
Ansbach
Karlspl. 7/9, 91522 Ansbach, Deutschland
Kulturzentrum am Karlsplatz - Karlshalle - Angletsaal | Sitzplan
Das Kulturzentrum am Karlsplatz in Ansbach vereint historische Atmosphäre und funktionale Modernität unter einem Dach: die spätbarocke Karlshalle als repräsentativer, frisch saniert wirkender Saal aus dem 18. Jahrhundert mit Bühne und wertvollem Bechstein-Flügel, sowie der moderne, teilbare Angletsaal mit sehr guter Akustik. Die Lage am Karlsplatz 7/9 ist zentral, flankiert von Stadteinrichtungen wie Stadtarchiv und Stadtbücherei sowie der klassizistischen Pfarrkirche St. Ludwig. Für Veranstalterinnen und Veranstalter bedeutet das kurze Wege, ein vielseitiges Raumensemble und ein kulturgeprägtes Umfeld; für Besucherinnen und Besucher komfortable Erreichbarkeit, klare Orientierung und ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten, Vorträgen, Tagungen, Ausstellungen und gelegentlich hochkarätigen Reihen. Das großzügige Foyer verbindet beide Säle, eignet sich für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst und als Aufenthalts- und Cateringbereich. Ein Nebenzimmer mit 24 Sitzplätzen und eine Teeküche ergänzen das Angebot für Seminare, Workshops oder Künstlerbetreuung. Die Stadt veröffentlicht zu beiden Sälen offizielle Bestuhlungs- und Betischungspläne, sodass sich Veranstalter frühzeitig über Kapazitäten und Layouts informieren können. Auch für standesamtliche Trauungen ist der Ort etabliert: Die Karlshalle dient als offizieller Trauraum der Stadt Ansbach mit barrierefreiem Zugang und bis zu 195 Sitzplätzen für Hochzeitsgäste.
Veranstaltungen und Programm in Karlshalle und Angletsaal
Das Programm im Kulturzentrum am Karlsplatz spiegelt die Stärken der Räume wider. Die Karlshalle, ein spätbarocker Saal mit Bühne und Bechstein-Flügel, wird vorwiegend für festliche Konzerte, Liederabende, Kammermusik und Vorträge genutzt. Ihre natürliche, elegante Raumakustik unterstützt akustische Ensembles und gesprochene Stimme gleichermaßen. Der Flügel ermöglicht anspruchsvolle Solo- und Kammermusikprogramme, Gesprächskonzerte sowie Literatur- und Liederabende auf professionellem Niveau. Die Sitzordnung ist in Reihen auf bis zu 195 Plätze optimiert; je nach Format sind kleinere Setups möglich, etwa mit reduzierter Bestuhlung, Podium und Technikfläche. Der benachbarte Angletsaal bietet bei Reihenbestuhlung bis zu 204 bis 207 Plätze, ist funktional ausgestattet und kann mithilfe einer Faltwand in zwei eigenständige Raumhälften mit separaten Zugängen geteilt werden. Dadurch lassen sich parallele Workshopstränge, Breakout-Sessions oder getrennte Proben- und Aufführungsbereiche realisieren. Beide Säle sind über ein gemeinsames Foyer erschlossen, das sich als Ausstellungsfläche wie auch als Pausen- und Empfangsbereich empfiehlt. Im Jahresverlauf finden hier klassische Konzerte, Lesungen, Vortragsabende und Tagungen statt; einzelne Konzertreihen und Sonderveranstaltungen tauchen punktuell im Veranstaltungskalender der Stadt auf. Die Karlshalle wird zudem immer wieder als Spielstätte für traditionsreiche Musikereignisse in Ansbach berücksichtigt, wenn das Format und die Saalgröße passen. Neben dem Kulturprogramm nutzt auch die Erwachsenenbildung die Räume: Die Volkshochschule der Stadt Ansbach weist den Angletsaal und die Karlshalle in ihrer Gebäude- und Raumübersicht als Lehr- und Veranstaltungsorte aus, wodurch der Saalbetrieb mit Vorträgen, Kursen und Prüfungsformaten zusätzliche Vielseitigkeit gewinnt. Für Besucher ist wichtig: Tickets und Plätze laufen je nach Event über den jeweiligen Veranstalter oder über die städtischen Informationskanäle. Die Stadt betreibt einen zentralen Veranstaltungskalender und verweist bei Bedarf auf Vorverkaufsstellen; Informationen zu Einlasszeiten, Garderobe, Pausenbewirtung und ggf. Reservierungsmodalitäten variieren je nach Veranstaltungsart und Anbieter. Da sich in unmittelbarer Nähe Gastronomie, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten befinden, lässt sich ein Konzert- oder Vortragsabend am Karlsplatz zu einem runden Ausgeherlebnis kombinieren.
Sitzplan und Bestuhlung: Karlshalle und Angletsaal im Detail
Für die Planung zählt Verlässlichkeit: Offizielle Bestuhlungs- und Betischungspläne der Stadt zeigen die Raumgeometrien, Bühnensituationen, Fluchtwege und die maximalen Bestuhlungsvarianten beider Säle. Für die Karlshalle sind auf 267 Quadratmetern zwei praxisrelevante Setups ausgewiesen: eine Konferenzbestuhlung um 108 Plätze sowie die Konzertbestuhlung mit bis zu 195 Plätzen. Die Bühne befindet sich stirnseitig vor der Längswand; im Plan sind Laufwege, Notausgänge und die Position der Teeküche eingezeichnet. Die Angabe einer Teeküche direkt am Saal erleichtert das Catering oder die Versorgung von Mitwirkenden. Der Angletsaal ist mit 185 Quadratmetern etwas kompakter und bietet in der Konzertbestuhlung bis zu 207 Plätze; in der Konferenzvariante mit größerem Abstand sind es rund 138 Plätze. Eine Besonderheit ist die Faltwand, die den Angletsaal in zwei Hälften teilt, jeweils mit separatem Zugang. In der Praxis lassen sich so Workshops, parallele Panels oder geteilte Proben- und Aufführungsphasen abbilden. Für veranstaltungsabhängige Setups sind die Abstände zwischen Stuhlreihen, die Breite der Rettungswege und die Schemata der Notausgänge im Plan konkret markiert, sodass Sicherheitsauflagen und Publikumsfluss schon in der Konzeptionsphase klar kalkulierbar sind. Das Foyer zwischen den Sälen wird häufig als Ausstellungsfläche oder für Pausenaufenthalte genutzt; es ist von beiden Sälen aus zugänglich und dient bei Messen, Buchpräsentationen oder Preisverleihungen als vielseitige Präsentationszone. Ergänzend steht ein Nebenzimmer mit 24 Sitzplätzen zur Verfügung, das sich für Pressegespräche, Jury- oder Crew-Briefings, Künstlergarderobe oder VIP-Empfänge eignet. Weil die Pläne Maße, Sitzreihen und Bühnengrößen transparent machen, können Agenturen und Technikdienstleister die optimale Sprecherposition, Mikrofonierung, Projektionsflächen oder Kameraachsen vorab definieren. Wichtig ist, die im Plan genannten Maßstabs- und Toleranzhinweise zu beachten und vor Ort mit der Haustechnik abzustimmen. Für barrierefreie Platzkontingente, Dolmetschkabinen oder zusätzliche Technikpositionen empfiehlt es sich, früh Kontakt mit dem Referat Kultur und Tourismus aufzunehmen, das die Raumvergabe koordiniert. So lässt sich die gewünschte Sitz- und Laufwegeplanung mit Brandschutz und Besucherservice harmonisieren.
Anfahrt und Parken am Karlsplatz Ansbach
Die zentrale Lage am Karlsplatz 7/9 bedeutet kurze Wege in die Altstadt und eine gute Erreichbarkeit innerhalb des städtischen Parkraumsystems. Direkt am Karlsplatz gilt die Parkzone 3 der Stadt Ansbach mit bis zu drei Stunden Höchstparkdauer; der Stundentarif liegt bei 1,60 Euro, Kurzzeitparken bis 20 Minuten ist vergünstigt. In fußläufiger Nähe befindet sich das Parkhaus Brücken-Center mit rund 1.800 Stellplätzen und klarer Preisstaffelung: bis zwei Stunden 0,80 Euro, bis drei Stunden 1,00 Euro, bis vier Stunden 2,00 Euro, jede weitere Stunde 1,20 Euro, Tageshöchstbetrag 10,00 Euro; besonders attraktiv ist, dass ab 18 Uhr dort kostenfrei geparkt werden kann. Das Center weist außerdem barrierefreie Stellplätze, Eltern-Kind-Parkplätze, Motorrad- und Fahrradstellplätze sowie E-Ladestationen aus. Als weitere Option eignet sich die Rezatwiese Ost/Mitte mit mehreren hundert Plätzen und zeitlich begrenzter Bewirtschaftung am Tag. Reisende, die längere Parkdauer benötigen, können das Parkhaus Bahnhof mit Tagespauschale in Betracht ziehen. Die Stadt pflegt eine aktuelle Übersicht über Parkzonen, Gebühren und Sonderregelungen wie den Bereich Rezatparkplatz West mit Kennzeichenerfassung und minutengenauer Staffelung. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bietet sich der Bahnhof Ansbach als regionaler Knoten an; von dort führen Wege ins Zentrum. Wer sein Navi nutzt, gibt als Zieladresse Karlsplatz 7/9, 91522 Ansbach ein. Für Logistik und Anlieferungen ist die enge Abstimmung mit der Hausverwaltung ratsam, um Zeitfenster, Zufahrten und ggf. Halteverbotszonen für Auf- und Abbau zu klären. Die Lage am Karlsplatz bringt eine klare Orientierung mit sich: Gegenüber liegen St. Ludwig, in der Nachbarschaft Stadtbücherei und Stadtarchiv; gastronomische Angebote im Zentrum und im Brücken-Center ergänzen die Infrastruktur. Besucher mit Mobilitätseinschränkungen finden am Areal barrierefreie Wege; die Karlshalle wird in den Informationen der Stadt explizit als barrierefrei erreichbar ausgewiesen. Tipp: Bei stark besuchten Veranstaltungen lohnt die Anreise etwas früher, um Parkzeiten und Wege entspannt zu gestalten oder Alternativen wie das Brücken-Center zu wählen.
Trauung in der Karlshalle: Standesamtliche Hochzeiten planen
Die Karlshalle ist offizieller Trauort des Standesamts Ansbach und verbindet feierliches Ambiente mit praktischer Kapazität: Im 210 Quadratmeter großen Saal stehen bis zu 195 Sitzplätze für Hochzeitsgäste zur Verfügung. Der barrierefreie Zugang erleichtert die Planung, die Bühne ermöglicht musikalische Beiträge, und der Bechstein-Flügel bietet Klangqualität für Live-Musik vom Einzug bis zum Auszug. Das Standesamt informiert jährlich über mögliche Termine und Samstags-Sondertage. Für das Jahr 2025 veröffentlichte die Stadt, dass Samstags-Trauungen in der Karlshalle nicht angeboten werden; für 2026 sind ausgewählte Samstage vorgesehen, die terminlich konkret benannt sind. Neben der Karlshalle stehen weitere Trauorte zur Verfügung, darunter das Trauzimmer im Standesamt, der Markgräfliche Pavillon im Garten des Jugendzentrums und das Zitrushaus im Leonhart-Fuchs-Garten an ausgewählten Tagen. Gebühren und Zuschläge sind transparent gelistet: Zur Grundgebühr der Eheschließung kommen je nach Ort und Termin zusätzliche Beträge; für die Karlshalle nennt die Stadt eine separate Raumpauschale. Reservierungen erfolgen direkt beim Standesamt Ansbach, idealerweise per E-Mail, mit Angabe der persönlichen Daten und des Wunschtermins. Für Hochzeitsgesellschaften empfiehlt sich, frühzeitig die Bestuhlungsvariante und Dekorationsmöglichkeiten mit der Hausverwaltung zu besprechen und die Parkoptionen rund um Zone 3 und das Brücken-Center zu berücksichtigen. Der angrenzende Karlsplatz und die nahe Altstadt bieten stimmungsvolle Kulissen für Fotos; das Foyer eignet sich für kurze Sektempfänge, während das Nebenzimmer ruhige Rückzugs- oder Vorbereitungsflächen bietet. Für barrierefreie Bedürfnisse, Musikeraufbauten oder Technik (Mikrofone, Abspielgeräte) ist eine rechtzeitige Abstimmung sinnvoll. Durch die klare Struktur der Saalpläne, die definierte Kapazität und die zentrale Lage lässt sich eine Trauung in der Karlshalle effektiv und würdevoll gestalten.
Kapazität, Ausstattung und Technik im Überblick
Die Karlshalle und der Angletsaal decken ein weites Spektrum an Formaten ab. Karlshalle: 267 qm, Konzertbestuhlung bis 195 Plätze, Konferenzbestuhlung rund 108 Plätze, Bühne und Bechstein-Flügel. Angletsaal: 185 bis 190 qm, Konzertbestuhlung bis 204 bis 207 Plätze, Konferenzbestuhlung etwa 138 Plätze, teilbar via Faltwand in zwei Hälften mit separaten Zugängen. Beide Säle sind über ein gemeinsames, lichtdurchflutetes Foyer erschlossen, das sich als Ausstellungs- und Cateringfläche anbietet. Ergänzend existiert ein Nebenzimmer mit 24 Sitzplätzen (betischt) sowie eine Teeküche, wodurch Breakout-Runden, Pressegespräche, Künstlergarderoben oder Crew-Besprechungen praktikabel abbildbar sind. Die Stadt Ansbach stellt die relevanten Daten in Bestuhlungs- und Betischungsplänen bereit, die auch Fluchtwege und Abstandsregeln abbilden. Für Veranstalter und Technikpartner empfiehlt sich, diese Pläne als Grundlage für Bühnen- und FOH-Positionen, Projektionsflächen, Ton- und Lichttechnik sowie für barrierefreie Plätze zu nutzen. Die gute Akustik des Angletsaals prädestiniert ihn für Sprechveranstaltungen, Lesungen und kleinere Musikformate, während die Karlshalle durch den Flügel und ihr barockes Ambiente besonders für kammermusikalische Konzerte, Festakte und feierliche Vorträge geeignet ist. Die Einbindung in die städtischen Kultur- und Bildungsstrukturen sorgt für einen kontinuierlichen Betrieb, der sowohl Kulturveranstaltungen als auch Bildungsformate der Volkshochschule umfasst. Bei Bedarf können Veranstalter passende Ticketwege wählen: vom freien Eintritt über Reservierungen bis hin zu festen Vorverkaufskanälen, die der städtische Veranstaltungskalender verlinkt. Organisatorisch sind ein belastbares Zeitmanagement für Auf- und Abbau, eine frühzeitige Logistikplanung für Anlieferungen sowie die Abstimmung mit dem Referat Kultur und Tourismus wichtig. Dank der zentralen Lage stehen mit Zone 3, Rezatwiese und dem Parkhaus Brücken-Center flexible Parkkapazitäten bereit; für E-Mobilität existieren im Brücken-Center Ladestationen. Auf Wunsch lassen sich im Foyer Kunstpräsentationen oder Sponsorenflächen integrieren, wodurch sich Kongresse und Preisverleihungen wirkungsvoll in Szene setzen lassen.
Geschichte von Karlshalle, Karlsplatz und kulturellem Umfeld
Die Karlshalle ist als Bau- und Kulturdenkmal eng mit der Geschichte der katholischen Gemeinde in Ansbach verbunden. In den Jahren 1777/78 entstand am Karlsplatz ein turmloser katholischer Betsaal für die damals wachsende Gemeinde; dieser frühere Kirchsaal ist die heutige Karlshalle. Als die Gemeinde größer wurde, entstand zwischen 1834 und 1840 die klassizistische Pfarrkirche St. Ludwig nach Plänen des Münchner Architekten Leonhard Schmidtner unter der Schirmherrschaft von König Ludwig I. Der Karlsplatz selbst war ursprünglich als Siedlungsort für französische Hugenotten gedacht und erhielt seine einheitliche Platzgestalt vor allem im 18. und 19. Jahrhundert. Heute säumen städtische Institutionen wie Stadtarchiv und Stadtbücherei den Platz; die Karlshalle dient als Konzert- und Tagungsstätte. In der Karlshalle spiegelt sich die Pracht des Barockzeitalters in einem sanierten Saal mit Bühne wider; sie bewahrt ein wichtiges Stück Stadtgeschichte und bietet gleichzeitig eine lebendige Bühne für die Gegenwart. Im unmittelbaren Umfeld hat Ansbach mehrere etablierte Spielstätten und Kulturorte, und die Karlshalle wird als zusätzliche Spielstätte für besondere Programme herangezogen, wenn Format und Größe passen. Der Angletsaal, als moderner Gegenpart, erweitert das Spektrum und stärkt den Charakter des Kulturzentrums als Doppelstandort für Kultur, Bildung und bürgerschaftliche Veranstaltungen. Das Foyer, häufig von moderner Kunst bespielt, schlägt eine Brücke zwischen Tradition und Gegenwart. Die Kombination aus historischer Karlshalle und funktionalem Angletsaal zeichnet den Ort aus: Sie schafft ein Ensemble, das kulturelle Kontinuität sichtbar macht und zugleich die Anforderungen zeitgemäßer Veranstaltungen erfüllt. Dass die Karlshalle heute zusätzlich offizieller Trauort ist, zeigt die Wertschätzung und die Vielseitigkeit des Hauses. Für Interessierte lohnt der Blick in die Historienseiten der Pfarrei St. Ludwig und die touristischen Informationsseiten zu Karlsplatz und Kulturzentrum, die die Entwicklung von der katholischen Betsaalgründung bis zur heutigen Nutzung nachvollziehbar dokumentieren.
Quellen:
- Stadt Ansbach Tourismus - Kulturzentrum am Karlsplatz
- Stadt Ansbach Tourismus - Bestuhlungs- und Betischungsplan Kulturzentrum Karlsplatz
- Stadt Ansbach - Parken, Parkzonen und Parkhäuser
- Stadt Ansbach - Standesamt Eheschließung und Trauräume (Karlshalle)
- Fränkischer.de - Glossar Angletsaal
- Romantisches Franken - Karlsplatz Ansbach (Historie und Umgebung)
- VHS Stadt Ansbach - Raumübersicht Kulturzentrum am Karlsplatz
- Brücken-Center Ansbach - Parken und Tarife
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Kulturzentrum am Karlsplatz - Karlshalle - Angletsaal | Sitzplan
Das Kulturzentrum am Karlsplatz in Ansbach vereint historische Atmosphäre und funktionale Modernität unter einem Dach: die spätbarocke Karlshalle als repräsentativer, frisch saniert wirkender Saal aus dem 18. Jahrhundert mit Bühne und wertvollem Bechstein-Flügel, sowie der moderne, teilbare Angletsaal mit sehr guter Akustik. Die Lage am Karlsplatz 7/9 ist zentral, flankiert von Stadteinrichtungen wie Stadtarchiv und Stadtbücherei sowie der klassizistischen Pfarrkirche St. Ludwig. Für Veranstalterinnen und Veranstalter bedeutet das kurze Wege, ein vielseitiges Raumensemble und ein kulturgeprägtes Umfeld; für Besucherinnen und Besucher komfortable Erreichbarkeit, klare Orientierung und ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten, Vorträgen, Tagungen, Ausstellungen und gelegentlich hochkarätigen Reihen. Das großzügige Foyer verbindet beide Säle, eignet sich für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst und als Aufenthalts- und Cateringbereich. Ein Nebenzimmer mit 24 Sitzplätzen und eine Teeküche ergänzen das Angebot für Seminare, Workshops oder Künstlerbetreuung. Die Stadt veröffentlicht zu beiden Sälen offizielle Bestuhlungs- und Betischungspläne, sodass sich Veranstalter frühzeitig über Kapazitäten und Layouts informieren können. Auch für standesamtliche Trauungen ist der Ort etabliert: Die Karlshalle dient als offizieller Trauraum der Stadt Ansbach mit barrierefreiem Zugang und bis zu 195 Sitzplätzen für Hochzeitsgäste.
Veranstaltungen und Programm in Karlshalle und Angletsaal
Das Programm im Kulturzentrum am Karlsplatz spiegelt die Stärken der Räume wider. Die Karlshalle, ein spätbarocker Saal mit Bühne und Bechstein-Flügel, wird vorwiegend für festliche Konzerte, Liederabende, Kammermusik und Vorträge genutzt. Ihre natürliche, elegante Raumakustik unterstützt akustische Ensembles und gesprochene Stimme gleichermaßen. Der Flügel ermöglicht anspruchsvolle Solo- und Kammermusikprogramme, Gesprächskonzerte sowie Literatur- und Liederabende auf professionellem Niveau. Die Sitzordnung ist in Reihen auf bis zu 195 Plätze optimiert; je nach Format sind kleinere Setups möglich, etwa mit reduzierter Bestuhlung, Podium und Technikfläche. Der benachbarte Angletsaal bietet bei Reihenbestuhlung bis zu 204 bis 207 Plätze, ist funktional ausgestattet und kann mithilfe einer Faltwand in zwei eigenständige Raumhälften mit separaten Zugängen geteilt werden. Dadurch lassen sich parallele Workshopstränge, Breakout-Sessions oder getrennte Proben- und Aufführungsbereiche realisieren. Beide Säle sind über ein gemeinsames Foyer erschlossen, das sich als Ausstellungsfläche wie auch als Pausen- und Empfangsbereich empfiehlt. Im Jahresverlauf finden hier klassische Konzerte, Lesungen, Vortragsabende und Tagungen statt; einzelne Konzertreihen und Sonderveranstaltungen tauchen punktuell im Veranstaltungskalender der Stadt auf. Die Karlshalle wird zudem immer wieder als Spielstätte für traditionsreiche Musikereignisse in Ansbach berücksichtigt, wenn das Format und die Saalgröße passen. Neben dem Kulturprogramm nutzt auch die Erwachsenenbildung die Räume: Die Volkshochschule der Stadt Ansbach weist den Angletsaal und die Karlshalle in ihrer Gebäude- und Raumübersicht als Lehr- und Veranstaltungsorte aus, wodurch der Saalbetrieb mit Vorträgen, Kursen und Prüfungsformaten zusätzliche Vielseitigkeit gewinnt. Für Besucher ist wichtig: Tickets und Plätze laufen je nach Event über den jeweiligen Veranstalter oder über die städtischen Informationskanäle. Die Stadt betreibt einen zentralen Veranstaltungskalender und verweist bei Bedarf auf Vorverkaufsstellen; Informationen zu Einlasszeiten, Garderobe, Pausenbewirtung und ggf. Reservierungsmodalitäten variieren je nach Veranstaltungsart und Anbieter. Da sich in unmittelbarer Nähe Gastronomie, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten befinden, lässt sich ein Konzert- oder Vortragsabend am Karlsplatz zu einem runden Ausgeherlebnis kombinieren.
Sitzplan und Bestuhlung: Karlshalle und Angletsaal im Detail
Für die Planung zählt Verlässlichkeit: Offizielle Bestuhlungs- und Betischungspläne der Stadt zeigen die Raumgeometrien, Bühnensituationen, Fluchtwege und die maximalen Bestuhlungsvarianten beider Säle. Für die Karlshalle sind auf 267 Quadratmetern zwei praxisrelevante Setups ausgewiesen: eine Konferenzbestuhlung um 108 Plätze sowie die Konzertbestuhlung mit bis zu 195 Plätzen. Die Bühne befindet sich stirnseitig vor der Längswand; im Plan sind Laufwege, Notausgänge und die Position der Teeküche eingezeichnet. Die Angabe einer Teeküche direkt am Saal erleichtert das Catering oder die Versorgung von Mitwirkenden. Der Angletsaal ist mit 185 Quadratmetern etwas kompakter und bietet in der Konzertbestuhlung bis zu 207 Plätze; in der Konferenzvariante mit größerem Abstand sind es rund 138 Plätze. Eine Besonderheit ist die Faltwand, die den Angletsaal in zwei Hälften teilt, jeweils mit separatem Zugang. In der Praxis lassen sich so Workshops, parallele Panels oder geteilte Proben- und Aufführungsphasen abbilden. Für veranstaltungsabhängige Setups sind die Abstände zwischen Stuhlreihen, die Breite der Rettungswege und die Schemata der Notausgänge im Plan konkret markiert, sodass Sicherheitsauflagen und Publikumsfluss schon in der Konzeptionsphase klar kalkulierbar sind. Das Foyer zwischen den Sälen wird häufig als Ausstellungsfläche oder für Pausenaufenthalte genutzt; es ist von beiden Sälen aus zugänglich und dient bei Messen, Buchpräsentationen oder Preisverleihungen als vielseitige Präsentationszone. Ergänzend steht ein Nebenzimmer mit 24 Sitzplätzen zur Verfügung, das sich für Pressegespräche, Jury- oder Crew-Briefings, Künstlergarderobe oder VIP-Empfänge eignet. Weil die Pläne Maße, Sitzreihen und Bühnengrößen transparent machen, können Agenturen und Technikdienstleister die optimale Sprecherposition, Mikrofonierung, Projektionsflächen oder Kameraachsen vorab definieren. Wichtig ist, die im Plan genannten Maßstabs- und Toleranzhinweise zu beachten und vor Ort mit der Haustechnik abzustimmen. Für barrierefreie Platzkontingente, Dolmetschkabinen oder zusätzliche Technikpositionen empfiehlt es sich, früh Kontakt mit dem Referat Kultur und Tourismus aufzunehmen, das die Raumvergabe koordiniert. So lässt sich die gewünschte Sitz- und Laufwegeplanung mit Brandschutz und Besucherservice harmonisieren.
Anfahrt und Parken am Karlsplatz Ansbach
Die zentrale Lage am Karlsplatz 7/9 bedeutet kurze Wege in die Altstadt und eine gute Erreichbarkeit innerhalb des städtischen Parkraumsystems. Direkt am Karlsplatz gilt die Parkzone 3 der Stadt Ansbach mit bis zu drei Stunden Höchstparkdauer; der Stundentarif liegt bei 1,60 Euro, Kurzzeitparken bis 20 Minuten ist vergünstigt. In fußläufiger Nähe befindet sich das Parkhaus Brücken-Center mit rund 1.800 Stellplätzen und klarer Preisstaffelung: bis zwei Stunden 0,80 Euro, bis drei Stunden 1,00 Euro, bis vier Stunden 2,00 Euro, jede weitere Stunde 1,20 Euro, Tageshöchstbetrag 10,00 Euro; besonders attraktiv ist, dass ab 18 Uhr dort kostenfrei geparkt werden kann. Das Center weist außerdem barrierefreie Stellplätze, Eltern-Kind-Parkplätze, Motorrad- und Fahrradstellplätze sowie E-Ladestationen aus. Als weitere Option eignet sich die Rezatwiese Ost/Mitte mit mehreren hundert Plätzen und zeitlich begrenzter Bewirtschaftung am Tag. Reisende, die längere Parkdauer benötigen, können das Parkhaus Bahnhof mit Tagespauschale in Betracht ziehen. Die Stadt pflegt eine aktuelle Übersicht über Parkzonen, Gebühren und Sonderregelungen wie den Bereich Rezatparkplatz West mit Kennzeichenerfassung und minutengenauer Staffelung. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bietet sich der Bahnhof Ansbach als regionaler Knoten an; von dort führen Wege ins Zentrum. Wer sein Navi nutzt, gibt als Zieladresse Karlsplatz 7/9, 91522 Ansbach ein. Für Logistik und Anlieferungen ist die enge Abstimmung mit der Hausverwaltung ratsam, um Zeitfenster, Zufahrten und ggf. Halteverbotszonen für Auf- und Abbau zu klären. Die Lage am Karlsplatz bringt eine klare Orientierung mit sich: Gegenüber liegen St. Ludwig, in der Nachbarschaft Stadtbücherei und Stadtarchiv; gastronomische Angebote im Zentrum und im Brücken-Center ergänzen die Infrastruktur. Besucher mit Mobilitätseinschränkungen finden am Areal barrierefreie Wege; die Karlshalle wird in den Informationen der Stadt explizit als barrierefrei erreichbar ausgewiesen. Tipp: Bei stark besuchten Veranstaltungen lohnt die Anreise etwas früher, um Parkzeiten und Wege entspannt zu gestalten oder Alternativen wie das Brücken-Center zu wählen.
Trauung in der Karlshalle: Standesamtliche Hochzeiten planen
Die Karlshalle ist offizieller Trauort des Standesamts Ansbach und verbindet feierliches Ambiente mit praktischer Kapazität: Im 210 Quadratmeter großen Saal stehen bis zu 195 Sitzplätze für Hochzeitsgäste zur Verfügung. Der barrierefreie Zugang erleichtert die Planung, die Bühne ermöglicht musikalische Beiträge, und der Bechstein-Flügel bietet Klangqualität für Live-Musik vom Einzug bis zum Auszug. Das Standesamt informiert jährlich über mögliche Termine und Samstags-Sondertage. Für das Jahr 2025 veröffentlichte die Stadt, dass Samstags-Trauungen in der Karlshalle nicht angeboten werden; für 2026 sind ausgewählte Samstage vorgesehen, die terminlich konkret benannt sind. Neben der Karlshalle stehen weitere Trauorte zur Verfügung, darunter das Trauzimmer im Standesamt, der Markgräfliche Pavillon im Garten des Jugendzentrums und das Zitrushaus im Leonhart-Fuchs-Garten an ausgewählten Tagen. Gebühren und Zuschläge sind transparent gelistet: Zur Grundgebühr der Eheschließung kommen je nach Ort und Termin zusätzliche Beträge; für die Karlshalle nennt die Stadt eine separate Raumpauschale. Reservierungen erfolgen direkt beim Standesamt Ansbach, idealerweise per E-Mail, mit Angabe der persönlichen Daten und des Wunschtermins. Für Hochzeitsgesellschaften empfiehlt sich, frühzeitig die Bestuhlungsvariante und Dekorationsmöglichkeiten mit der Hausverwaltung zu besprechen und die Parkoptionen rund um Zone 3 und das Brücken-Center zu berücksichtigen. Der angrenzende Karlsplatz und die nahe Altstadt bieten stimmungsvolle Kulissen für Fotos; das Foyer eignet sich für kurze Sektempfänge, während das Nebenzimmer ruhige Rückzugs- oder Vorbereitungsflächen bietet. Für barrierefreie Bedürfnisse, Musikeraufbauten oder Technik (Mikrofone, Abspielgeräte) ist eine rechtzeitige Abstimmung sinnvoll. Durch die klare Struktur der Saalpläne, die definierte Kapazität und die zentrale Lage lässt sich eine Trauung in der Karlshalle effektiv und würdevoll gestalten.
Kapazität, Ausstattung und Technik im Überblick
Die Karlshalle und der Angletsaal decken ein weites Spektrum an Formaten ab. Karlshalle: 267 qm, Konzertbestuhlung bis 195 Plätze, Konferenzbestuhlung rund 108 Plätze, Bühne und Bechstein-Flügel. Angletsaal: 185 bis 190 qm, Konzertbestuhlung bis 204 bis 207 Plätze, Konferenzbestuhlung etwa 138 Plätze, teilbar via Faltwand in zwei Hälften mit separaten Zugängen. Beide Säle sind über ein gemeinsames, lichtdurchflutetes Foyer erschlossen, das sich als Ausstellungs- und Cateringfläche anbietet. Ergänzend existiert ein Nebenzimmer mit 24 Sitzplätzen (betischt) sowie eine Teeküche, wodurch Breakout-Runden, Pressegespräche, Künstlergarderoben oder Crew-Besprechungen praktikabel abbildbar sind. Die Stadt Ansbach stellt die relevanten Daten in Bestuhlungs- und Betischungsplänen bereit, die auch Fluchtwege und Abstandsregeln abbilden. Für Veranstalter und Technikpartner empfiehlt sich, diese Pläne als Grundlage für Bühnen- und FOH-Positionen, Projektionsflächen, Ton- und Lichttechnik sowie für barrierefreie Plätze zu nutzen. Die gute Akustik des Angletsaals prädestiniert ihn für Sprechveranstaltungen, Lesungen und kleinere Musikformate, während die Karlshalle durch den Flügel und ihr barockes Ambiente besonders für kammermusikalische Konzerte, Festakte und feierliche Vorträge geeignet ist. Die Einbindung in die städtischen Kultur- und Bildungsstrukturen sorgt für einen kontinuierlichen Betrieb, der sowohl Kulturveranstaltungen als auch Bildungsformate der Volkshochschule umfasst. Bei Bedarf können Veranstalter passende Ticketwege wählen: vom freien Eintritt über Reservierungen bis hin zu festen Vorverkaufskanälen, die der städtische Veranstaltungskalender verlinkt. Organisatorisch sind ein belastbares Zeitmanagement für Auf- und Abbau, eine frühzeitige Logistikplanung für Anlieferungen sowie die Abstimmung mit dem Referat Kultur und Tourismus wichtig. Dank der zentralen Lage stehen mit Zone 3, Rezatwiese und dem Parkhaus Brücken-Center flexible Parkkapazitäten bereit; für E-Mobilität existieren im Brücken-Center Ladestationen. Auf Wunsch lassen sich im Foyer Kunstpräsentationen oder Sponsorenflächen integrieren, wodurch sich Kongresse und Preisverleihungen wirkungsvoll in Szene setzen lassen.
Geschichte von Karlshalle, Karlsplatz und kulturellem Umfeld
Die Karlshalle ist als Bau- und Kulturdenkmal eng mit der Geschichte der katholischen Gemeinde in Ansbach verbunden. In den Jahren 1777/78 entstand am Karlsplatz ein turmloser katholischer Betsaal für die damals wachsende Gemeinde; dieser frühere Kirchsaal ist die heutige Karlshalle. Als die Gemeinde größer wurde, entstand zwischen 1834 und 1840 die klassizistische Pfarrkirche St. Ludwig nach Plänen des Münchner Architekten Leonhard Schmidtner unter der Schirmherrschaft von König Ludwig I. Der Karlsplatz selbst war ursprünglich als Siedlungsort für französische Hugenotten gedacht und erhielt seine einheitliche Platzgestalt vor allem im 18. und 19. Jahrhundert. Heute säumen städtische Institutionen wie Stadtarchiv und Stadtbücherei den Platz; die Karlshalle dient als Konzert- und Tagungsstätte. In der Karlshalle spiegelt sich die Pracht des Barockzeitalters in einem sanierten Saal mit Bühne wider; sie bewahrt ein wichtiges Stück Stadtgeschichte und bietet gleichzeitig eine lebendige Bühne für die Gegenwart. Im unmittelbaren Umfeld hat Ansbach mehrere etablierte Spielstätten und Kulturorte, und die Karlshalle wird als zusätzliche Spielstätte für besondere Programme herangezogen, wenn Format und Größe passen. Der Angletsaal, als moderner Gegenpart, erweitert das Spektrum und stärkt den Charakter des Kulturzentrums als Doppelstandort für Kultur, Bildung und bürgerschaftliche Veranstaltungen. Das Foyer, häufig von moderner Kunst bespielt, schlägt eine Brücke zwischen Tradition und Gegenwart. Die Kombination aus historischer Karlshalle und funktionalem Angletsaal zeichnet den Ort aus: Sie schafft ein Ensemble, das kulturelle Kontinuität sichtbar macht und zugleich die Anforderungen zeitgemäßer Veranstaltungen erfüllt. Dass die Karlshalle heute zusätzlich offizieller Trauort ist, zeigt die Wertschätzung und die Vielseitigkeit des Hauses. Für Interessierte lohnt der Blick in die Historienseiten der Pfarrei St. Ludwig und die touristischen Informationsseiten zu Karlsplatz und Kulturzentrum, die die Entwicklung von der katholischen Betsaalgründung bis zur heutigen Nutzung nachvollziehbar dokumentieren.
Quellen:
- Stadt Ansbach Tourismus - Kulturzentrum am Karlsplatz
- Stadt Ansbach Tourismus - Bestuhlungs- und Betischungsplan Kulturzentrum Karlsplatz
- Stadt Ansbach - Parken, Parkzonen und Parkhäuser
- Stadt Ansbach - Standesamt Eheschließung und Trauräume (Karlshalle)
- Fränkischer.de - Glossar Angletsaal
- Romantisches Franken - Karlsplatz Ansbach (Historie und Umgebung)
- VHS Stadt Ansbach - Raumübersicht Kulturzentrum am Karlsplatz
- Brücken-Center Ansbach - Parken und Tarife
Kulturzentrum am Karlsplatz - Karlshalle - Angletsaal | Sitzplan
Das Kulturzentrum am Karlsplatz in Ansbach vereint historische Atmosphäre und funktionale Modernität unter einem Dach: die spätbarocke Karlshalle als repräsentativer, frisch saniert wirkender Saal aus dem 18. Jahrhundert mit Bühne und wertvollem Bechstein-Flügel, sowie der moderne, teilbare Angletsaal mit sehr guter Akustik. Die Lage am Karlsplatz 7/9 ist zentral, flankiert von Stadteinrichtungen wie Stadtarchiv und Stadtbücherei sowie der klassizistischen Pfarrkirche St. Ludwig. Für Veranstalterinnen und Veranstalter bedeutet das kurze Wege, ein vielseitiges Raumensemble und ein kulturgeprägtes Umfeld; für Besucherinnen und Besucher komfortable Erreichbarkeit, klare Orientierung und ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten, Vorträgen, Tagungen, Ausstellungen und gelegentlich hochkarätigen Reihen. Das großzügige Foyer verbindet beide Säle, eignet sich für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst und als Aufenthalts- und Cateringbereich. Ein Nebenzimmer mit 24 Sitzplätzen und eine Teeküche ergänzen das Angebot für Seminare, Workshops oder Künstlerbetreuung. Die Stadt veröffentlicht zu beiden Sälen offizielle Bestuhlungs- und Betischungspläne, sodass sich Veranstalter frühzeitig über Kapazitäten und Layouts informieren können. Auch für standesamtliche Trauungen ist der Ort etabliert: Die Karlshalle dient als offizieller Trauraum der Stadt Ansbach mit barrierefreiem Zugang und bis zu 195 Sitzplätzen für Hochzeitsgäste.
Veranstaltungen und Programm in Karlshalle und Angletsaal
Das Programm im Kulturzentrum am Karlsplatz spiegelt die Stärken der Räume wider. Die Karlshalle, ein spätbarocker Saal mit Bühne und Bechstein-Flügel, wird vorwiegend für festliche Konzerte, Liederabende, Kammermusik und Vorträge genutzt. Ihre natürliche, elegante Raumakustik unterstützt akustische Ensembles und gesprochene Stimme gleichermaßen. Der Flügel ermöglicht anspruchsvolle Solo- und Kammermusikprogramme, Gesprächskonzerte sowie Literatur- und Liederabende auf professionellem Niveau. Die Sitzordnung ist in Reihen auf bis zu 195 Plätze optimiert; je nach Format sind kleinere Setups möglich, etwa mit reduzierter Bestuhlung, Podium und Technikfläche. Der benachbarte Angletsaal bietet bei Reihenbestuhlung bis zu 204 bis 207 Plätze, ist funktional ausgestattet und kann mithilfe einer Faltwand in zwei eigenständige Raumhälften mit separaten Zugängen geteilt werden. Dadurch lassen sich parallele Workshopstränge, Breakout-Sessions oder getrennte Proben- und Aufführungsbereiche realisieren. Beide Säle sind über ein gemeinsames Foyer erschlossen, das sich als Ausstellungsfläche wie auch als Pausen- und Empfangsbereich empfiehlt. Im Jahresverlauf finden hier klassische Konzerte, Lesungen, Vortragsabende und Tagungen statt; einzelne Konzertreihen und Sonderveranstaltungen tauchen punktuell im Veranstaltungskalender der Stadt auf. Die Karlshalle wird zudem immer wieder als Spielstätte für traditionsreiche Musikereignisse in Ansbach berücksichtigt, wenn das Format und die Saalgröße passen. Neben dem Kulturprogramm nutzt auch die Erwachsenenbildung die Räume: Die Volkshochschule der Stadt Ansbach weist den Angletsaal und die Karlshalle in ihrer Gebäude- und Raumübersicht als Lehr- und Veranstaltungsorte aus, wodurch der Saalbetrieb mit Vorträgen, Kursen und Prüfungsformaten zusätzliche Vielseitigkeit gewinnt. Für Besucher ist wichtig: Tickets und Plätze laufen je nach Event über den jeweiligen Veranstalter oder über die städtischen Informationskanäle. Die Stadt betreibt einen zentralen Veranstaltungskalender und verweist bei Bedarf auf Vorverkaufsstellen; Informationen zu Einlasszeiten, Garderobe, Pausenbewirtung und ggf. Reservierungsmodalitäten variieren je nach Veranstaltungsart und Anbieter. Da sich in unmittelbarer Nähe Gastronomie, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten befinden, lässt sich ein Konzert- oder Vortragsabend am Karlsplatz zu einem runden Ausgeherlebnis kombinieren.
Sitzplan und Bestuhlung: Karlshalle und Angletsaal im Detail
Für die Planung zählt Verlässlichkeit: Offizielle Bestuhlungs- und Betischungspläne der Stadt zeigen die Raumgeometrien, Bühnensituationen, Fluchtwege und die maximalen Bestuhlungsvarianten beider Säle. Für die Karlshalle sind auf 267 Quadratmetern zwei praxisrelevante Setups ausgewiesen: eine Konferenzbestuhlung um 108 Plätze sowie die Konzertbestuhlung mit bis zu 195 Plätzen. Die Bühne befindet sich stirnseitig vor der Längswand; im Plan sind Laufwege, Notausgänge und die Position der Teeküche eingezeichnet. Die Angabe einer Teeküche direkt am Saal erleichtert das Catering oder die Versorgung von Mitwirkenden. Der Angletsaal ist mit 185 Quadratmetern etwas kompakter und bietet in der Konzertbestuhlung bis zu 207 Plätze; in der Konferenzvariante mit größerem Abstand sind es rund 138 Plätze. Eine Besonderheit ist die Faltwand, die den Angletsaal in zwei Hälften teilt, jeweils mit separatem Zugang. In der Praxis lassen sich so Workshops, parallele Panels oder geteilte Proben- und Aufführungsphasen abbilden. Für veranstaltungsabhängige Setups sind die Abstände zwischen Stuhlreihen, die Breite der Rettungswege und die Schemata der Notausgänge im Plan konkret markiert, sodass Sicherheitsauflagen und Publikumsfluss schon in der Konzeptionsphase klar kalkulierbar sind. Das Foyer zwischen den Sälen wird häufig als Ausstellungsfläche oder für Pausenaufenthalte genutzt; es ist von beiden Sälen aus zugänglich und dient bei Messen, Buchpräsentationen oder Preisverleihungen als vielseitige Präsentationszone. Ergänzend steht ein Nebenzimmer mit 24 Sitzplätzen zur Verfügung, das sich für Pressegespräche, Jury- oder Crew-Briefings, Künstlergarderobe oder VIP-Empfänge eignet. Weil die Pläne Maße, Sitzreihen und Bühnengrößen transparent machen, können Agenturen und Technikdienstleister die optimale Sprecherposition, Mikrofonierung, Projektionsflächen oder Kameraachsen vorab definieren. Wichtig ist, die im Plan genannten Maßstabs- und Toleranzhinweise zu beachten und vor Ort mit der Haustechnik abzustimmen. Für barrierefreie Platzkontingente, Dolmetschkabinen oder zusätzliche Technikpositionen empfiehlt es sich, früh Kontakt mit dem Referat Kultur und Tourismus aufzunehmen, das die Raumvergabe koordiniert. So lässt sich die gewünschte Sitz- und Laufwegeplanung mit Brandschutz und Besucherservice harmonisieren.
Anfahrt und Parken am Karlsplatz Ansbach
Die zentrale Lage am Karlsplatz 7/9 bedeutet kurze Wege in die Altstadt und eine gute Erreichbarkeit innerhalb des städtischen Parkraumsystems. Direkt am Karlsplatz gilt die Parkzone 3 der Stadt Ansbach mit bis zu drei Stunden Höchstparkdauer; der Stundentarif liegt bei 1,60 Euro, Kurzzeitparken bis 20 Minuten ist vergünstigt. In fußläufiger Nähe befindet sich das Parkhaus Brücken-Center mit rund 1.800 Stellplätzen und klarer Preisstaffelung: bis zwei Stunden 0,80 Euro, bis drei Stunden 1,00 Euro, bis vier Stunden 2,00 Euro, jede weitere Stunde 1,20 Euro, Tageshöchstbetrag 10,00 Euro; besonders attraktiv ist, dass ab 18 Uhr dort kostenfrei geparkt werden kann. Das Center weist außerdem barrierefreie Stellplätze, Eltern-Kind-Parkplätze, Motorrad- und Fahrradstellplätze sowie E-Ladestationen aus. Als weitere Option eignet sich die Rezatwiese Ost/Mitte mit mehreren hundert Plätzen und zeitlich begrenzter Bewirtschaftung am Tag. Reisende, die längere Parkdauer benötigen, können das Parkhaus Bahnhof mit Tagespauschale in Betracht ziehen. Die Stadt pflegt eine aktuelle Übersicht über Parkzonen, Gebühren und Sonderregelungen wie den Bereich Rezatparkplatz West mit Kennzeichenerfassung und minutengenauer Staffelung. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bietet sich der Bahnhof Ansbach als regionaler Knoten an; von dort führen Wege ins Zentrum. Wer sein Navi nutzt, gibt als Zieladresse Karlsplatz 7/9, 91522 Ansbach ein. Für Logistik und Anlieferungen ist die enge Abstimmung mit der Hausverwaltung ratsam, um Zeitfenster, Zufahrten und ggf. Halteverbotszonen für Auf- und Abbau zu klären. Die Lage am Karlsplatz bringt eine klare Orientierung mit sich: Gegenüber liegen St. Ludwig, in der Nachbarschaft Stadtbücherei und Stadtarchiv; gastronomische Angebote im Zentrum und im Brücken-Center ergänzen die Infrastruktur. Besucher mit Mobilitätseinschränkungen finden am Areal barrierefreie Wege; die Karlshalle wird in den Informationen der Stadt explizit als barrierefrei erreichbar ausgewiesen. Tipp: Bei stark besuchten Veranstaltungen lohnt die Anreise etwas früher, um Parkzeiten und Wege entspannt zu gestalten oder Alternativen wie das Brücken-Center zu wählen.
Trauung in der Karlshalle: Standesamtliche Hochzeiten planen
Die Karlshalle ist offizieller Trauort des Standesamts Ansbach und verbindet feierliches Ambiente mit praktischer Kapazität: Im 210 Quadratmeter großen Saal stehen bis zu 195 Sitzplätze für Hochzeitsgäste zur Verfügung. Der barrierefreie Zugang erleichtert die Planung, die Bühne ermöglicht musikalische Beiträge, und der Bechstein-Flügel bietet Klangqualität für Live-Musik vom Einzug bis zum Auszug. Das Standesamt informiert jährlich über mögliche Termine und Samstags-Sondertage. Für das Jahr 2025 veröffentlichte die Stadt, dass Samstags-Trauungen in der Karlshalle nicht angeboten werden; für 2026 sind ausgewählte Samstage vorgesehen, die terminlich konkret benannt sind. Neben der Karlshalle stehen weitere Trauorte zur Verfügung, darunter das Trauzimmer im Standesamt, der Markgräfliche Pavillon im Garten des Jugendzentrums und das Zitrushaus im Leonhart-Fuchs-Garten an ausgewählten Tagen. Gebühren und Zuschläge sind transparent gelistet: Zur Grundgebühr der Eheschließung kommen je nach Ort und Termin zusätzliche Beträge; für die Karlshalle nennt die Stadt eine separate Raumpauschale. Reservierungen erfolgen direkt beim Standesamt Ansbach, idealerweise per E-Mail, mit Angabe der persönlichen Daten und des Wunschtermins. Für Hochzeitsgesellschaften empfiehlt sich, frühzeitig die Bestuhlungsvariante und Dekorationsmöglichkeiten mit der Hausverwaltung zu besprechen und die Parkoptionen rund um Zone 3 und das Brücken-Center zu berücksichtigen. Der angrenzende Karlsplatz und die nahe Altstadt bieten stimmungsvolle Kulissen für Fotos; das Foyer eignet sich für kurze Sektempfänge, während das Nebenzimmer ruhige Rückzugs- oder Vorbereitungsflächen bietet. Für barrierefreie Bedürfnisse, Musikeraufbauten oder Technik (Mikrofone, Abspielgeräte) ist eine rechtzeitige Abstimmung sinnvoll. Durch die klare Struktur der Saalpläne, die definierte Kapazität und die zentrale Lage lässt sich eine Trauung in der Karlshalle effektiv und würdevoll gestalten.
Kapazität, Ausstattung und Technik im Überblick
Die Karlshalle und der Angletsaal decken ein weites Spektrum an Formaten ab. Karlshalle: 267 qm, Konzertbestuhlung bis 195 Plätze, Konferenzbestuhlung rund 108 Plätze, Bühne und Bechstein-Flügel. Angletsaal: 185 bis 190 qm, Konzertbestuhlung bis 204 bis 207 Plätze, Konferenzbestuhlung etwa 138 Plätze, teilbar via Faltwand in zwei Hälften mit separaten Zugängen. Beide Säle sind über ein gemeinsames, lichtdurchflutetes Foyer erschlossen, das sich als Ausstellungs- und Cateringfläche anbietet. Ergänzend existiert ein Nebenzimmer mit 24 Sitzplätzen (betischt) sowie eine Teeküche, wodurch Breakout-Runden, Pressegespräche, Künstlergarderoben oder Crew-Besprechungen praktikabel abbildbar sind. Die Stadt Ansbach stellt die relevanten Daten in Bestuhlungs- und Betischungsplänen bereit, die auch Fluchtwege und Abstandsregeln abbilden. Für Veranstalter und Technikpartner empfiehlt sich, diese Pläne als Grundlage für Bühnen- und FOH-Positionen, Projektionsflächen, Ton- und Lichttechnik sowie für barrierefreie Plätze zu nutzen. Die gute Akustik des Angletsaals prädestiniert ihn für Sprechveranstaltungen, Lesungen und kleinere Musikformate, während die Karlshalle durch den Flügel und ihr barockes Ambiente besonders für kammermusikalische Konzerte, Festakte und feierliche Vorträge geeignet ist. Die Einbindung in die städtischen Kultur- und Bildungsstrukturen sorgt für einen kontinuierlichen Betrieb, der sowohl Kulturveranstaltungen als auch Bildungsformate der Volkshochschule umfasst. Bei Bedarf können Veranstalter passende Ticketwege wählen: vom freien Eintritt über Reservierungen bis hin zu festen Vorverkaufskanälen, die der städtische Veranstaltungskalender verlinkt. Organisatorisch sind ein belastbares Zeitmanagement für Auf- und Abbau, eine frühzeitige Logistikplanung für Anlieferungen sowie die Abstimmung mit dem Referat Kultur und Tourismus wichtig. Dank der zentralen Lage stehen mit Zone 3, Rezatwiese und dem Parkhaus Brücken-Center flexible Parkkapazitäten bereit; für E-Mobilität existieren im Brücken-Center Ladestationen. Auf Wunsch lassen sich im Foyer Kunstpräsentationen oder Sponsorenflächen integrieren, wodurch sich Kongresse und Preisverleihungen wirkungsvoll in Szene setzen lassen.
Geschichte von Karlshalle, Karlsplatz und kulturellem Umfeld
Die Karlshalle ist als Bau- und Kulturdenkmal eng mit der Geschichte der katholischen Gemeinde in Ansbach verbunden. In den Jahren 1777/78 entstand am Karlsplatz ein turmloser katholischer Betsaal für die damals wachsende Gemeinde; dieser frühere Kirchsaal ist die heutige Karlshalle. Als die Gemeinde größer wurde, entstand zwischen 1834 und 1840 die klassizistische Pfarrkirche St. Ludwig nach Plänen des Münchner Architekten Leonhard Schmidtner unter der Schirmherrschaft von König Ludwig I. Der Karlsplatz selbst war ursprünglich als Siedlungsort für französische Hugenotten gedacht und erhielt seine einheitliche Platzgestalt vor allem im 18. und 19. Jahrhundert. Heute säumen städtische Institutionen wie Stadtarchiv und Stadtbücherei den Platz; die Karlshalle dient als Konzert- und Tagungsstätte. In der Karlshalle spiegelt sich die Pracht des Barockzeitalters in einem sanierten Saal mit Bühne wider; sie bewahrt ein wichtiges Stück Stadtgeschichte und bietet gleichzeitig eine lebendige Bühne für die Gegenwart. Im unmittelbaren Umfeld hat Ansbach mehrere etablierte Spielstätten und Kulturorte, und die Karlshalle wird als zusätzliche Spielstätte für besondere Programme herangezogen, wenn Format und Größe passen. Der Angletsaal, als moderner Gegenpart, erweitert das Spektrum und stärkt den Charakter des Kulturzentrums als Doppelstandort für Kultur, Bildung und bürgerschaftliche Veranstaltungen. Das Foyer, häufig von moderner Kunst bespielt, schlägt eine Brücke zwischen Tradition und Gegenwart. Die Kombination aus historischer Karlshalle und funktionalem Angletsaal zeichnet den Ort aus: Sie schafft ein Ensemble, das kulturelle Kontinuität sichtbar macht und zugleich die Anforderungen zeitgemäßer Veranstaltungen erfüllt. Dass die Karlshalle heute zusätzlich offizieller Trauort ist, zeigt die Wertschätzung und die Vielseitigkeit des Hauses. Für Interessierte lohnt der Blick in die Historienseiten der Pfarrei St. Ludwig und die touristischen Informationsseiten zu Karlsplatz und Kulturzentrum, die die Entwicklung von der katholischen Betsaalgründung bis zur heutigen Nutzung nachvollziehbar dokumentieren.
Quellen:
- Stadt Ansbach Tourismus - Kulturzentrum am Karlsplatz
- Stadt Ansbach Tourismus - Bestuhlungs- und Betischungsplan Kulturzentrum Karlsplatz
- Stadt Ansbach - Parken, Parkzonen und Parkhäuser
- Stadt Ansbach - Standesamt Eheschließung und Trauräume (Karlshalle)
- Fränkischer.de - Glossar Angletsaal
- Romantisches Franken - Karlsplatz Ansbach (Historie und Umgebung)
- VHS Stadt Ansbach - Raumübersicht Kulturzentrum am Karlsplatz
- Brücken-Center Ansbach - Parken und Tarife
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
BUYMYPICS FOTO & VIDEO
10. September 2024
Eine wunderschöne, helle und freizügig Location für standesamtliche Trauungen. Wer die Standesamt-Folterkammer in Frankfurt am Main am Römer gesehen hat, wird niemals ein anderes Standesamt mit weniger als 5 Sterne bewerten
Frango Nero (Wikinger)
6. April 2025
Immer wieder schön den Karlsplatz zu sehen. Kulturzentrum besuchen , danach shoppen in der City oder im Brücken Center , und danach in ein Café zum Entspannen
Ulrike Thielisch
13. März 2025
Ein wunderbarer Ort für Konzerte etc
Dietrich Wieland
3. November 2023
Zur Zeit (bis 4.11. 18.00, sehr sehenswerte Bilderausstellung von Friedrich Rohm.
Jessi R
13. Februar 2019
Sehr schönes Gebäude

