Haus der Bäuerin
(31 Bewertungen)

Ansbach

Vorderberg 1, 91623 Sachsen bei Ansbach, Deutschland

Haus der Bäuerin | Sachsen bei Ansbach & Veranstaltungen

Das Haus der Bäuerin in Sachsen bei Ansbach ist ein lebendiger Mittelpunkt für Kultur, Vereine und Gemeindeleben. In unmittelbarer Nähe zum Ortskern und unweit des Bahnhofs gelegen, bündelt die Adresse Vorderberg 1 Tradition, Begegnung und Service unter einem Dach. Die Location ist historisch gewachsen: Als Gemeinschaftshaus der Nachkriegszeit gedacht, prägt sie bis heute das Miteinander im Ort – von Kunst und Ausstellungen über Basare und Seniorennachmittage bis zu Informationsabenden und sportlich-geselligen Turnieren. Dank großem und kleinem Saal lassen sich Programme flexibel kombinieren, etwa Empfang und Vortrag, Konzert und Ausstellung oder Vereinsfeier und Familienfest. Der besondere Reiz liegt in der Mischung aus Bodenständigkeit und Offenheit: lokale Künstlerinnen und Künstler präsentieren ebenso wie Vereine, Initiativen und die Gemeinde. Wer eine zentrale, gut erreichbare Location im Landkreis Ansbach sucht, findet hier einen authentischen Ort mit Geschichte, der Veranstaltungen nah an den Menschen ermöglicht – mit kurzen Wegen, freundlichen Ansprechpartnern und einem Umfeld, das das Engagement der Bürgerschaft sichtbar macht.

Veranstaltungen und Programm im Haus der Bäuerin

Das Programm im Haus der Bäuerin spiegelt, was die Gemeinde bewegt – und was sie begeistert. Besonders eindrucksvoll zeigte das die Ausstellung „Kunsttage in Sachsen“, bei der 11 Künstlerinnen und Künstler aus dem Ort ihre Werke präsentierten. Zur Vernissage Mitte Februar kamen über 150 Interessierte, die bei einem Glas und kleinen Häppchen direkt mit den Kunstschaffenden ins Gespräch kamen. Ausgestellt wurde eine abwechslungsreiche Bandbreite: Acrylmalerei, Fotografie, Gartenkunst sowie Skulpturen aus unterschiedlichen Materialien. Der Kulturbeauftragte der Gemeinde, der die Schau initiierte, unterstreicht, wie wichtig ein solcher Ort der Begegnung für die lokale Kunst- und Kulturszene ist – hier findet Austausch auf Augenhöhe statt, und Neugierige bekommen unmittelbare Einblicke in das Entstehen von Kunstwerken. Ein anderes Format ist der Kinderbasar, der im Herbst/Winter regelmäßig viele Familien anzieht. Am 11. Oktober 2025 drehte sich im Haus der Bäuerin alles um gut erhaltene Kinderkleidung, Spiele und Ausstattung – mit frühem Einlass für Schwangere, einem langen Vormittag zum Stöbern und einem beliebten Kuchenbuffet, dessen Erlöse den Basarverein unterstützen. Solche Basare sind mehr als nur Verkauf: Sie sind Treffpunkte, an denen junge Eltern Erfahrungen austauschen und Second-Hand-Kreisläufe stärken.

Lebendig und gesellig geht es auch beim Cornhole-Turnier des CSU-Ortsverbands zu, das nach pandemiebedingter Pause wieder viele Teams in die Säle brachte. 2023 waren 30 Zweiermannschaften am Start; gespielt wurde parallel in großem und kleinem Saal. Fünf Partien liefen gleichzeitig, die Stimmung war ausgelassen – eine Veranstaltung, wie sie die Qualitäten des Hauses gut sichtbar macht: Es erlaubt flexible Turnier-Setups, es bietet genug Platz für Spielerinnen, Spieler und Publikum, und die Wege zwischen Spielfeldern, Ausschank und Sitzgelegenheiten sind kurz. Auch Informationsabende und Beratungsformate finden ihren Raum. Am 25. Juni 2025 informierte eine Fachstelle für pflegende Angehörige über aktuelle Neuerungen, Unterstützungsangebote und Anlaufstellen – ein niedrigschwelliges Angebot, das Bürgerinnen und Bürgern Orientierung in einer oft komplexen Lebenslage gibt. Daneben hat sich das Seniorencafé als beliebter Treff etabliert: Ende Oktober kamen rund 50 Personen zu Musik, Lesungen, Sketchen und gemeinsamem Gesang zusammen – ein kurzweiliger Nachmittag mit viel Austausch. So entsteht über das Jahr hinweg ein abwechslungsreicher Kalender, dessen gemeinsamer Nenner die Nähe zur Bürgerschaft ist: offen, bezahlbar, gut erreichbar, und stets mit dem Blick darauf, dass Menschen in jedem Alter ein passendes Angebot finden.

Anfahrt mit Bahn, Auto und Hinweise zum Parken

Die Lage des Hauses der Bäuerin erleichtert die Anreise aus der Region. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt, steigt am Bahnhof Sachsen bei Ansbach aus, der an der S-Bahn-Linie S4 (Nürnberg–Crailsheim) liegt. Von dort führt ein kurzer Fußweg in den Ortskern in Richtung Vorderberg. Die zentrale Adresse – Vorderberg 1, 91623 Sachsen bei Ansbach – eignet sich als Ziel für Navigationsgeräte, egal ob man aus Richtung Ansbach, Lichtenau oder den Nachbarorten kommt. Mit dem Auto ist die schnellste Verbindung meist über die Bundesautobahn A6 gegeben: Über die Ausfahrt 53 Lichtenau gelangt man auf die Staatsstraße 2223, die den Raum Lichtenau mit Ansbach verbindet. Je nach Startpunkt leiten Gemeindeverbindungsstraßen in den Ort; sie erschließen die nahegelegenen Ortsteile und münden in die Hauptstraßen des Zentrums. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: kurze Fahrzeiten, wenn man aus der Metropolregion Nürnberg, aus dem Landkreis Ansbach oder aus dem Hohenloher Raum anreist.

Im Ortskern stehen je nach Veranstaltungssituation öffentliche Parkmöglichkeiten zur Verfügung; bei stark frequentierten Terminen können Plätze rasch belegt sein. Daher empfiehlt sich eine frühzeitige Anreise oder – wenn möglich – die Nutzung der S-Bahn, um in kurzer Zeit zu Fuß am Ziel zu sein. Da die Park- und Anliegersituation vom tagesaktuellen Bedarf abhängt, ist es sinnvoll, die örtliche Beschilderung zu beachten und bei Großveranstaltungen auf umliegende Parkflächen auszuweichen. Veranstaltende geben häufig in ihren Einladungen Hinweise, wo konkret geparkt werden kann. Wer Equipment anliefert, sollte die Zufahrt mit der Gemeindeverwaltung abstimmen, damit Be- und Entladen reibungslos funktioniert. Für Gäste mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Kombination aus S-Bahn und kurzem Fußweg besonders komfortabel, weil sie Staus in der Region umgeht und auch bei abendlichen Terminen verlässliche Rückfahrten bietet. Durch die leicht merkbare Adresse Vorderberg 1 und die Nähe zu markanten Einrichtungen im Ort ist die Wegfindung unkompliziert – sowohl mit Navigationsgerät als auch zu Fuß ab Bahnhof und Bushaltestellen. Wer aus der Region Ansbach kommt, profitiert zusätzlich von der übersichtlichen Beschilderung entlang der Staatsstraßen; der Weg nach Sachsen ist bereits ab den größeren Nachbarorten gut zu orientieren.

Säle, Ausstattung und Vermietung für Feiern und Tagungen

Das Haus der Bäuerin verfügt über einen großen und einen kleinen Saal, die sich je nach Konzept einzeln oder parallel nutzen lassen. Diese Aufteilung ist ein Pluspunkt für Veranstaltende, die zwischen Vortrag, Wettbewerb, Ausstellung, Catering und geselligem Beisammensein wechseln möchten. Die Praxis zeigt, wie flexibel das funktioniert: Beim Cornhole-Turnier verteilten die Organisatoren die Spielflächen so, dass fünf Partien gleichzeitig stattfinden konnten; bei Ausstellungen wie den Kunsttagen dient der große Saal als Bühne für großformatige Arbeiten, während der kleinere Raum intime Präsentationen und Gespräche ermöglicht. Für Basare ist die Kombination aus Tischen, Laufwegen und klar gekennzeichneten Bereichen entscheidend, damit Besucherinnen und Besucher schnell finden, was sie suchen. Ebenso bewährt sich die Struktur bei Infoabenden: Begrüßung und Vortrag zentral, Beratungsinseln und Gespräche im kleineren Saal abseits des Hauptgeschehens – so entstehen Ruheinseln, ohne dass die Wege weit sind.

Wer die Location für private oder Vereinsanlässe nutzen möchte, stößt auf unkomplizierte Abläufe: Ansprechpartner ist die Gemeindeverwaltung Sachsen bei Ansbach. Sie koordiniert Terminabsprachen, Raumvergabe und die Details der Nutzung. Da das Haus kommunal verankert ist, gelten transparente Rahmenbedingungen; Fragen zu Hausordnung, Schlüsselübergabe, Reinigungsetappen oder zur gemeinsamen Nutzung an stark nachgefragten Wochenenden werden im persönlichen Kontakt geklärt. Für Technik und Ausstattung orientiert sich die Planung am Veranstaltungszweck: Reihen- oder Bankettbestuhlung, Infotische, Stellwände und mobile Elemente lassen sich den Formaten anpassen. Für Ausstellungen oder Basare bewähren sich ausreichend Steckdosen und klare Laufwege; bei Vorträgen und Diskussionsformaten sind Sichtachsen und Akustik entscheidend. Veranstaltende sollten frühzeitig klären, ob zusätzliche Ausstattung – etwa Stellwände oder Präsentationsmedien – benötigt wird und ob diese mitgebracht oder vor Ort organisiert werden. Auch Catering ist flexibel zu denken: vom selbst organisierten Kuchenbuffet wie beim Kinderbasar bis zum externen Dienstleister für Vereinsjubiläen. Die zentrale Lage im Ort unterstützt kurze Lieferwege und entspannte An- und Abfahrten für alle Beteiligten.

Geschichte und Besonderheiten des Haus der Bäuerin

Die Entstehungsgeschichte des Hauses der Bäuerin ist eng mit der Nachkriegszeit verknüpft. In den Jahren nach 1945 äußerte sich in Sachsen bei Ansbach der Wunsch nach einer zentralen Begegnungsstätte für Einheimische und die vielen Geflüchteten jener Zeit. Unter Bürgermeister Hans Flier gelang es, als „Versuchsgemeinde“ in Mittelfranken ein Pilotprojekt zu starten, das Modellcharakter hatte. Am 30. Oktober 1950 wurde das Haus feierlich eingeweiht – finanziell unterstützt von den Vereinigten Staaten von Amerika. Damit war es eines der ersten seiner Art in der Region. Bemerkenswert sind die ursprünglichen Funktionen: Neben einem Saal bot das Haus Bäder, eine Waschküche mit Heißmangel, eine Sacknähmaschine, einen Backofen, eine kleine Bücherei, eine Mostanlage und Schlachträume. Es war damit nicht nur ein Ort für Feste und Zusammenkünfte, sondern auch eine praktische Infrastruktur zur Bewältigung des Alltags, zur Verarbeitung von Ernteprodukten und zur gemeinschaftlichen Nutzung teurer Technik. Dieses Zusammenspiel aus Begegnung, Versorgung und Selbsthilfe prägte das Haus und machte es zum Herzstück des wiedererwachenden Dorflebens.

In den folgenden Jahrzehnten wurde das Gebäude den wachsenden Bedürfnissen angepasst. 1961 erfolgte eine Aufstockung des Anbaus, 1974 kam ein weiterer Anbau hinzu, um die Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr aufzunehmen. Viele ältere Einwohnerinnen und Einwohner erinnern sich gern an die gut besuchten Faschingsveranstaltungen, Schützenfeste und Vereinsfeiern, die dem Haus in jenen Jahren ein lebhaftes Gesicht gaben. Als die Haushalte in den 1980er- und 1990er-Jahren zunehmend modern wurden und damit etwa Waschküchenangebote überflüssig, wandelte sich auch die Nutzung im Gebäude: 1995 zog das Jugendzentrum (JuZ) in frei gewordene Räume ein – ein Symbol für die kontinuierliche Anpassung an neue gesellschaftliche Anforderungen. In der Gemeindegeschichte wird zudem hervorgehoben, dass die Neuerrichtung des Hauses der Bäuerin in den frühen 1950er-Jahren zur Entwicklung der Siedlung „Am Vorderberg“ beitrug: Das Gebäude schuf eine klare Dorfmitte, stärkte die Identität des Ortes und setzte Impulse für Wohnungsbau und Infrastruktur.

Heute steht das Haus der Bäuerin für diese Tradition der Erneuerungsfähigkeit. Es ist weniger ein starres Denkmal als ein Ort, der sich immer wieder neu erfindet – abhängig davon, was Vereine, Initiativen und die Gemeindeverwaltung an Ideen einbringen. Ob Kunsttage, Basare, Infoabende oder gesellige Turniere: Die Säle bieten die räumliche Grundlage, und die nahen Wege in der Gemeinde sorgen dafür, dass Publikum, Helferinnen und Helfer sowie Aussteller ohne großen Aufwand zusammenfinden. Durch die zentrale Lage sind auch Gäste aus den Nachbarorten schnell vor Ort; die A6-Ausfahrt Lichtenau und die S-Bahn-Linie S4 erleichtern den Blick über den Ortsrand hinaus. So bleibt das Haus der Bäuerin, mehr als siebzig Jahre nach seiner Einweihung, das, was es von Anfang an sein sollte: ein offenes Haus für die Menschen – mit Geschichte, aber ohne Berührungsängste vor neuen Formaten.

Jugendzentrum und Feuerwehr unter einem Dach

Ein besonderes Merkmal des Hauses der Bäuerin ist die Bündelung wichtiger Gemeindefunktionen. Seit 1995 ist das Jugendzentrum (JuZ) in Räumen des Gebäudes untergebracht. Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bedeutet das: kurze Wege zu Treff, Programm und Beratung – und zugleich unmittelbare Berührungspunkte mit kulturellen und sozialen Veranstaltungen, die im Haus stattfinden. Diese räumliche Nähe fördert Austausch und gibt Jugendlichen die Möglichkeit, eigene Ideen früh im Gemeindeleben zu erproben, sei es mit kleinen Ausstellungen, Musikprojekten oder Hilfseinsätzen bei Veranstaltungen. Auch die Freiwillige Feuerwehr Sachsen bei Ansbach hat hier ihren Platz: 1974 entstand ein Anbau für die Fahrzeuge, und die Feuerwehr ist seitdem mit Adresse Am/Vorderberg 1 präsent. Das Zusammenspiel aus Bürgerhaus und Feuerwehr ist typisch für ländlich geprägte Gemeinden: Es vereint Sicherheitsinfrastruktur mit öffentlichem Leben, verkürzt Wege bei Übungen und Einsätzen und stärkt gleichzeitig das Verständnis für ehrenamtliches Engagement. Veranstaltungen im Haus profitieren davon, dass Ansprechpartner der Gemeinde und Vereinsstrukturen in unmittelbarer Nähe sind – Entscheidungen können schnell getroffen, Fragen kurzfristig geklärt werden.

Für Veranstaltende ist das ein realer Vorteil. Wer einen Jugendworkshop plant, findet vor Ort nicht nur Räume, sondern mit dem JuZ auch eine Anlaufstelle mit Erfahrung in der Arbeit mit jungen Menschen. Wer ein Vereinsfest organisiert, kann auf gewachsene Netzwerke von Ehrenamtlichen zurückgreifen. Und wer Informationsabende anbietet – etwa zu Pflege, Vorsorge oder Ehrenamt – erreicht Zielgruppen direkt dort, wo sie ohnehin zusammenkommen. Der Gemeinschaftsgedanke, der das Haus der Bäuerin 1950 geprägt hat, zeigt sich darin bis heute: Die Institutionen unter dem Dach sind nicht nur Mitnutzer, sondern Mitgestalter. Sie tragen dazu bei, dass Veranstaltungen gelingen, dass neue Formate ausprobiert werden und dass die Location ein Ort bleibt, an dem man unkompliziert zusammenkommt, Wissen teilt und miteinander feiert.

Fotos, Eindrücke und Rezensionen aus der Gemeinde

Wer sich einen Eindruck vom Haus der Bäuerin verschaffen möchte, findet in den Berichten der Gemeinde und lokaler Initiativen zahlreiche Fotostrecken. Ob Kunsttage, Seniorencafé, Basar oder Turnier – Bilder zeigen die Säle im Einsatz, die Art der Bestuhlung, die Wegeführung und die Atmosphäre, wenn viele Menschen zusammenkommen. Gerade für Ausstellende und Veranstaltende lohnt der Blick: Er vermittelt ein Gespür dafür, wie sich der Raum nutzen lässt, wo beispielsweise Stellwände Platz finden oder wie Buffet und Getränkeausgabe positioniert werden können. Auch Rückblicke auf bereits durchgeführte Veranstaltungen geben hilfreiche Hinweise: Wie wurde der Einlass organisiert? Wo standen Info- und Kassenplätze? Welche Aufteilung hat sich bewährt, wenn sowohl Ausstellung als auch Bühnenprogramm liefen? Für Familien- und Vereinsfeste lässt sich daran gut abschätzen, welche Details während der Planung zu bedenken sind – vom Zeitplan bis zu Helfereinteilungen.

In Stimmen aus der Gemeinde wird die Rolle des Hauses als Ort der Begegnung immer wieder hervorgehoben. Gelobt werden der kurze Weg aus dem Ort zum Veranstaltungsort, die funktionalen Räume und die Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Es ist spürbar, dass sich viele Menschen mit dem Haus identifizieren – einige erinnern sich an Faschingsfeste und Vereinsfeiern früherer Jahrzehnte, andere freuen sich über neue Formate wie Ausstellungen, Infoabende oder Turniere, die neue Zielgruppen ansprechen. Wer eine Veranstaltung plant, kann diese Erfahrungen nutzen: durch frühzeitige Kommunikation, klare Aufgabenverteilung und eine Planung, die die Gegebenheiten des Hauses einbezieht. Für Gäste bietet die Lage Vorteile: Mit S-Bahn und direktem Ortsbezug lassen sich Besuche spontan einplanen – sei es am Wochenende oder unter der Woche am frühen Abend. Wer das Haus zum ersten Mal besucht, findet über die Quellen unten zusätzliche Eindrücke und praktische Details. Sie zeigen das Haus im echten Betrieb – so, wie es ist: ein Ort, der Menschen zusammenbringt, Woche für Woche, Jahr für Jahr.

Quellen:

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Haus der Bäuerin | Sachsen bei Ansbach & Veranstaltungen

Das Haus der Bäuerin in Sachsen bei Ansbach ist ein lebendiger Mittelpunkt für Kultur, Vereine und Gemeindeleben. In unmittelbarer Nähe zum Ortskern und unweit des Bahnhofs gelegen, bündelt die Adresse Vorderberg 1 Tradition, Begegnung und Service unter einem Dach. Die Location ist historisch gewachsen: Als Gemeinschaftshaus der Nachkriegszeit gedacht, prägt sie bis heute das Miteinander im Ort – von Kunst und Ausstellungen über Basare und Seniorennachmittage bis zu Informationsabenden und sportlich-geselligen Turnieren. Dank großem und kleinem Saal lassen sich Programme flexibel kombinieren, etwa Empfang und Vortrag, Konzert und Ausstellung oder Vereinsfeier und Familienfest. Der besondere Reiz liegt in der Mischung aus Bodenständigkeit und Offenheit: lokale Künstlerinnen und Künstler präsentieren ebenso wie Vereine, Initiativen und die Gemeinde. Wer eine zentrale, gut erreichbare Location im Landkreis Ansbach sucht, findet hier einen authentischen Ort mit Geschichte, der Veranstaltungen nah an den Menschen ermöglicht – mit kurzen Wegen, freundlichen Ansprechpartnern und einem Umfeld, das das Engagement der Bürgerschaft sichtbar macht.

Veranstaltungen und Programm im Haus der Bäuerin

Das Programm im Haus der Bäuerin spiegelt, was die Gemeinde bewegt – und was sie begeistert. Besonders eindrucksvoll zeigte das die Ausstellung „Kunsttage in Sachsen“, bei der 11 Künstlerinnen und Künstler aus dem Ort ihre Werke präsentierten. Zur Vernissage Mitte Februar kamen über 150 Interessierte, die bei einem Glas und kleinen Häppchen direkt mit den Kunstschaffenden ins Gespräch kamen. Ausgestellt wurde eine abwechslungsreiche Bandbreite: Acrylmalerei, Fotografie, Gartenkunst sowie Skulpturen aus unterschiedlichen Materialien. Der Kulturbeauftragte der Gemeinde, der die Schau initiierte, unterstreicht, wie wichtig ein solcher Ort der Begegnung für die lokale Kunst- und Kulturszene ist – hier findet Austausch auf Augenhöhe statt, und Neugierige bekommen unmittelbare Einblicke in das Entstehen von Kunstwerken. Ein anderes Format ist der Kinderbasar, der im Herbst/Winter regelmäßig viele Familien anzieht. Am 11. Oktober 2025 drehte sich im Haus der Bäuerin alles um gut erhaltene Kinderkleidung, Spiele und Ausstattung – mit frühem Einlass für Schwangere, einem langen Vormittag zum Stöbern und einem beliebten Kuchenbuffet, dessen Erlöse den Basarverein unterstützen. Solche Basare sind mehr als nur Verkauf: Sie sind Treffpunkte, an denen junge Eltern Erfahrungen austauschen und Second-Hand-Kreisläufe stärken.

Lebendig und gesellig geht es auch beim Cornhole-Turnier des CSU-Ortsverbands zu, das nach pandemiebedingter Pause wieder viele Teams in die Säle brachte. 2023 waren 30 Zweiermannschaften am Start; gespielt wurde parallel in großem und kleinem Saal. Fünf Partien liefen gleichzeitig, die Stimmung war ausgelassen – eine Veranstaltung, wie sie die Qualitäten des Hauses gut sichtbar macht: Es erlaubt flexible Turnier-Setups, es bietet genug Platz für Spielerinnen, Spieler und Publikum, und die Wege zwischen Spielfeldern, Ausschank und Sitzgelegenheiten sind kurz. Auch Informationsabende und Beratungsformate finden ihren Raum. Am 25. Juni 2025 informierte eine Fachstelle für pflegende Angehörige über aktuelle Neuerungen, Unterstützungsangebote und Anlaufstellen – ein niedrigschwelliges Angebot, das Bürgerinnen und Bürgern Orientierung in einer oft komplexen Lebenslage gibt. Daneben hat sich das Seniorencafé als beliebter Treff etabliert: Ende Oktober kamen rund 50 Personen zu Musik, Lesungen, Sketchen und gemeinsamem Gesang zusammen – ein kurzweiliger Nachmittag mit viel Austausch. So entsteht über das Jahr hinweg ein abwechslungsreicher Kalender, dessen gemeinsamer Nenner die Nähe zur Bürgerschaft ist: offen, bezahlbar, gut erreichbar, und stets mit dem Blick darauf, dass Menschen in jedem Alter ein passendes Angebot finden.

Anfahrt mit Bahn, Auto und Hinweise zum Parken

Die Lage des Hauses der Bäuerin erleichtert die Anreise aus der Region. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt, steigt am Bahnhof Sachsen bei Ansbach aus, der an der S-Bahn-Linie S4 (Nürnberg–Crailsheim) liegt. Von dort führt ein kurzer Fußweg in den Ortskern in Richtung Vorderberg. Die zentrale Adresse – Vorderberg 1, 91623 Sachsen bei Ansbach – eignet sich als Ziel für Navigationsgeräte, egal ob man aus Richtung Ansbach, Lichtenau oder den Nachbarorten kommt. Mit dem Auto ist die schnellste Verbindung meist über die Bundesautobahn A6 gegeben: Über die Ausfahrt 53 Lichtenau gelangt man auf die Staatsstraße 2223, die den Raum Lichtenau mit Ansbach verbindet. Je nach Startpunkt leiten Gemeindeverbindungsstraßen in den Ort; sie erschließen die nahegelegenen Ortsteile und münden in die Hauptstraßen des Zentrums. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: kurze Fahrzeiten, wenn man aus der Metropolregion Nürnberg, aus dem Landkreis Ansbach oder aus dem Hohenloher Raum anreist.

Im Ortskern stehen je nach Veranstaltungssituation öffentliche Parkmöglichkeiten zur Verfügung; bei stark frequentierten Terminen können Plätze rasch belegt sein. Daher empfiehlt sich eine frühzeitige Anreise oder – wenn möglich – die Nutzung der S-Bahn, um in kurzer Zeit zu Fuß am Ziel zu sein. Da die Park- und Anliegersituation vom tagesaktuellen Bedarf abhängt, ist es sinnvoll, die örtliche Beschilderung zu beachten und bei Großveranstaltungen auf umliegende Parkflächen auszuweichen. Veranstaltende geben häufig in ihren Einladungen Hinweise, wo konkret geparkt werden kann. Wer Equipment anliefert, sollte die Zufahrt mit der Gemeindeverwaltung abstimmen, damit Be- und Entladen reibungslos funktioniert. Für Gäste mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Kombination aus S-Bahn und kurzem Fußweg besonders komfortabel, weil sie Staus in der Region umgeht und auch bei abendlichen Terminen verlässliche Rückfahrten bietet. Durch die leicht merkbare Adresse Vorderberg 1 und die Nähe zu markanten Einrichtungen im Ort ist die Wegfindung unkompliziert – sowohl mit Navigationsgerät als auch zu Fuß ab Bahnhof und Bushaltestellen. Wer aus der Region Ansbach kommt, profitiert zusätzlich von der übersichtlichen Beschilderung entlang der Staatsstraßen; der Weg nach Sachsen ist bereits ab den größeren Nachbarorten gut zu orientieren.

Säle, Ausstattung und Vermietung für Feiern und Tagungen

Das Haus der Bäuerin verfügt über einen großen und einen kleinen Saal, die sich je nach Konzept einzeln oder parallel nutzen lassen. Diese Aufteilung ist ein Pluspunkt für Veranstaltende, die zwischen Vortrag, Wettbewerb, Ausstellung, Catering und geselligem Beisammensein wechseln möchten. Die Praxis zeigt, wie flexibel das funktioniert: Beim Cornhole-Turnier verteilten die Organisatoren die Spielflächen so, dass fünf Partien gleichzeitig stattfinden konnten; bei Ausstellungen wie den Kunsttagen dient der große Saal als Bühne für großformatige Arbeiten, während der kleinere Raum intime Präsentationen und Gespräche ermöglicht. Für Basare ist die Kombination aus Tischen, Laufwegen und klar gekennzeichneten Bereichen entscheidend, damit Besucherinnen und Besucher schnell finden, was sie suchen. Ebenso bewährt sich die Struktur bei Infoabenden: Begrüßung und Vortrag zentral, Beratungsinseln und Gespräche im kleineren Saal abseits des Hauptgeschehens – so entstehen Ruheinseln, ohne dass die Wege weit sind.

Wer die Location für private oder Vereinsanlässe nutzen möchte, stößt auf unkomplizierte Abläufe: Ansprechpartner ist die Gemeindeverwaltung Sachsen bei Ansbach. Sie koordiniert Terminabsprachen, Raumvergabe und die Details der Nutzung. Da das Haus kommunal verankert ist, gelten transparente Rahmenbedingungen; Fragen zu Hausordnung, Schlüsselübergabe, Reinigungsetappen oder zur gemeinsamen Nutzung an stark nachgefragten Wochenenden werden im persönlichen Kontakt geklärt. Für Technik und Ausstattung orientiert sich die Planung am Veranstaltungszweck: Reihen- oder Bankettbestuhlung, Infotische, Stellwände und mobile Elemente lassen sich den Formaten anpassen. Für Ausstellungen oder Basare bewähren sich ausreichend Steckdosen und klare Laufwege; bei Vorträgen und Diskussionsformaten sind Sichtachsen und Akustik entscheidend. Veranstaltende sollten frühzeitig klären, ob zusätzliche Ausstattung – etwa Stellwände oder Präsentationsmedien – benötigt wird und ob diese mitgebracht oder vor Ort organisiert werden. Auch Catering ist flexibel zu denken: vom selbst organisierten Kuchenbuffet wie beim Kinderbasar bis zum externen Dienstleister für Vereinsjubiläen. Die zentrale Lage im Ort unterstützt kurze Lieferwege und entspannte An- und Abfahrten für alle Beteiligten.

Geschichte und Besonderheiten des Haus der Bäuerin

Die Entstehungsgeschichte des Hauses der Bäuerin ist eng mit der Nachkriegszeit verknüpft. In den Jahren nach 1945 äußerte sich in Sachsen bei Ansbach der Wunsch nach einer zentralen Begegnungsstätte für Einheimische und die vielen Geflüchteten jener Zeit. Unter Bürgermeister Hans Flier gelang es, als „Versuchsgemeinde“ in Mittelfranken ein Pilotprojekt zu starten, das Modellcharakter hatte. Am 30. Oktober 1950 wurde das Haus feierlich eingeweiht – finanziell unterstützt von den Vereinigten Staaten von Amerika. Damit war es eines der ersten seiner Art in der Region. Bemerkenswert sind die ursprünglichen Funktionen: Neben einem Saal bot das Haus Bäder, eine Waschküche mit Heißmangel, eine Sacknähmaschine, einen Backofen, eine kleine Bücherei, eine Mostanlage und Schlachträume. Es war damit nicht nur ein Ort für Feste und Zusammenkünfte, sondern auch eine praktische Infrastruktur zur Bewältigung des Alltags, zur Verarbeitung von Ernteprodukten und zur gemeinschaftlichen Nutzung teurer Technik. Dieses Zusammenspiel aus Begegnung, Versorgung und Selbsthilfe prägte das Haus und machte es zum Herzstück des wiedererwachenden Dorflebens.

In den folgenden Jahrzehnten wurde das Gebäude den wachsenden Bedürfnissen angepasst. 1961 erfolgte eine Aufstockung des Anbaus, 1974 kam ein weiterer Anbau hinzu, um die Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr aufzunehmen. Viele ältere Einwohnerinnen und Einwohner erinnern sich gern an die gut besuchten Faschingsveranstaltungen, Schützenfeste und Vereinsfeiern, die dem Haus in jenen Jahren ein lebhaftes Gesicht gaben. Als die Haushalte in den 1980er- und 1990er-Jahren zunehmend modern wurden und damit etwa Waschküchenangebote überflüssig, wandelte sich auch die Nutzung im Gebäude: 1995 zog das Jugendzentrum (JuZ) in frei gewordene Räume ein – ein Symbol für die kontinuierliche Anpassung an neue gesellschaftliche Anforderungen. In der Gemeindegeschichte wird zudem hervorgehoben, dass die Neuerrichtung des Hauses der Bäuerin in den frühen 1950er-Jahren zur Entwicklung der Siedlung „Am Vorderberg“ beitrug: Das Gebäude schuf eine klare Dorfmitte, stärkte die Identität des Ortes und setzte Impulse für Wohnungsbau und Infrastruktur.

Heute steht das Haus der Bäuerin für diese Tradition der Erneuerungsfähigkeit. Es ist weniger ein starres Denkmal als ein Ort, der sich immer wieder neu erfindet – abhängig davon, was Vereine, Initiativen und die Gemeindeverwaltung an Ideen einbringen. Ob Kunsttage, Basare, Infoabende oder gesellige Turniere: Die Säle bieten die räumliche Grundlage, und die nahen Wege in der Gemeinde sorgen dafür, dass Publikum, Helferinnen und Helfer sowie Aussteller ohne großen Aufwand zusammenfinden. Durch die zentrale Lage sind auch Gäste aus den Nachbarorten schnell vor Ort; die A6-Ausfahrt Lichtenau und die S-Bahn-Linie S4 erleichtern den Blick über den Ortsrand hinaus. So bleibt das Haus der Bäuerin, mehr als siebzig Jahre nach seiner Einweihung, das, was es von Anfang an sein sollte: ein offenes Haus für die Menschen – mit Geschichte, aber ohne Berührungsängste vor neuen Formaten.

Jugendzentrum und Feuerwehr unter einem Dach

Ein besonderes Merkmal des Hauses der Bäuerin ist die Bündelung wichtiger Gemeindefunktionen. Seit 1995 ist das Jugendzentrum (JuZ) in Räumen des Gebäudes untergebracht. Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bedeutet das: kurze Wege zu Treff, Programm und Beratung – und zugleich unmittelbare Berührungspunkte mit kulturellen und sozialen Veranstaltungen, die im Haus stattfinden. Diese räumliche Nähe fördert Austausch und gibt Jugendlichen die Möglichkeit, eigene Ideen früh im Gemeindeleben zu erproben, sei es mit kleinen Ausstellungen, Musikprojekten oder Hilfseinsätzen bei Veranstaltungen. Auch die Freiwillige Feuerwehr Sachsen bei Ansbach hat hier ihren Platz: 1974 entstand ein Anbau für die Fahrzeuge, und die Feuerwehr ist seitdem mit Adresse Am/Vorderberg 1 präsent. Das Zusammenspiel aus Bürgerhaus und Feuerwehr ist typisch für ländlich geprägte Gemeinden: Es vereint Sicherheitsinfrastruktur mit öffentlichem Leben, verkürzt Wege bei Übungen und Einsätzen und stärkt gleichzeitig das Verständnis für ehrenamtliches Engagement. Veranstaltungen im Haus profitieren davon, dass Ansprechpartner der Gemeinde und Vereinsstrukturen in unmittelbarer Nähe sind – Entscheidungen können schnell getroffen, Fragen kurzfristig geklärt werden.

Für Veranstaltende ist das ein realer Vorteil. Wer einen Jugendworkshop plant, findet vor Ort nicht nur Räume, sondern mit dem JuZ auch eine Anlaufstelle mit Erfahrung in der Arbeit mit jungen Menschen. Wer ein Vereinsfest organisiert, kann auf gewachsene Netzwerke von Ehrenamtlichen zurückgreifen. Und wer Informationsabende anbietet – etwa zu Pflege, Vorsorge oder Ehrenamt – erreicht Zielgruppen direkt dort, wo sie ohnehin zusammenkommen. Der Gemeinschaftsgedanke, der das Haus der Bäuerin 1950 geprägt hat, zeigt sich darin bis heute: Die Institutionen unter dem Dach sind nicht nur Mitnutzer, sondern Mitgestalter. Sie tragen dazu bei, dass Veranstaltungen gelingen, dass neue Formate ausprobiert werden und dass die Location ein Ort bleibt, an dem man unkompliziert zusammenkommt, Wissen teilt und miteinander feiert.

Fotos, Eindrücke und Rezensionen aus der Gemeinde

Wer sich einen Eindruck vom Haus der Bäuerin verschaffen möchte, findet in den Berichten der Gemeinde und lokaler Initiativen zahlreiche Fotostrecken. Ob Kunsttage, Seniorencafé, Basar oder Turnier – Bilder zeigen die Säle im Einsatz, die Art der Bestuhlung, die Wegeführung und die Atmosphäre, wenn viele Menschen zusammenkommen. Gerade für Ausstellende und Veranstaltende lohnt der Blick: Er vermittelt ein Gespür dafür, wie sich der Raum nutzen lässt, wo beispielsweise Stellwände Platz finden oder wie Buffet und Getränkeausgabe positioniert werden können. Auch Rückblicke auf bereits durchgeführte Veranstaltungen geben hilfreiche Hinweise: Wie wurde der Einlass organisiert? Wo standen Info- und Kassenplätze? Welche Aufteilung hat sich bewährt, wenn sowohl Ausstellung als auch Bühnenprogramm liefen? Für Familien- und Vereinsfeste lässt sich daran gut abschätzen, welche Details während der Planung zu bedenken sind – vom Zeitplan bis zu Helfereinteilungen.

In Stimmen aus der Gemeinde wird die Rolle des Hauses als Ort der Begegnung immer wieder hervorgehoben. Gelobt werden der kurze Weg aus dem Ort zum Veranstaltungsort, die funktionalen Räume und die Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Es ist spürbar, dass sich viele Menschen mit dem Haus identifizieren – einige erinnern sich an Faschingsfeste und Vereinsfeiern früherer Jahrzehnte, andere freuen sich über neue Formate wie Ausstellungen, Infoabende oder Turniere, die neue Zielgruppen ansprechen. Wer eine Veranstaltung plant, kann diese Erfahrungen nutzen: durch frühzeitige Kommunikation, klare Aufgabenverteilung und eine Planung, die die Gegebenheiten des Hauses einbezieht. Für Gäste bietet die Lage Vorteile: Mit S-Bahn und direktem Ortsbezug lassen sich Besuche spontan einplanen – sei es am Wochenende oder unter der Woche am frühen Abend. Wer das Haus zum ersten Mal besucht, findet über die Quellen unten zusätzliche Eindrücke und praktische Details. Sie zeigen das Haus im echten Betrieb – so, wie es ist: ein Ort, der Menschen zusammenbringt, Woche für Woche, Jahr für Jahr.

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

F(

Florian Conradt (DrAzHaR)

18. März 2025

Hier kann man gut wählen :D Anderes habe ich dort noch nicht gemacht. Das Haus dient aber vielen Veranstaltungen und ist wichtig für die Gemeinde

WS

Waltraud Schmidt

30. September 2025

Ja, für angemeldete Veranstaltungen

MS

Markus Scheuerpflug

25. August 2022

Eine sehr schöne Lokalität. Mit zwei schönen Sälen zum Feiern. Alles ist behindertengerecht ausgestattet. Das JUZ und die FFW sind ebenfalls im Gebäude. Zum Bahnhof sind es zu Fuß ca. 5 Minuten.

AT

Alexander “Gipsyalex” Tornow

1. Oktober 2021

Sehr sauberes Haus, zugänglich nur für Gemeindemitglieder zu öffentlichen Veranstaltungen, wie z.B. Wahlen..... haben aber einen Treppenlift für Schwerbehinderte, damit auch jeder in den zweiten Stock kommen kann.

NW

Norbert Witteck

12. November 2023

Heute Komödie, Theater angesehen.... super lustig, einfach zum Wegschmeißen 😄🤣🤣🤣