt mehr als 4.000 Parkplätze verfügbar sind – darunter kostenfreie Stellflächen am Aquella und Sportzentrum sowie zahlreiche Kurz- und Langzeitparkplätze. Besonders praktisch für Veranstaltungsabende erweisen sich zwei zentrale Parkhäuser: Das Parkhaus Bahnhof (P+R) bietet 528 Stellplätze, ist 24 Stunden geöffnet und kostet 3 Euro je 24 Stunden; die Höchstparkdauer liegt bei 30 Tagen. Ebenfalls sehr groß ist das Parkhaus im Brücken-Center mit bis zu 1.800 Stellplätzen; laut Betreiberinformation ist das Parken abends vollständig kostenfrei, tagsüber gelten gestaffelte Tarife und eine Einfahrtshöhe von 1,90 m. Wer nahe der Altstadt parkt, erreicht die Halle je nach Ausgangspunkt zu Fuß in überschaubarer Zeit; genaue Laufwege variieren mit Parkort und Linienführung des Stadtbusses. Grundsätzlich empfiehlt sich bei Abendveranstaltungen die Anreise etwas vor Einlassbeginn, um entspannt zu parken und die Wege einzuplanen. Aktuelle Hinweise – etwa baustellenbedingte Busumleitungen in Eyb oder temporäre Sperrungen einzelner Parkflächen – werden regelmäßig von Stadt und Verkehrsbetrieben veröffentlicht und sollten kurz vor der Anreise geprüft werden.

Location, Raumgefühl und Ausstattung: industrielle Halle für Kultur

Das räumliche Profil der Speckdrumm Halle unterscheidet sich bewusst von klassischen Mehrzweckhallen. Die ehemalige Industriehalle setzt auf eine rohe Ästhetik mit offenem Floor, temporär aufgebauter Bühne und variabler Technik. Genau diese Flexibilität macht den Reiz aus: Für Konzert- und Partyformate kann die Fläche als Stehbereich genutzt werden; bei Lesungen, Theater oder Workshops sind Reihen- oder Tischbestuhlungen möglich. Die Halle dient als Heimat alternativer Musik und zugleich als Raum für Kunstprojekte – von Ausstellungen bis zu Mitmachformaten. Das Kulturforum Ansbach beschreibt die Speckdrumm Halle als wichtigen Treffpunkt der lokalen Szene und verweist darauf, dass hier Bands und Künstler jenseits des Mainstreams auftreten. Neben Musikabenden werden dort regelmäßig Workshops, Lesungen und kulturelle Aktionen organisiert. Die Außenflächen werden seit Jahren als Leinwand für Graffiti genutzt; so entsteht eine sich ständig wandelnde Kulisse, die zu dem rauen, kreativen Gesamtbild beiträgt. Da es sich nicht um eine Arena mit fest installiertem Rang handelt, existiert kein allgemeingültiger, nummerierter Sitzplan. Stattdessen geben die jeweiligen Veranstalter in ihren Ankündigungen an, ob bestuhlt oder unbestuhlt, ob freie Platzwahl oder blockweise Anordnung vorgesehen ist. Bilder aus Eventberichten zeigen die gängigen Set-ups: flache Bühnenhöhe, Publikumsnähe, kompakte Licht- und Tonrigger. Wer dieses Ambiente sucht, findet hier genau das – einen wandelbaren, communitynahen Kulturraum, der den DIY-Gedanken hochhält und bei dem Atmosphäre wichtiger ist als marmorgeflieste Foyers.

Geschichte und Besonderheiten: vom Kulturverein Speckdrumm zum Kulturforum Ansbach

Die kulturelle DNA der Halle lässt sich über den Vereinshintergrund nachvollziehen. Der Kulturverein Speckdrumm wurde 1986 gegründet, um der Stadt – neben Bachwoche, Rokoko-Festspielen und klassischem Programm – ein progressives, musikaffines Angebot zu geben. Ende der 1990er Jahre stand den Musikerinnen und Musikern eine Halle an der Bahnlinie in Eyb zur Verfügung; ab diesem Zeitpunkt etablierte sich der Ort als Spielstätte für Bands, Theater und alternative Kultur. 2019 entstand aus dem Zusammenschluss des Kulturverein Speckdrumm mit dem Kunstverein Brücke '92 das Kulturforum Ansbach e. V., das bis heute das lokale Kulturleben prägt und die Speckdrumm Halle als Szene-Treffpunkt beschreibt. Zur jüngeren Geschichte gehört auch eine Zäsur: Mitte der 2010er Jahre untersagte die Stadt Ansbach nach einer bauaufsichtlichen Überprüfung vorübergehend öffentliche Veranstaltungen in der Halle Naglerstraße und suchte parallel nach Ersatzstandorten. Diese Phase war in der Stadtöffentlichkeit stark diskutiert. In den folgenden Jahren dokumentieren lokale Vereine und Medien wieder Veranstaltungen und Konzerte in der Speckdrumm Halle – ein Hinweis darauf, dass die Location als kultureller Ort fortlebt. Eine Besonderheit ist die große thematische Spannweite: Punk- und Alternativkonzerte, Subkultur-Festivals, partizipative Formate wie das Offene Atelier sowie Lesungen und Theater. In Summe ergibt sich das Bild einer Halle, die über Jahrzehnte den Spielraum für Kultur jenseits des Gewöhnlichen gesichert hat, vor allem dank des Engagements ehrenamtlicher Akteure und einer belastbaren Community. Diese Mischung aus Kontinuität und Wandel – vom Verein Speckdrumm über das heutige Kulturforum – ist ein zentraler Grund, warum die Halle in der regionalen Kulturberichterstattung immer wieder auftaucht.

Praktische Beispiele: Events, Tickets und Bilder aus jüngster Zeit

Konkrete Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit zeigen, wie die Speckdrumm Halle genutzt wird und wo sich Bilder und Ticketinfos finden. Am 15. und 16. November 2025 öffnete das Offene Atelier der Jungen Kunstschule jeweils von 13 bis 18 Uhr in der Halle; solche Formate veröffentlichen oft Impressionen, die den Raum im Tageslicht zeigen und so einen anderen Blick als Konzertfotos bieten. Am 23. Dezember 2025 war eine Nachtveranstaltung mit klaren Zeitfenstern (22:00–04:00 Uhr) in der Speckdrumm Halle terminiert; der Ticketverkauf lief über eine externe Ticketplattform – ein typisches Muster für partynahes Programm. Rückblicke der regionalen Presse dokumentieren zudem energiegeladene Punkabende in der Halle, inklusive Fotostrecken, die die Nähe zwischen Bühne und Publikum einfangen. Auch historische Programmhinweise – etwa ein Rockabend im Mai 2020 – verdeutlichen, dass die Halle kontinuierlich im Einsatz war. Für Besucherinnen und Besucher, die gezielt nach Bildmaterial suchen, lohnt es sich, die Namen solcher Events in Kombination mit dem Stichwort Speckdrumm zu verwenden; so stößt man auf Galerien, Berichte und Social-Media-Posts, die Atmosphäre, Lichtstimmungen und Set-ups realistisch wiedergeben. Tickets werden – je nach Veranstalter – mal über Vereinskanäle, mal über externe Shops und Plattformen verkauft; in den Ankündigungen ist jeweils klar angegeben, wo der Verkauf stattfindet. Diese Beispiele liefern nicht nur Orientierung, sondern auch konkrete Anlaufstellen, um die Halle vorab visuell kennenzulernen und die Anreise zu planen.

Service-Hinweise zur Anreise: Buslinien, Parktarife und Orientierung

Wer für ein Event in der Speckdrumm Halle nach Ansbach kommt, profitiert von klaren Servicepunkten: Die Stadt veröffentlicht Parkinformationen gebündelt und aktualisiert Tarife, Kapazitäten und Betriebszeiten. Für das Parkhaus Bahnhof sind 528 Stellplätze und ein Tagestarif von 3 Euro je 24 Stunden dokumentiert; die Höchstparkdauer beträgt 30 Tage. Beim Parkhaus des Brücken-Centers sind große Kapazitäten hinterlegt; abends ist das Parken laut Betreiberinformation kostenfrei, tagsüber gelten gestaffelte Gebühren. Zusätzlich existieren weitere Parkplätze (z. B. Rezatflächen, Hofwiese, Feuerbachstraße) mit unterschiedlichen Höchstparkdauern und Tarifen; an Sonn- und Feiertagen ist das Parken vielerorts kostenfrei. Für den ÖPNV weist der Stadtverkehr Ansbach Fahrpläne, Liniennetz und Baustellenmeldungen online aus – so bleiben Fahrgäste über Umleitungen im Stadtteil Eyb informiert, etwa wenn Haltestellen wie Zur Bahnschau oder Ludwig-Keller-Straße temporär entfallen. Praktisch ist der Live-Stadtlinienplan, über den sich Busbewegungen in Echtzeit verfolgen lassen. Kombiniert man diese Informationen mit der Veranstaltungsankündigung (Einlasszeiten, Türöffnung, ggf. Bestuhlung), gelingt eine entspannte Anreise: Mit dem Zug bis Ansbach, weiter mit der Linie 751 Richtung Eyb oder per Taxi; mit dem Auto zu einem zentralen Parkhaus, anschließend ein kurzer Fußweg. Wer Fotos in der blauen Stunde oder bei Nacht aufnehmen will, sollte ein paar Minuten vor Einlass da sein – dann bleibt Zeit für Außenaufnahmen der Graffitiwände, bevor die Halle im Innenraum von der Lichtshow dominiert wird.

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

LA

Leni Akin

29. Juni 2025

Aftershow ist eigentlich immer gut. Manchmal zu voll und daher im tanzbereich sehr warm. Coole Leute u da man fühlt sich wohl.

JW

Joel Wiessner

23. Juni 2025

Charmante alte Industriehalle mit viel Potenzial für Raves.

MT

Matthias Tremmel

13. Januar 2018

War letzten Freitag auf einer Geburtstagsfeier im Spectrum eingeladen und muss sagen das eine sehr gute Lokalität zum Feiern vor allem wenn es mal lauter werden soll. Denn es sind außen rum keinerlei Nachbarn oder Wohngebiete. Was auch toll ist das man dort alles vorfindet wie Tische und Stühle und an solchen Sachen nix mitbringen muss.

AB

Andre Balog

30. April 2025

Oldschool 90'ger Schuppen

JH

Jonas Hartwig

21. Mai 2025

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