Martin-Luther-Platz
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Ansbach

Martin-Luther-Platz, 91522 Ansbach, Deutschland

Martin-Luther-Platz | Wochenmarkt & Parken Ansbach

Der Martin-Luther-Platz in Ansbach ist weit mehr als eine Adresse im Stadtplan: Er ist einer der lebendigsten Punkte der barocken Altstadt und verbindet historische Bauten, tägliche Wege, Marktleben und städtische Identität auf engem Raum. Wer hier ankommt, steht mitten in einem Stadtraum, der von seiner Geschichte als ehemalige Residenzstadt geprägt ist und bis heute als Treffpunkt für Einheimische, Besucher, Kulturinteressierte und Marktgänger funktioniert. Zwischen Rathaus, Stadthaus, St. Johannis und St. Gumbertus entfaltet sich ein Ensemble, das den Platz zu einem der markantesten Orte in Ansbach macht. Touristische Beschreibungen nennen ihn ausdrücklich als Station in der Altstadt und verknüpfen ihn mit Marktstimmung, regionalen Produkten und der besonderen Kulisse des fränkischen Rokoko. Gerade diese Mischung aus Alltagsort und historischer Bühne macht den Martin-Luther-Platz so interessant: morgens Markt, tagsüber Begegnungsraum, in der Adventszeit Weihnachtsmarkt und das ganze Jahr über Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Innenstadt. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D64a7e1f73c62962022abf323))

Wochenmarkt auf dem Martin-Luther-Platz

Der Wochenmarkt ist einer der stärksten Gründe, warum der Martin-Luther-Platz in Ansbach regelmäßig gesucht und besucht wird. Laut der Tourist Information findet der Markt zweimal pro Woche auf dem Platz statt, mittwochs und samstags jeweils von 07:00 bis 13:00 Uhr. In den offiziellen Beschreibungen ist von vielen regionalen Produkten die Rede, und in der touristischen Stadttour wird die Marktstimmung ausdrücklich hervorgehoben: frischer Fisch, duftendes Bauernbrot und guter Käse gehören zu den typischen Eindrücken, die mit diesem Ort verbunden werden. Der Platz ist damit nicht nur eine schöne Kulisse, sondern ein funktionierender Versorgungs- und Begegnungsort, an dem sich die regionale Frische mit der zentralen Lage in der Innenstadt verbindet. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/entdecken-erleben/einkaufen/maerkte))

Für Besucher ist genau diese Kombination wichtig: Wer Ansbach nicht nur ansehen, sondern erleben möchte, findet auf dem Martin-Luther-Platz einen lebendigen Alltag, der sich deutlich von rein repräsentativen Plätzen unterscheidet. Hier treffen sich Menschen zum Einkauf, zum kurzen Gespräch, zum Kaffeestopp oder als Ausgangspunkt für weitere Wege durch die Altstadt. Das macht die Fläche besonders attraktiv für alle, die einen authentischen Eindruck von Ansbach suchen. Gleichzeitig zeigt der Platz, wie stark das historische Zentrum noch immer als Funktionsraum genutzt wird. Der Markt ist also kein Event am Rand, sondern ein zentrales Element des Platzes selbst. Dass die Tourist Information und die Stadt Ansbach den Wochenmarkt hervorheben, unterstreicht die Bedeutung dieses Ortes als sozialer und wirtschaftlicher Treffpunkt in der Innenstadt. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D64f9cd2a1bebef2ffcb2ff93))

Parken und Anfahrt rund um den Martin-Luther-Platz

Wer mit dem Auto nach Ansbach kommt, sollte den Martin-Luther-Platz als Teil der zentralen Parkzone 3 einplanen. Die Stadt Ansbach führt den Platz in ihrer offiziellen Parkübersicht zusammen mit Johann-Sebastian-Bach-Platz, Reitbahn, Rezatparkplatz Ost und Mitte, Karlsplatz, Karolinenstraße, Maximilianstraße und weiteren zentralen Straßen. Für diese Zone gilt laut Stadtverwaltung eine Gebühr von 0,80 Euro je angefangene halbe Stunde, Kurzzeitparken bis maximal 20 Minuten kostet 0,20 Euro, die Höchstparkdauer beträgt 3 Stunden. Die Zahlung ist am Automaten oder per App möglich; bei App-Zahlung wird sogar minutengenau abgerechnet. Das ist für Besucher praktisch, weil sich ein Marktbesuch, ein kurzer Innenstadtbummel oder ein Termin in direkter Umgebung gut kalkulieren lässt. ([ansbach.de](https://www.ansbach.de/B%C3%BCrger/%C3%96PNV-Verkehr/Parken?utm_source=openai))

Die zentrale Lage hat Vorteile, bringt aber auch die typischen Regeln einer Altstadtzone mit sich. Wer in unmittelbarer Nähe parkt, sollte auf Beschilderung, Gebühren und Höchstparkdauer achten, denn der Bereich ist nicht als großzügiger Parkplatz, sondern als historisch gewachsener Innenstadtbereich organisiert. Genau das spiegelt die Struktur der Ansbacher Altstadt wider: kurze Wege, dichte Bebauung, viele Ziele in Fußdistanz und ein städtischer Raum, der für Fußgänger besonders attraktiv ist. Für Besucher heißt das: Der Martin-Luther-Platz ist ideal für alle, die Ziele in der Innenstadt kombinieren möchten, etwa Markt, Rathaus, Kirchen, Café oder Spaziergang. Die offizielle Parkordnung und die zentrale Lage ergeben zusammen ein klares Bild: Der Platz ist erreichbar, aber bewusst als Teil eines kompakten, lebendigen Stadtkerns organisiert. ([ansbach.de](https://www.ansbach.de/B%C3%BCrger/%C3%96PNV-Verkehr/Parken?utm_source=openai))

Rathaus, Stadthaus und die historische Mitte von Ansbach

Am Martin-Luther-Platz stehen mit dem Rathaus und dem Stadthaus zwei Gebäude, die den historischen Charakter des Ortes besonders gut sichtbar machen. Das Rathaus liegt offiziell am Martin-Luther-Platz 1; die Tourist Information betont, dass auf dem Platz mittwochs und samstags der Wochenmarkt stattfindet, und verweist zugleich auf die repräsentative Umgebung. Vor dem Gebäude stehen Skulpturen von Thomas Röthel, darunter die Installation „Horizontale Entwicklung“ und eine Stele, die an den Ansbacher Widerstand erinnert. Gegenüber befindet sich ein repräsentatives Palais des Schweizer Hofbaumeisters Gabriel de Gabrieli. Schon diese Konstellation zeigt, dass der Platz nicht nur Marktfläche, sondern auch ein Ort kommunaler Geschichte und städtischer Selbstdarstellung ist. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D64f9cd2a1bebef2ffcb2ff93))

Das Stadthaus ergänzt dieses Bild noch einmal auf besondere Weise. Es wurde 1532 von Sixtus Kornburger errichtet und gilt als das bedeutendste Gebäude gotischen Stils in Ansbach. Laut offizieller Beschreibung lässt sich das Erdgeschoss sowohl über den Martin-Luther-Platz als auch über den Johann-Sebastian-Bach-Platz betreten, und im zweiten Stock befindet sich der Sitzungssaal des Stadtrates. Das Gebäude war bis zum Übergang Ansbachs an Bayern öffentliches Eigentum, wurde 1807 an den Apotheker Andreas Heyde verkauft und 1925 von der Stadt Ansbach wieder erworben. Diese Geschichte macht deutlich, wie eng Verwaltung, Stadtidentität und Baukultur hier verbunden sind. Wer den Platz besucht, sieht also nicht nur schöne Fassaden, sondern auch die bauliche Kontinuität einer alten Residenz- und Verwaltungsstadt, deren Zentrum bis heute politisch und kulturell genutzt wird. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/entdecken-erleben/sehenswuerdigkeiten/stadthaus))

St. Johannis, St. Gumbertus und die Kirchenkulisse

Der Martin-Luther-Platz lebt in besonderem Maße von seiner Nähe zu zwei bedeutenden Kirchen, die das Stadtbild prägen und dem Ort seine unverwechselbare Silhouette geben. St. Johannis liegt am Martin-Luther-Platz 16 und wird offiziell als bürgerliche Pfarrkirche beschrieben, die im 15. Jahrhundert als dreischiffige Pseudobasilika errichtet wurde. Die Tourist Information verweist auf die dreischiffige Staffelhalle, die Glasfenster aus dem Jahr 1903, den Flötner-Altar und das Güllbrünnlein mit Bezug auf das Gedicht „Pflaumenregen“. Auch wenn einzelne Nutzungs- und Sanierungsphasen zeitlich wechseln können, bleibt der historische Charakter dieser Kirche ein zentrales Merkmal der Platzumgebung. Ihre Lage direkt am Ensemble sorgt dafür, dass der Martin-Luther-Platz nicht isoliert wirkt, sondern Teil eines zusammenhängenden kirchlichen und städtebaulichen Raums ist. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/content-elemente/fancybox))

St. Gumbertus am Johann-Sebastian-Bach-Platz 5 ergänzt diese Kulisse mit einem noch deutlicheren barocken und repräsentativen Profil. Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche prägt mit ihrer Drei-Turm-Fassade das Bild der Stadt. Laut Tourist Information gehen die Wurzeln auf eine Klostergründung im Jahr 748 zurück; der barocke Saalbau wurde 1736 bis 1738 von Leopoldo Retti geschaffen. Sehenswert sind der spätgotische Chor, die Schwanenritterkapelle und die Barockorgel, die als bedeutendste Orgel Frankens bezeichnet wird. Zusammen mit St. Johannis bildet die Kirche den architektonischen Rahmen des Platzes, besonders eindrucksvoll beim Weihnachtsmarkt, der laut offizieller Beschreibung zwischen den beiden stadtbildprägenden Kirchen stattfindet. Für Besucher ist das ein starkes Bild: Ein öffentlicher Platz, der durch sakrale Architektur nicht eingeengt, sondern kulturell aufgeladen wird. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D64f6fe681bebef2ffcb2f047))

Veranstaltungen, Weihnachtsmarkt und Altstadtfest

Der Martin-Luther-Platz ist nicht nur ein Ort des täglichen Lebens, sondern auch eine Bühne für wiederkehrende Veranstaltungen. Besonders deutlich wird das beim Ansbacher Weihnachtsmarkt, der laut Tourist Information auf dem Platz stattfindet und in der Kulisse zwischen St. Johannis und St. Gumbertus gefeiert wird. Die offizielle Beschreibung spricht von liebevoll gestalteten Buden, offenen Feuerstellen, Glühwein, gebrannten Mandeln, fränkischen Spezialitäten und weihnachtlichem Kunsthandwerk. Damit wird der Platz in der Adventszeit zu einem der atmosphärisch stärksten Orte der Stadt. Gerade weil die Umgebung historisch dicht und architektonisch eindrucksvoll ist, gewinnt der Markt an Charakter. Er ist kein austauschbares Event, sondern ein Weihnachtsmarkt, der stark mit dem Ort verbunden ist. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D61c1e66f95d47663ef9cd435?utm_source=openai))

Auch außerhalb der Adventszeit zeigt sich der Platz als Veranstaltungsraum mit städtischer Bedeutung. In der Veranstaltungsübersicht der Tourist Information tauchen hier unter anderem der Tag des offenen Denkmals, die Ausbildungsstellenbörse und das Altstadtfest auf beziehungsweise in direkter Umgebung auf. Zusätzlich verweisen städtische Mitteilungen darauf, dass der Martin-Luther-Platz bei größeren Innenstadtveranstaltungen auch verkehrlich einbezogen wird und zeitweise Teil von Sicherheits- oder Veranstaltungsmaßnahmen ist. Das zeigt: Der Platz ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit zum Anschauen, sondern ein aktiv genutzter Stadtraum. Wer sich für Programm, Saisonhöhepunkte oder aktuelle Innenstadtaktionen interessiert, sollte den Martin-Luther-Platz daher immer mitdenken, weil er in Ansbachs Veranstaltungskalender eine zentrale Rolle spielt. Markt, Fest, Advent und kulturelle Sonderformate greifen hier ineinander und machen den Ort das ganze Jahr über relevant. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D650077c0bd7d6e250d17fce3))

Markgraf-Georg-Brunnen, Bach-Säule und Spaziergang durch die Altstadt

Zu den auffälligsten Elementen auf und am Martin-Luther-Platz gehört der Markgraf-Georg-Brunnen. Die Tourist Information weist ausdrücklich darauf hin, dass sich um die Skulptur einige Irrtümer ranken. Der Brunnen wurde ursprünglich durch eine Schenkung an Markgraf Kasimir im Jahr 1515 realisiert, später jedoch durch falsche Überlieferung Markgraf Georg zugeschrieben. Auch die Figur selbst ist nicht der Markgraf, sondern die Darstellung eines Ritters in Feldrüstung aus der Zeit um 1500. Für Besucher ist das nicht nur eine kunsthistorische Randnotiz, sondern ein schönes Beispiel dafür, wie viel Erzählkraft in einem scheinbar kleinen Stadtelement stecken kann. Der Brunnen macht den Platz zu einem Ort, an dem Geschichte nicht abstrakt bleibt, sondern direkt im Stadtbild sichtbar wird. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D650077c0bd7d6e250d17fce3))

Ebenso wichtig für das Bild des Platzes sind die Bach-Säule und weitere Skulpturen im unmittelbaren Umfeld. Die offizielle Ansbacher Tourist Information nennt die Bach-Säule von Jürgen Goertz als Werk, das Leben und Werk Johann Sebastian Bachs thematisiert. Hinzu kommen Installationen wie die Skulptur „Horizontale Entwicklung“ vor dem Rathaus, die den Platz auch als Ort moderner Kunst zeigen. Wer von hier aus durch die Altstadt weitergeht, erlebt eine Stadt, in der historische Bausubstanz, barocke Fassaden, kulturelle Zeichen und alltägliche Nutzungen eng zusammenstehen. Besonders die Beschreibung der barocken Altstadt macht deutlich, dass sich am Martin-Luther-Platz Regierung, Kirchen, Verwaltung und Markttradition räumlich begegnen. Genau darin liegt die Stärke dieses Ortes: Er ist kein isoliertes Denkmal, sondern ein lebendiger Knotenpunkt, von dem aus sich Ansbach ideal zu Fuß erkunden lässt. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D64f9cd2a1bebef2ffcb2ff93?utm_source=openai))

Quellen:

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Martin-Luther-Platz | Wochenmarkt & Parken Ansbach

Der Martin-Luther-Platz in Ansbach ist weit mehr als eine Adresse im Stadtplan: Er ist einer der lebendigsten Punkte der barocken Altstadt und verbindet historische Bauten, tägliche Wege, Marktleben und städtische Identität auf engem Raum. Wer hier ankommt, steht mitten in einem Stadtraum, der von seiner Geschichte als ehemalige Residenzstadt geprägt ist und bis heute als Treffpunkt für Einheimische, Besucher, Kulturinteressierte und Marktgänger funktioniert. Zwischen Rathaus, Stadthaus, St. Johannis und St. Gumbertus entfaltet sich ein Ensemble, das den Platz zu einem der markantesten Orte in Ansbach macht. Touristische Beschreibungen nennen ihn ausdrücklich als Station in der Altstadt und verknüpfen ihn mit Marktstimmung, regionalen Produkten und der besonderen Kulisse des fränkischen Rokoko. Gerade diese Mischung aus Alltagsort und historischer Bühne macht den Martin-Luther-Platz so interessant: morgens Markt, tagsüber Begegnungsraum, in der Adventszeit Weihnachtsmarkt und das ganze Jahr über Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Innenstadt. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D64a7e1f73c62962022abf323))

Wochenmarkt auf dem Martin-Luther-Platz

Der Wochenmarkt ist einer der stärksten Gründe, warum der Martin-Luther-Platz in Ansbach regelmäßig gesucht und besucht wird. Laut der Tourist Information findet der Markt zweimal pro Woche auf dem Platz statt, mittwochs und samstags jeweils von 07:00 bis 13:00 Uhr. In den offiziellen Beschreibungen ist von vielen regionalen Produkten die Rede, und in der touristischen Stadttour wird die Marktstimmung ausdrücklich hervorgehoben: frischer Fisch, duftendes Bauernbrot und guter Käse gehören zu den typischen Eindrücken, die mit diesem Ort verbunden werden. Der Platz ist damit nicht nur eine schöne Kulisse, sondern ein funktionierender Versorgungs- und Begegnungsort, an dem sich die regionale Frische mit der zentralen Lage in der Innenstadt verbindet. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/entdecken-erleben/einkaufen/maerkte))

Für Besucher ist genau diese Kombination wichtig: Wer Ansbach nicht nur ansehen, sondern erleben möchte, findet auf dem Martin-Luther-Platz einen lebendigen Alltag, der sich deutlich von rein repräsentativen Plätzen unterscheidet. Hier treffen sich Menschen zum Einkauf, zum kurzen Gespräch, zum Kaffeestopp oder als Ausgangspunkt für weitere Wege durch die Altstadt. Das macht die Fläche besonders attraktiv für alle, die einen authentischen Eindruck von Ansbach suchen. Gleichzeitig zeigt der Platz, wie stark das historische Zentrum noch immer als Funktionsraum genutzt wird. Der Markt ist also kein Event am Rand, sondern ein zentrales Element des Platzes selbst. Dass die Tourist Information und die Stadt Ansbach den Wochenmarkt hervorheben, unterstreicht die Bedeutung dieses Ortes als sozialer und wirtschaftlicher Treffpunkt in der Innenstadt. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D64f9cd2a1bebef2ffcb2ff93))

Parken und Anfahrt rund um den Martin-Luther-Platz

Wer mit dem Auto nach Ansbach kommt, sollte den Martin-Luther-Platz als Teil der zentralen Parkzone 3 einplanen. Die Stadt Ansbach führt den Platz in ihrer offiziellen Parkübersicht zusammen mit Johann-Sebastian-Bach-Platz, Reitbahn, Rezatparkplatz Ost und Mitte, Karlsplatz, Karolinenstraße, Maximilianstraße und weiteren zentralen Straßen. Für diese Zone gilt laut Stadtverwaltung eine Gebühr von 0,80 Euro je angefangene halbe Stunde, Kurzzeitparken bis maximal 20 Minuten kostet 0,20 Euro, die Höchstparkdauer beträgt 3 Stunden. Die Zahlung ist am Automaten oder per App möglich; bei App-Zahlung wird sogar minutengenau abgerechnet. Das ist für Besucher praktisch, weil sich ein Marktbesuch, ein kurzer Innenstadtbummel oder ein Termin in direkter Umgebung gut kalkulieren lässt. ([ansbach.de](https://www.ansbach.de/B%C3%BCrger/%C3%96PNV-Verkehr/Parken?utm_source=openai))

Die zentrale Lage hat Vorteile, bringt aber auch die typischen Regeln einer Altstadtzone mit sich. Wer in unmittelbarer Nähe parkt, sollte auf Beschilderung, Gebühren und Höchstparkdauer achten, denn der Bereich ist nicht als großzügiger Parkplatz, sondern als historisch gewachsener Innenstadtbereich organisiert. Genau das spiegelt die Struktur der Ansbacher Altstadt wider: kurze Wege, dichte Bebauung, viele Ziele in Fußdistanz und ein städtischer Raum, der für Fußgänger besonders attraktiv ist. Für Besucher heißt das: Der Martin-Luther-Platz ist ideal für alle, die Ziele in der Innenstadt kombinieren möchten, etwa Markt, Rathaus, Kirchen, Café oder Spaziergang. Die offizielle Parkordnung und die zentrale Lage ergeben zusammen ein klares Bild: Der Platz ist erreichbar, aber bewusst als Teil eines kompakten, lebendigen Stadtkerns organisiert. ([ansbach.de](https://www.ansbach.de/B%C3%BCrger/%C3%96PNV-Verkehr/Parken?utm_source=openai))

Rathaus, Stadthaus und die historische Mitte von Ansbach

Am Martin-Luther-Platz stehen mit dem Rathaus und dem Stadthaus zwei Gebäude, die den historischen Charakter des Ortes besonders gut sichtbar machen. Das Rathaus liegt offiziell am Martin-Luther-Platz 1; die Tourist Information betont, dass auf dem Platz mittwochs und samstags der Wochenmarkt stattfindet, und verweist zugleich auf die repräsentative Umgebung. Vor dem Gebäude stehen Skulpturen von Thomas Röthel, darunter die Installation „Horizontale Entwicklung“ und eine Stele, die an den Ansbacher Widerstand erinnert. Gegenüber befindet sich ein repräsentatives Palais des Schweizer Hofbaumeisters Gabriel de Gabrieli. Schon diese Konstellation zeigt, dass der Platz nicht nur Marktfläche, sondern auch ein Ort kommunaler Geschichte und städtischer Selbstdarstellung ist. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D64f9cd2a1bebef2ffcb2ff93))

Das Stadthaus ergänzt dieses Bild noch einmal auf besondere Weise. Es wurde 1532 von Sixtus Kornburger errichtet und gilt als das bedeutendste Gebäude gotischen Stils in Ansbach. Laut offizieller Beschreibung lässt sich das Erdgeschoss sowohl über den Martin-Luther-Platz als auch über den Johann-Sebastian-Bach-Platz betreten, und im zweiten Stock befindet sich der Sitzungssaal des Stadtrates. Das Gebäude war bis zum Übergang Ansbachs an Bayern öffentliches Eigentum, wurde 1807 an den Apotheker Andreas Heyde verkauft und 1925 von der Stadt Ansbach wieder erworben. Diese Geschichte macht deutlich, wie eng Verwaltung, Stadtidentität und Baukultur hier verbunden sind. Wer den Platz besucht, sieht also nicht nur schöne Fassaden, sondern auch die bauliche Kontinuität einer alten Residenz- und Verwaltungsstadt, deren Zentrum bis heute politisch und kulturell genutzt wird. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/entdecken-erleben/sehenswuerdigkeiten/stadthaus))

St. Johannis, St. Gumbertus und die Kirchenkulisse

Der Martin-Luther-Platz lebt in besonderem Maße von seiner Nähe zu zwei bedeutenden Kirchen, die das Stadtbild prägen und dem Ort seine unverwechselbare Silhouette geben. St. Johannis liegt am Martin-Luther-Platz 16 und wird offiziell als bürgerliche Pfarrkirche beschrieben, die im 15. Jahrhundert als dreischiffige Pseudobasilika errichtet wurde. Die Tourist Information verweist auf die dreischiffige Staffelhalle, die Glasfenster aus dem Jahr 1903, den Flötner-Altar und das Güllbrünnlein mit Bezug auf das Gedicht „Pflaumenregen“. Auch wenn einzelne Nutzungs- und Sanierungsphasen zeitlich wechseln können, bleibt der historische Charakter dieser Kirche ein zentrales Merkmal der Platzumgebung. Ihre Lage direkt am Ensemble sorgt dafür, dass der Martin-Luther-Platz nicht isoliert wirkt, sondern Teil eines zusammenhängenden kirchlichen und städtebaulichen Raums ist. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/content-elemente/fancybox))

St. Gumbertus am Johann-Sebastian-Bach-Platz 5 ergänzt diese Kulisse mit einem noch deutlicheren barocken und repräsentativen Profil. Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche prägt mit ihrer Drei-Turm-Fassade das Bild der Stadt. Laut Tourist Information gehen die Wurzeln auf eine Klostergründung im Jahr 748 zurück; der barocke Saalbau wurde 1736 bis 1738 von Leopoldo Retti geschaffen. Sehenswert sind der spätgotische Chor, die Schwanenritterkapelle und die Barockorgel, die als bedeutendste Orgel Frankens bezeichnet wird. Zusammen mit St. Johannis bildet die Kirche den architektonischen Rahmen des Platzes, besonders eindrucksvoll beim Weihnachtsmarkt, der laut offizieller Beschreibung zwischen den beiden stadtbildprägenden Kirchen stattfindet. Für Besucher ist das ein starkes Bild: Ein öffentlicher Platz, der durch sakrale Architektur nicht eingeengt, sondern kulturell aufgeladen wird. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D64f6fe681bebef2ffcb2f047))

Veranstaltungen, Weihnachtsmarkt und Altstadtfest

Der Martin-Luther-Platz ist nicht nur ein Ort des täglichen Lebens, sondern auch eine Bühne für wiederkehrende Veranstaltungen. Besonders deutlich wird das beim Ansbacher Weihnachtsmarkt, der laut Tourist Information auf dem Platz stattfindet und in der Kulisse zwischen St. Johannis und St. Gumbertus gefeiert wird. Die offizielle Beschreibung spricht von liebevoll gestalteten Buden, offenen Feuerstellen, Glühwein, gebrannten Mandeln, fränkischen Spezialitäten und weihnachtlichem Kunsthandwerk. Damit wird der Platz in der Adventszeit zu einem der atmosphärisch stärksten Orte der Stadt. Gerade weil die Umgebung historisch dicht und architektonisch eindrucksvoll ist, gewinnt der Markt an Charakter. Er ist kein austauschbares Event, sondern ein Weihnachtsmarkt, der stark mit dem Ort verbunden ist. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D61c1e66f95d47663ef9cd435?utm_source=openai))

Auch außerhalb der Adventszeit zeigt sich der Platz als Veranstaltungsraum mit städtischer Bedeutung. In der Veranstaltungsübersicht der Tourist Information tauchen hier unter anderem der Tag des offenen Denkmals, die Ausbildungsstellenbörse und das Altstadtfest auf beziehungsweise in direkter Umgebung auf. Zusätzlich verweisen städtische Mitteilungen darauf, dass der Martin-Luther-Platz bei größeren Innenstadtveranstaltungen auch verkehrlich einbezogen wird und zeitweise Teil von Sicherheits- oder Veranstaltungsmaßnahmen ist. Das zeigt: Der Platz ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit zum Anschauen, sondern ein aktiv genutzter Stadtraum. Wer sich für Programm, Saisonhöhepunkte oder aktuelle Innenstadtaktionen interessiert, sollte den Martin-Luther-Platz daher immer mitdenken, weil er in Ansbachs Veranstaltungskalender eine zentrale Rolle spielt. Markt, Fest, Advent und kulturelle Sonderformate greifen hier ineinander und machen den Ort das ganze Jahr über relevant. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D650077c0bd7d6e250d17fce3))

Markgraf-Georg-Brunnen, Bach-Säule und Spaziergang durch die Altstadt

Zu den auffälligsten Elementen auf und am Martin-Luther-Platz gehört der Markgraf-Georg-Brunnen. Die Tourist Information weist ausdrücklich darauf hin, dass sich um die Skulptur einige Irrtümer ranken. Der Brunnen wurde ursprünglich durch eine Schenkung an Markgraf Kasimir im Jahr 1515 realisiert, später jedoch durch falsche Überlieferung Markgraf Georg zugeschrieben. Auch die Figur selbst ist nicht der Markgraf, sondern die Darstellung eines Ritters in Feldrüstung aus der Zeit um 1500. Für Besucher ist das nicht nur eine kunsthistorische Randnotiz, sondern ein schönes Beispiel dafür, wie viel Erzählkraft in einem scheinbar kleinen Stadtelement stecken kann. Der Brunnen macht den Platz zu einem Ort, an dem Geschichte nicht abstrakt bleibt, sondern direkt im Stadtbild sichtbar wird. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D650077c0bd7d6e250d17fce3))

Ebenso wichtig für das Bild des Platzes sind die Bach-Säule und weitere Skulpturen im unmittelbaren Umfeld. Die offizielle Ansbacher Tourist Information nennt die Bach-Säule von Jürgen Goertz als Werk, das Leben und Werk Johann Sebastian Bachs thematisiert. Hinzu kommen Installationen wie die Skulptur „Horizontale Entwicklung“ vor dem Rathaus, die den Platz auch als Ort moderner Kunst zeigen. Wer von hier aus durch die Altstadt weitergeht, erlebt eine Stadt, in der historische Bausubstanz, barocke Fassaden, kulturelle Zeichen und alltägliche Nutzungen eng zusammenstehen. Besonders die Beschreibung der barocken Altstadt macht deutlich, dass sich am Martin-Luther-Platz Regierung, Kirchen, Verwaltung und Markttradition räumlich begegnen. Genau darin liegt die Stärke dieses Ortes: Er ist kein isoliertes Denkmal, sondern ein lebendiger Knotenpunkt, von dem aus sich Ansbach ideal zu Fuß erkunden lässt. ([tourismus-ansbach.de](https://www.tourismus-ansbach.de/detail/id%3D64f9cd2a1bebef2ffcb2ff93?utm_source=openai))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

DA

david antoun

17. September 2024

der mittelalterliche alte Stadtplatz mit zwei Kirchen, Denkmälern, Brunnen, heute auch Geschäften und Restaurants.

RS

Russell Sanborn

3. Februar 2026

Toller Ort zum Bummeln und Einkaufen

EF

Emilia Feyjoo

1. Oktober 2019

Schön und ruhig, immer ein netter Ort zum Herumspazieren (Eis essen) usw.

TY

Travis Yazzie

5. Dezember 2019

Sehr schöne Lage für den Events Platz. Es ist praktisch in der Mitte von Ansbach. Das Einkaufszentrum, Chili's und andere Geschäfte sind von diesem Bereich aus zu Fuß erreichbar.

CG

Cristobal Nieto González

9. April 2018

Toller Ort, um mit Familie, Freunden oder alleine hinzugehen, bedenke, dass es klein ist, also gibt es nicht viele Tische (auch keine Stühle)